Ghibli Review: Erinnerungen an Marnie

Mia

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Hallo ihr lieben. Mein Name ist Mia und ich bin 25 Jahre alt. Ich liebe Animes und Mangas über alles, bin aber auch ein absoluter Film- und Serienjunkie oder lasse meinen Abend auch gerne mit zocken ausklingen und habe auch nichts gegen ein gutes Buch am Wochenende.

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3 Kommentare auf "Ghibli Review: Erinnerungen an Marnie"

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Lenny

Da hast du sicher Recht. Und ich hab auch keinerlei Problem damit. Geschmäcker sind verschieden. Und Anna ist sicher nicht nur Opfer. Und sie macht auch nicht alles richtig. Doch genau darum geht es ja in dem Film. Sie macht die Entwicklung, mit Hilfe von Marnie, dahingehend durch, dass sie lernt, dass es auch Situationen gibt an denen niemand Schuld hat. Weder man selbst noch andere.

Lenny

Puuh. Das ist hart das zu lesen. Für mich gehört Erinnerungen an Marnie zu den besten Ghibli-Filmen. Eben weil Anna so charakterisiert wird, wie sie charakterisiert wird. Und es geht auch nicht nur um das Asthma. Sie glaubt sie sei nur eine Last, weil ihre Pflegemutter Geld für sie bekommt. Und durch ihre Krankheit empfindet sie sich selbst als Last für andere. Marnie ist die erste Person von der auch Anna glaubt, dass sie sie nicht als Last sieht. Und das obwohl Marnie selbst kein einfaches Leben hatte.
Ich finde die Beziehung zwischen Anna und Marnie ist eine der schönsten und realistischsten die ich jemals gesehen habe. Und nur weil ein Film ein Kind als Figur hat, muss das nicht heißen, dass der Film nicht auch ernste Themen haben darf. Siehe Die letzten Glühwürmchen, Toy Story 3 oder Wo die wilden Kerle wohnen.

Fuma

Das tut mir Leid das wir da so unterschiedlicher Meinung sind. Aber ich denke nicht das wir geschrieben haben das etwas nicht ernst sein darf nur weil Kinder hier im Mittelpunkt stehen. Ich denke das Die letzten Glühwürmchen zu den besten Filmen gehört die ich je gesehen habe. Allerdings kann ich dir nicht zustimmen das die Charakterisierung hier gut ist. Anna hätte einfach mal ihre (Zieh-)Mutter fragen und ansprechen können. Ich fand die Szene am Ende als sie ihr alles “gesteht” so an den Haaren herbe gezogen. Ich bin selbst ein riesiger SoL/Drama Fan und habe schon in so vielen anderen Filmen/Serien eine bessere Darstellung gesehen. Alleine um meinen eigenen Beitrag von heute etwas zu promoten finde ich die Charakterisierung und Darstellung bei “A silent Voice” so viel realistischer. (Auch wenn die Thematik eine ganz andere ist) Nichts desto trotz freut es mich aber das dir der Film gefallen hat. Was wäre die Welt wenn wir den gleichen Geschmack hätten?

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