Comic Review: Rebirth – Suicide Squad und Batman #2

Wie ihr bereits wisst, sind wir riesige Comicsfans und haben uns mit dem Neustart der DC Comics schon ausgiebig beschäftigt. Da wir uns schon an die Sonderbände herangestastet haben, sind nun die Heftserien dran, wobei Fuma drei der fünf Heftserien liest und darüber schreibt und Mia zwei der fünf. Ich hoffe, ihr habt damit viel Spaß.

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Siehe meine Review von Heft 1

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Ein sehr gutes Heft, fast schon besser als das Erste. Die Story knüpft nahtlos an die von Heft 1 an. Die Truppe muss sich Zod stellen. Während Hack versucht, informationen in ihr Gehirn runter zu laden, muss sich der Rest der Suicide Squad nicht nur gegen General Zod behaupten, sondern auch gegen eine Menge schießwütiger Soldaten. Mein Highlight des Heftes waren definitiv Harleys Sprüche. Ich habe im Moment die Grippe und, wenn ich lachen muss, muss ich direkt auch schwer husten. Da hat es mir Harley diesmal unheimlich schwer gemacht, ich musste wegen ihr so viel Lachen und Husten! Die Frau ist einfach der Hammer! Ein bisschen schade finde ich es, dass diesmal wieder einer der Suicide Squad gehen musste. So wird es wohl die nächsten Hefte so weiter gehen und die Anti-Helden werden bunt durchgemischt. So kann ich es mir zumindest vorstellen. Amanda Waller ist nämlich herzlich egal, wer genau auf den Missionen draufgeht, hauptsache, die Mission wird erfüllt. Dumme B****. Ich kann sie echt nicht leiden. Solange meiner Harley nix passiert, ist es okay, aber es gibt mittlerweile auch einige mehr, um die ich trauern würde.

Als schönen Zusatz gab es in dem Heft noch zwei Extra-Kapitel. In dem einen ging es um Katana und ihre Vergangenheit. Diese kannte ich bisher nur aus der TV-Serie Arrow, es war also sehr schön für mich, endlich auch die Comic-Version zu lesen. Und im nächsten Extra-Kapitel ging es um Harley und Rick Flag. Hier hat man wieder einmal wunderbar gesehen, wie verrückt Harley in Wirklichkeit ist. Das kommt bei ihrer eigenen Comicserie in meinen Augen auch besser rüber als bei der Suicide Squad. Hier hat man wieder einmal wunderbar schön in ihren Kopf rein schauen können. Ob einem gefällt, was man da drin so sieht, sei wohl jedem selbst überlassen.

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Siehe meine Review von Heft 1

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Ein sehr interessantes Heft. Über Gotham und Gotham Girl haben wir im ersten Heft ja nur sehr wenig erfahren. So ganz wissen wir eigentlich noch nicht, woher sie kommen und vor allem, woher sie ihre Kräfte haben. Diesen und noch mehr Fragen ging es in diesem Heft auf der Spur. Ich fand es wirklich sehr informativ und kann die beiden nun auch viel besser verstehen. Wieso sie so auf Batman fixiert sind und Gotham retten wollen. Ich finde es im übrigen auch immer noch sehr unglücklich gemacht, dass der Superheld wie die Stadt heißt. Da hätte mir Gotham Man und Gotham Woman besser gefallen. Aber es fiel mir schon leichter zu unterscheiden, ob nun er oder die Stadt gemeint war. Ich finde generell solche Vergangenheitsszenen sehr interessant und in meinen Augen geben sie auch viel Aufschluss über das weitere Geschehen. Oder, wenn man wie hier, auch mal die Eltern kennenlernt. Im übrigen hat man in meinen Augen mehr Spaß in diesem Heft, wenn man weiß, was mit den Eltern von Bruce geschehen ist. Wobei… Gibt es auf der Erde noch Menschen, die sich für Comics interessieren und die Vergangenheit von Bruce und seinen Eltern nicht kennt? Übrigens hat sogar Amanda Waller hier einen Auftritt und auch ein Bösewicht, der schon seit vielen, vielen Jahren bei DC rumgeistert, nun aber in diesem Heft sein Rebirth also seine Wiedergeburt feiert. Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird!

Eure
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