Unser Fazit zur Anime Spring Season 2017

Anime Spring Season 2017

Hier möchten wir euch gerne in einem spoilerfreien Umfeld darüber aufklären, wie wir die Anime Spring Season 2017 empfunden haben und welche Animes ihr von der Season auf keinen Fall verpassen und nachholen solltet. Mittlerweile sind alle Animes, die wir aus dieser Season gesehen haben entweder geendet oder sind nun in die zweite Runde gegangen. Wenn ihr also wissen wollt, was in der Season so lief und was wir uns angsehen haben, seid ihr hier genau richtig.

 

On-Air Grimoire of Zero 1 On-Air Grimoire of Zero 2

Grimoire of Zero // 12 Folgen

Die Hexe Zero steht der Welt sehr ignorant gegenüber und trifft eines Tages auf einen Tiermenschen-Söldner, der fortan mit ihr als ihre Leibwache reist. Er sehnt sich danach, ein richtiger Mensch zu werden.

   

Definitiv mein zweites Highlight dieser Season. Man hat wohl gut gemerkt, dass ich in fast jeder Folge das Fangirl in mir in Zaum halten musste. Die Charaktere sind einfach so richtig toll. Die Story würde mit anderen Charakteren gar nicht so gut funktionieren und das ist der Knackpunkt – mit den tollen Figuren passt es einfach. Die Story allein hätte mich wohl tatsächlich nicht am Ball bleiben lassen, ich war eher Woche für Woche gespannt darauf, was den Charakteren als nächstes passieren wird. Diese Spannung fand ich echt toll und unseren Figuren hier ist ja nun wirklich allerhand passiert. Und dennoch haben sie es immer geschafft auf eine gute Lösung zu kommen, das hat mich sehr gefreut. Das Setting an sich ist sehr kalt und trist. Mord und Hexenverbrennung ist kein schönes Thema. Aber die Charaktere hauchen der Geschichte die nötige Liebe eund wärme ein. Es war so schön die Beziehung zwischen Zero und dem Beastfallen zu beonachten. Beide durch das, was ihnen passiert ist gezeichnet und dennoch gaben sie nie auf – so muss das sein! Absolut Empfehlung von mir, wenn man auf Action und Spannung steht. Und natürlich auf Magie. Von mir bekommt der Anime wohlverdiente 8 von 10 erfolgreichen Zaubersprüchen.

   

Schon beim ersten Trailer sagte mir die Serie durchaus zu. Das ganze hielt sich dann erstaunlicherweise auch die komplette Staffel über. Mein größter Kritikpunkt an der Serie wäre wohl, der verhältnismäßig überschaubare Magie-Anteil, den ich persönlich mir doch etwas größer gewünscht hätte. Die Darstellung der Magie war aber nett anzusehen und auch die wenigen Kampfsequenzen des Söldners waren durchaus cool. Sowohl das Setting, wie auch der grundsätzliche Aufbau der Welt haben mir durchaus gefallen. Auch Zero und der Söldner haben mir Charakterlich zugesagt, obwohl ich ja doch gerne etwas mehr über die beiden erfahren hätte. Der Anime hat hier zwar keinen schlechten Job gemacht, aber ein bisschen mehr ist immer besser ;) Ich würde mich bei dieser Serie durchaus über eine zweite Staffel freuen und drücke alle Daumen um das ungleiche Paar auch weiterhin bei ihren Abenteuern begleiten zu dürfen. Übrigens habe ich hier, im Vergleich zu Eromanga und Clockwork, unheimlich Lust auf die Light Novel bekommen. Der Anime hat also mindestens eine Sache richtig gemacht, die die anderen beiden nicht geschafft haben. Von mir bekommt der Anime 8 von 10 gelungenen magischen Fantasy-Sagen.

 

On-Air Love Tyrant 1 On-Air Love Tyrant 2

Love Tyrant // 12 Folgen // bei Crunchyroll

Viele Menschen kennen das Death Note, doch wie sieht es mit dem Kiss Note aus? Der Engel Guri hat die ehrenvolle Aufgabe, Amor zu spielen. Sie muss nur zwei Namen gemeinsam in ihr Kiss Note schreiben und sobald sich diese beiden küssen, verlieben sie sich sofort ineinander, völlig egal, wie die Gefühle davor ausgesehen haben. Außerdem sagt man, dass solch geschlossene Liebschaften später heiraten werden. Wenn Guri dort einen Namen einträgt und sie kann denjenigen kurzfristig nicht verkuppeln, muss sie leider sterben. Das ganze Chaos fängt erst so richtig an, als Guri aus versehen den Namen des Protagonisten Seiji hinein schreibt, ihren eigenen und dann auch noch den der Yandere Akane.

   

Definitiv mein Dislike diese Season. Ich war echt mehrfach soo kurz davor, Fuma anzubetteln, dass wir den Anime abbrechen. Ich war vom Aufbau und der Story an sich am Anfang echt angetan aber die Umsetzung ist reinster Blödsinn. Ich glaube, meinen Unmut diesen Charakteren gegenüber hat man zu genüge in meinen wöchentlichen Beiträgen gesehen. In dem Anime stimmt in meinen Augen einfach nichts, völlig unzusammenhängende Dinge tun und es passiert trotzdem nichts, enttäuschend. Story Top, Umsetzung und Charaktere Flop. Und dieser scheiß Pinguin, wenn ich allein schon an den denke wird mir übel. Und das schlimmste für mich war echt, dass sie alle in der ersten Folge miteinander verbunden wurden und das dann eigentlich nie wieder aufgenomen wurde. Von mir bekommt der Titel leider nur 4 von 10 verkorksten Liebesbeziehungen.

   

OMFG!? WAS für ein Zugunglück musste ich mir hier antun? Love Tyrant gehört zu den schlimmsten Serien, die ich bisher bis ans Ende durchgehalten habe. Leider war das ganze aber nicht die Art Unfall, der Abartig ist aber einen dazu verleitet trotzdem hin zu sehen. Das Gegenteil war hier der Fall und ich habe mir während den Folgen oft genug gedacht… „Was zum Teufel hat der Macher eigentlich genommen um so eine absurde Kacke zu fabrizieren?“ Engel, Teufel, Dinge dazwischen und alles war so seltsam. Yuzu´s komische Schutzschildkräfte wurden nie vollends erklärt. Außerdem ging mir Guri auch auf den Sack und warum kann ein Engel, der wiederum die Tochter Gottes ist, so frei und einfach zum Dämon werden? Welchen fucking Sinn macht das bitte? Von Seiji will ich gar nicht erst anfangen…. Hier werde ich im Lebtag keine 2. Staffel ansehen und ich hoffe auch darauf, dass die niemals kommen wird… selbiges dachte ich auch bei Tekyuu und das ist jetzt bei der quazilionensten Staffel…. kein Kommentar. Von mir gibt es hier 3,5 von 10 gestörten Verkupplungsversuche.

 

On-Air Clockwork Planet 1 On-Air Clockwork Planet 2

Clockwork Planet // 12 Folgen

Als eines Tages die Menschheit kurz vor der Auslöschung stand tauchte ein unbekannter Uhrmacher auf der sich selbst nur „Y“ nannte. Er rette die Erde und die Menschen indem er die Komplette Oberfläche mit mechanischen Uhrwerken überzog. Jetzt Eintausend Jahre später erinnert man sich an ihn nur noch in Legenden. Der Junge Naoto ist ein Uhren-Liebhaber durch und durch, doch da er nicht besonders begabt im Reparieren ist, gehen die meisten seiner gefühlt 1000 Uhren nicht. Aber er hat das Ziel sie irgendwann alle zum Laufen zu bringen. Doch sein Alltag wird je erschüttert, als ein Sarg durch seine Decke kracht, in dem sich ein weiblicher Automaton befinden der seiner Zeit von Y gebaut wurde.

   

Wie sehr hatte ich mich ursprünglich auf diese Adaption gefreut. Klang doch die Story so unglaublich viel versprechend. Traurigerweise gehörte Clockwork letztendlich dann doch zu meinen Top 3 Flops. Wobei es da nur haarscharf an der Poleposition vorbei geschrubbt ist. Love Tyrant war ja auch unschlagbar was den Spitzenplatz anging. Allerdings hätte ich den braten ja schon riechen können, wich das Charakterdesign zwischen LN Vorlage und Adaption doch schon merklich ab. Das muss ja an sich kein Grund sein, hier war er es aber eindeutig. Bei einige Folgen hatte ich mich tatsächlich unmittelbar nach dem ansehen gefragt, was den gerade passiert ist. Absolut schade und verschenktes Potential. So wird die Serie wohl vom breiten Publikum ungesehen in den tiefen der Anime-Annalen verschwinden und das durchaus zu recht. Ich kann gerne auf eine 2. Staffel verzichten und würde sie (wenn überhaupt) höchstens am Stück, wenn ich sehr viel Langeweile hätte, ansehen. Von mir gibt es hier abschließend 6 von 10 kaputten Uhrwerken.

   

Irgendwie waren das ganz schön seltsame Charaktere. Bei mir ist es halt so, dass die Hauptcharaktere stimmen müssen. Ich mochte hier weder Naoto, noch Marie, noch Anchor, noch sonst irgendwen. Vielleicht höchstens RyuZu, die hat noch die Besten Gags und in meinen Augen auch die Besten Actionszenen abbekommen. Aber unterm Strich war der Anime für mich leider nichts anderes als ein langer Running Gag. Es wurden so viele Witze so oft gemacht, was ich gar nicht so recht verstehen kann. Der Anime war noch dazu einfach mega inkonsequent. Manchmal, wenn Naoto keine Kopfhörer anhatte hört er super gut und mal echt schlecht, das war richtig doof gemacht. Ansonsten fand ich das Setting ganz in Ordnung, ich weiß aber auch nicht, wem ich den Anime denn empfehlen könnte. Ich kann Fuma leider nur zustimmen, dass der Anime sein Potenzial definitiv verschenkt hat, was wirklich nicht nur an den Charakteren lag. Die Story an sich war in Ordnung, hatte aber Luft für mehr und das ist sehr schade. Das Ende war für mich persönlich auch nicht das Wahre und insgesamt kann ich für diese Leistung nur 6 von 10 Uhrwerken vergeben.

 

On-Air Eromanga Sensei 1 On-Air Eromanga Sensei 2

Eromanga Sensei // 12 Folgen // auf Daisuki.net

Der Schüler Masamune Izumi ist ein begabter Light Novel-Schreiber und geht dieser Tätigkeit bereits seit der Mittelschule nach. Seit damals werden seine Artworks von dem unbekannten Werke „Eromanga“ illustriert. Da seine Eltern bereits verstorben sind und er mit seiner Schwester, die sich seit deren Tot vor 1 Jahr in ihrem Zimmer eingeschlossen hat und nicht raus kommt, alleine Wohnt setzt er natürlich alles daran mit seinen Büchern Geld zu verdienen. Als er während eines Livestreams seines Illustrators Eromanga-Sensei, den er bis dahin noch nie gesehen hat, plötzlich feststellt das es sich dabei um seine kleine Schwester handelt und er sie auch gleich zur Rede stellt, erfüllt sich endlich seine Traum mehr Zeit mit ihr zu verbringen.

   

Wie auch bei Clockwork war ich hier leider etwas enttäuscht, allerdings nicht im gleichen Maße. Grundsätzlich gibt es auch wenig, was man bei einem Romcom/Harem falsch machen kann. Nicht das es solche Kandidaten nicht auch gäbe *hust* Nisekoi *hust*. Traurigerweise geht Eromanga was einen Punkt angeht, sehr stark in Richtung Nisekoi, aber was solls. Ich fand das Setting rund um Light Novels ja durchaus nett und unverbraucht, allerdings hat es meiner Meinung nach irgendwie nicht so gut mit der Grundsituation harmoniert. Vor allem war Sagiri mein absoluter Nemesis dieses Anime und ich war um jede Szene ohne sei Dankbar. Somit hat es der Anime leider nicht so recht geschafft mich zu begeistern und mich höchstens ganz akzeptabel unterhalten. Eine zweite Staffel würde ich mir zwar ansehen, aber ob ich das ganze allerdings im Airing aushalten würde ist fraglich. Von mir gibt es hier 7 von 10 halbwegs interessanten Light Novels

   

Ich kann Fuma nicht zustimmen was Sagiri betrifft. Ich fand sie unheimlich süß und sie hat den Anime für mich erträglich gemacht. Wieso das so war kann ich gar nicht so richtig erklären. Eigentlich hat sie schon ziemlich genervt. Ihre Art ist auf Dauer wirklich zermürbend und ich denke, dass ich diesen Anime nicht ohne Simulcast hätte schauen können. Es war gut, dass immer eine Woche zwischen den Folgen lief. Die Story an sich fand ich echt sehr süß. Ich bin übrigens ein großer Fan von Oreimo und das war wohl auch ein Grund, wieso mir der Anime so gut gefallen hat. Alles, von den Zeichnungen bis hin zu den Charakteren erinnert einfach sehr stark an Oreimo, das kann man nicht von der Hand weisen. Ich für meinen Teil wurde daher gut unterhalten, ich musste  viel lachen, es gab aber auch genug Momente wo ich mich einfach stark wundern musste. Ich weiß eh nicht, in welche Kategorie ich den Anime einordnen würde, irgendwie ist es ein Harem aber irgendwie auch nicht. Meine Erwartungen an den Titel wurden aber definitiv erfüllt, daher bin ich zufrieden. Dazu kann ich nur 7 von 10 Light Novels sagen.

 

On-Air Yowamushi Pedal 1 On-Air Yowamushi Pedal 2

Yowamushi Pedal New Generation // 25 Folgen // bei Crunchyroll

Nachdem die Schüler der Souhoku High rund um Sakamichi Onoda in der 2. Staffel, das Inter-High Turnier gewonnen hat, bleibt die Zeit nicht stehen und man stellt sich neuen Herausforderungen. Die 3 Schüler aus dem 3. Jahrgang Makishima, Tadakoro und Shingo müssen den Club verlassen, da so langsam die Prüfungsphase beginnt und es ist an der Zeit eine Neue Generation an den Lenker und die Pedale zu lassen.

   

Mit Yowamushi hatte ich auch diese Season wohl meinen absoluten Top-Kandidaten. Wie auch in den ersten beiden Staffeln, habe ich auch in dieser 3. Staffel wieder mit den Jungs von Sohoku gelacht, gelitten und gehofft. Auch diese Staffel schafft es die Serie wieder, seine gewohnt spannende Atmosphäre zu halten und den unglaublichen Wunsch, selber mal wieder auf den Drahtesel zu steigen, zu wecken. Leider ist die Staffel von einer Hauptthematik geprägt, die mir persönlich das große Finale in der letzten Folge versaut hat und mir damit eins der schlimmsten Staffel-Enden seit ich denken kann serviert hat. Somit kann ich die bereits angekündigte vierte Staffel kaum erwarten, allerdings werde ich diese leider nur mit einem etwas faden Beigeschmack genießen können. Ich würde ja gerne sagen, das ich es bis dahin vergessen habe, aber selbst wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, wird mich das Recap am Anfang der ersten Folge wieder in den Abgrund reißen. Ich fand es auch etwas schade, das Kyoto Fushimi und Midosuji selbst etwas zu kurz gekommen sind, aber ich bin guter Dinge, dass Lilane Team in voller Action in der 4. Staffel begrüßen zu dürfen. Hier gibt es verdiente 9 von 10 gewonnene Radrennen.

   

Yowamushi, was tust du mir an. Gott sei Dank ist die vierte Staffel schon angekündigt, viel länger hätte ich es so auch nicht ausgehalten. Die Staffel war insgesamt unheimlich powergeladen. Es gab so viel Wind von vorne auf die Charaktere, das man eigentlich schon hätte denken können, dass die ganze Welt gegen das Souhoku Team ist. Wer die vorherigen Staffeln geschaut hat, wird um diese wirklich nicht herumkommen können. Ich saß so oft vor dem Fernseher, saß da völlig aufgewühlt und habe gespannt nach vorne gesehen. War ja klar, das das Inter High Rennen hart wird, allerdings war das nun schon fast zu hart für die Charaktere. Dennoch ist es das letzte Mal, dass einige daran etilnehmen könen, daher hoffe ich mal in Zukunft auf etwas mehr Positivität. Da die nächste Staffel wohl hoffentlich nahtlos übergeht werden wir das wohl bald erfahren. Während die zweite Staffel von mir nur eine Wertung von 8 bekam, hat die dritte Staffel in meinen Augen wieder alles richtig gemacht, bis auf die erwähnten Punkte. Die Charaktere waren aber in absoluter Höchstform und ich habe hier sogar mehr bekommen, als ich mir erhofft hatte. Für diese Leistung gibt es 9 von 10 Fahrrädern.

 

    

Zusammen gefasst fand ich die Spring Season leider doch etwas enttäuschend. Meine Highlights waren eindeutig Yowamushi, das noch laufende Boruto und natürlich Zero. Dafür gab es wiederum so viele downer, sowohl offensichtlich (Love Tyrant) wie auch ungewollt (Clockwork, Eromanga, Sagrada). Grundsätzlich habe ich also schon bessere Seasons gesehen und blicke mit hoffnungsvollem Blick auf die Sommer-Season und hoffe doch positiv überrascht zu werden.

    

Mir geht es ähnlich wie Fuma was die Season betrifft. Es war in Ordnung und ich wurde gut unterhalten, da wäre aber auf jeden Fall noch mehr drin gewesen. Vielleicht haben wir uns auch einfach für die falschen Animes entschieden, das weiß ich nicht. Aber insgesamt bin ich doch zufrieden, wir hätten es wesentlich schlimmer treffen können. Von mir kam zwar jeden Sonntag ein großes stöhnen, weil ich nicht immer auf jeden der Animes Lust hatte aber da gibt es bestimmt noch schlimmeres. Die Beiträge zu den On Air Animes zu schreiben macht mir viel Spaß und wir werden das auch zu Recht weiter so machen, auch wenn die Beiträge im Gegensatz zu unseren anderen Beiträgen keine große Leserschaft haben.

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1 Antwort

  1. Cari Fenegan sagt:

    Heya,
    hier, wie auf Twitter versprochen, mein Kommentar

    Ich muss sagen, dass ich von der Season echt enttäuscht war. Normalerweise schaffe ich es nicht, neben dem RL auch noch bei den meisten TV-Serien auf dem neusten Stand zu bleiben. Das ist mir hier jetzt leider schon zum zweiten Mal passiert (die Winter Season fand ich jetzt auch nicht so toll…).

    Zu den von euch hier erwähnten Serien:

    Grimoire of Zero hab ich mir erst gar nicht angeschaut, da die Story für mich zu flach war. Und seine Zeit muss man ja auch für die guten aufheben, oder?
    Love Tyrant habe ich mir zunächst auch angeschaut, hat es bei mir aber auch nicht über die zweite Folge hinausgeschafft. Ich kann Mia total zustimmen, dass die Umsetzung sowas von … war. Death Note war da wesentlich interessanter!! Aber ich kann verstehen, dass man so einen Klassiker wiederverwerten will…
    Clockwork Planet hab ich irgendwann abgebrochen und ich weiß nicht so recht, warum. Kann aber nicht übermäßig interessant gewesen sein, sonst wäre ich jede Woche am Ball geblieben und hätte auch nach dieser Serie Ausschau gehalten.
    Bei Eromanga Sensei weiß ich dagegen gar nicht, warum ich am Ball geblieben bin. Folge 11 und 12 warten jedenfalls noch auf mich. Vielleicht, weil ich selbst schreibe und gerne jemanden hätte, der so bedingungslos für mich zeichnet? … Dass ich mich lieber der Sommer Season zuwende, sagt ja schon einiges, oder?
    Zu Yowamushi Pedal kann ich nichts sagen, da ich die schon letzte Season einfach ausgelassen habe. Radfahren ist leider nicht so mein Ding…

    Und da ich gerade schon dabei bin, hier die Serien, die ich tatsächlich fertiggeschaut habe(englische Serientitel in Klammern):

    Boruto: Naruto Next Generations
    dazu muss ich ja wohl nicht viel sagen, Naruto war ein Muss, als ist es Boruto auch

    Rokudenashi Majutsu Koushi to Akashic Records (Akashic Records of Bastard Magic Instructor)
    hat mir irgendwie gefallen, dass ein Mensch auch mal irgendwann über seine Taten nachdenkt und realisiert, dass Macht nicht nur gut ist, sondern auch viel Schaden anrichten kann. Die Story war auch gut aufgebaut.

    Shingeki no Kyoijin Season 2
    wie bei Eromanga Sensei weiß ich eigentlich gar nicht, warum ich die Serie geschaut hat. Vielleicht, weil ich mich bei Season 1 durchgerungen habe, sie bis zum Ende zu schauen und bei der Spring Season nicht soo viel Gutes dabei war? *nachdenk*

    Grandblue Fantasy The Animation
    die Kurzbeschreibung hat mir gut gefallen und nach Folge 13 bin ich immer noch überzeugt, meine Zeit mit der Serie nicht verschwendet zu haben. Allerdings hat sie für mich gegen Ende ein wenig nachgelassen…

    Zu Oushitsu Kyoushi Heine (The Royal Tutor) und Gin no Guardian (The Silver Guardian) kann ich nicht viel sagen, obwohl ich jede Woche nach ihnen Ausschau gehalten habe. Waren halt typische Animes, mit denen man sich die Zeit abends vertreiben kann. Bei Gin no Guardian würde ich wohl sogar eine Season 2 mitmachen

    Fukumenkei Noise(Anonymous Noise)
    mein absoluter Favorit der Spring Season Musik ist mein Ding und die Aufmachung von ‚In No Hurry to Shout‘ hat mich direkt gefesselt. Wenn auch die Songs stimmlich nicht so meins waren (hat wohl an Nino gelegen…), waren die Texte nicht schlecht. Hier muss ich mich echt mal auf die Suche nach dem Manga machen.

    Grüße,
    Cari

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