Comic Review: Nightwing Band 1 – Rebirth

1 Antwort

  1. hellspawn2501 sagt:

    Spoilerwarnung für den Kommentar.
    Da ich eher aus der Marvel schiene komme sind die DC Helden und figuren oftmals ein eher unbeschriebenes Blatt für für mich. So kannte ich Dick Grayson nur aus meiner Kindheit in der ich ihn als Robin in verschiedenen Heften und taschenbüchern sah. Als Nightwing erlebe ich ihn hier zum ersten Mal. DC muß ich an dieser stelle loben, das ähnlich wie bei den Marvel Heften, ein später einstieg aber dennoch möglich ist, wenn man erstmal die Figuren und Beziehungen einfach hinnimmt und darauf vertraut, das man alles nach und nach erfährt. So hat man am ende des Bandes so einiges an wissen zusammen, um auch spätere Abenteuer geniessen zu können.
    Was mir an diesen Abenteuer sehr gefiel waren die vielen verschiedenen Buddy-Movie Momente zwischen Nightwing und Raptor. Die beiden gaben echt ein gutes Team ab, auch wenn sie am ende beide nur darauf aus waren, den anderen zu täuschen. Wobei dies Raptor ja besser gelang, mit dem Hintertürchen das ihn seinen Profit brachte. Würde die beiden trotzdem gern nochmal gemeinsam erleben, auch da ich denke das es zumindest nicht gespielt war, das sie sich eigentlich recht ähnlich sind.
    Nightwing wirkte in diesen Band auch ein wenig verloren auf mich. Auf der einen seite sah es wirklich so aus, wie Babara meinte, das er nicht zurück will, während er aber doch wieder auf Batman Rat vertrauen will, der ihn dafür den Kopf wäscht. Denke diese Selbstfindung setzt sich bestimmt noch etwas fort.
    Was fie Zeichnungen betrifft bin ich anderer Meinung als Fuma. mich stellte der Stil sehr zufrieden. Zweckmäßig und klar, ohne zu sehr überladen zu wirken.

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