Anime Review: Akame ga Kill

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2 Kommentare auf "Anime Review: Akame ga Kill"

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Kame

Ich denke eure Meinung passt gut: Nicht genial, aber doch recht gut. Als in Episode 7 die erste Figur wirklich starb war ich doch immens überrascht, bis dahin dachte man „Ah ja, da überleben eh 99% der Helden bis zum ende“ aber nach ein paar weiteren Toden war wiederrum kalr das so ziemlich keiner lebend rauskommt, was wiederrum auch etwas Fade war, ein guter mix wie bei Death Note oder Tengen Toppa Gurren lagann wirkt da besser.

Dennoch war die action gut und wie erwähnt, einige der Schurken waren doch „dreidimensionaler“ als man es sonst aus solchen Serien kennt, z.B. die irre Seryu die mit ihrem Hündchen die Welt stumpf in „gut und böse“ aufteilte oder Maskenträger Bols der ab und an sogar für ein schmunzeln sorgte. Ab und an fand ich die blutrünstigkeit der Serie etwas zu übertrieben, bestes beispiel Episode 1 wo die Familie natürlich 100 Landstreicher mit allerlei zeugs foltert statt 10, oder Chelseas „Platzierung“ z.b.

Ansonsten aber ein angenehm unterhaltsamer Anime der auch ohne künstliche längen auskam ^^

madworldofthehellspawn

Da ich keine Vergleichswerte zum Manga habe, hat mir der Anime wohl besser gefallen als euch. Zum einen lag das natürlich an der schön trashigen Darstellung der Charaktereund Story, die mich teilweise eher an Perlen der japanischen Trashfilmszene wie Tokyo Gore Police oder Machine Girl erinnerten.
Unterstützt wird das von Fumas angesprochenen „Bigger is better.“.
Zum anderen gefiel das werk vor allen Dingen aber auch durch das was Mia erwähnte. Das es selbst bei den Bösen auch Figuren gab mit denen man Sympathien entwickelte, als auch das hier niemand die dicke Plotarmor hatte.
Richtig rund wirkte der anime dann dadurch das die Geschichte abgeschlossen war. Etwas in der Animewelt, was ja schon so selten ist wie ein vierblättriges Kleeblatt.

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