Film Review: Justice League Dark

Justice League Dark

Der Film war so ziemlich meine erste Begegnung mit der Justice League Dark. Klar, ich kenne John Constantine, da wir seine eigene Serie angefangen haben zu sehen. Auch Batman ist mir selbstverständlich ein Begriff. Und auch Zatanna kenne ich und ich mag sie auch sehr, sehr gerne. Von daher war es klar, dass ich mir den Film hier früher oder später ansehen musste. Der Comic steht auch schon hier, zu dem kam ich bisher aber leider noch nicht.

Die Justice League steckt in Schwierigkeiten. In Metropolis, Gotham City und Washington, D. C. spielen die Bewohner verrückt und scheinen merkwürdige Wesen zu sehen und bringen damit nicht nur sich sondern auch ihre Mitmenschen in Gefahr. Da den Helden keine andere Lösung einfällt, wendet sich Batman an John Constantine. Er ist dafür bekannt, dass er mit übernatürlichem in Kontakt steht. Ihn zu Rate zu ziehen war eine gute Entscheidung, es scheint dunkle Magie im Spiel zu sein. Doch allein kommt John nicht weit, weshalb er eine ganz besondere Justice League gründet: die Justice League Dark. Dazu gehören Zatanna, Deadman, ein Dämon namens Etrigan, Swamp Thing und Black Orchid.

   

Wir beide mögen die DC Filme sehr gerne, was man bei Wonder Woman bereits gesehen hat. Ich mag die Art, wie die DC Filme animiert sind sehr gerne. Ich bin ja eh ein großer DC Fan und mag die verschiedenen Franchise sehr gerne. Und hier wurde es eben etwas düster. Und übernatürlicher, als bei der normalen Justice League. Aber es ist natürlich verständlich. Die Justice League ist zwar stark und hat viele sehr starke Kämpfer, allerdings stößen diese eben auf eine undurchdringliche Mauer, sobald es um das Übernatürliche und Unvorstellbare geht.

Constantine muss man trotz seiner arschigen Art einfach gern haben. Und wie man sieht hat er mit dieser Art auch immer wieder Recht und heimst einen Erfolg nach dem anderen ein. Das spricht für ihn und für seine Fähigkeiten. Er weiß eben einfach, was er tut und das merkt man. Ich habe ihn hier auch von einer anderen Seite gesehen, als ich ihn bisher gekannt habe. Der Film beginnt damit, dass einige Leute verrückt spielen und z. B. eine Frau mit ihrem Auto andere Menschen umfährt, weil diese aus ihrer Sicht als Monster dargestellt werden. Und es geht nicht nur dieser Frau so, es wurden auf der Welt unheimlich viele solche Vorfälle aufgespührt.

Constantine kann aber nicht alleine helfen. Er hat zwar sein Haus, dass ihm sehr zur Seite steht und ihn unterstützt, allerdings reicht das nicht. Vor allem ist auch detektivische Arbeit von Nöten, da zuerst unklar ist, wer für das Problem verantwortlich ist. Also versammelt Constantine seine Kollegen um sich. Er arbeitet zwar eigentlich lieber alleine aber auch er muss eben manchmal einsehen, dass man alleine nicht sehr weit kommt. Aber zuerst einmal spielt er ein gefährliches Spiel mit einigen Dämonen beim Poker. Sie schummeln zwar, aber Constantine gewinnt trotzdem. Er hatte sein Haus gewettet und die anderen eine Schachtel mit Artefakten, darunter gab es einen Traumstein.

Nach und nach verdammelt Batman um Constantine dann die Verbündeten für diese Aufgabe. Da hätten wir Zatanna, die eine alte Freundin von Constantine ist und man spürt auch die Funken fliegen zwischen den beiden, da lief wohl mehr als man sieht. Dazu hilft ihnen Deadman, der ein Geist ist und dadurch einige nützliche Fähigkeiten besitzt. Auch Dark Orchid steht ihnen zur Seite, sie ist die Personifizierung von Constantines Haus. Und auch ansonsten helfen noch weitere Gesellen. Gemeinsam besuchen sie Ritchie Simpsons, in der Hoffnung, in dem Fall weiter zu kommen. Vor seinem Haus warten Sensenmänner, die ihn bald holen kommen. Aber fürs erste werden sie von Constantine vertrieben.

Auf der Suche nach der Lösung des Falls gibt Ritchie ihnen ein Artefakt mit, mit dem Zatanna und Constantine in die Erinnerungen eines “besessenen” Menschen schauen. Auch ansonsten erlebt die Truppe noch so einiges und sie haben auch am Ende einen harten Kampf, wo Zatanna auch so richtig zeigt, was sie alles drauf hat.

Ich fand das alles ziemlich gut gemacht. Es war viel Übernatürliches, was mit dem normalen Verstand eben nicht zu verstehen ist. Und dennoch war es interessant und spannend. Außerdem war ein roter Faden in der Story zu sehen, was ich bei sowas sehr wihchtig finde. Auch die Charaktere fand ich durchgängig interessant. Da war eigentlich niemand dabei der mich gestört oder genervt hat. Die weitere Story werde ich an dieser Stelle absichtlich nicht vertiefen, die sollte man sich am Besten selbst anschauen und sich ein Bild dazu machen. Von mir bekommt der Film 7 von 10 mysteriöse Umstände.

Eure

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