Spiel Review: The Legend of Zelda – Breath Of The Wild

Breath Of The Wild

The Legend of Zelda gehört wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Videospiele-Reihen die heutzutage existieren. Obwohl ich die Reihe und mit Link ihren Protagonisten auch sehr mag, bin ich dem Fandom hierzu nie allzu sehr anheim gefallen. Mein erstes Zelda war „A Link to the Past“ auf der SNES, welches auch heute noch mein Lieblingsteil ist. Nach Wind Waker hatte, konsolenbedingt eine etwas längere Auszeit. Ich habe Twilight Princess zwar für die Wii U hier liegen, aber da hört es auch auf ;) Somit war ich über die Ankündigung von Breath of the Wild, eher mittelmäßig interessiert. Nichts desto trotz, war das Spiel aus Mangel an Alternativen, unser Switch Start-Titel. Hier also meine/unsere kleine (etwas späte) Review zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild.

In Hyrule existiert seit Jahrtausenden die Legende der Verheerung Ganon. Immer wieder wenn diese gefährliche Bestie erschienen ist, brachte sie Leid und Verderbnis mit sich. Doch jedes mal wurde das Biest von der kombinierten Macht der Auserwählten Prinzessin und des Legendären Helden bezwungen.

Als die Wiederauferstehung des Dämons unmittelbar bevor stand, zog Prinzessin Zelda mit 4 tapferen Recken und dem Helden Link durch Hyrule, um das Land auf die Gefahr vor zu bereiten. Sie reaktivierte antike Roboter, die Wächter und jeder der 4 Recken erhielt ein turmhohes mechanisches Gefährt, die Titanen. Da sie somit auf die Verheerung vorbereitet waren, fürchteten sie sich auch nicht als Ganon plötzlich auftauchte.

Doch der Hochmut kam vor dem Fall. Der Dämon entsandt Teilfragmente seiner selbst in die Titanen und Wächter und übernahm somit deren Kontrolle. Als Link einen Angriff auf Zelda verhinderte wurde er schwer verletzt und drohte seinen Wunden zu erliegen. Die Prinzessin sah es als letzte Chance an, den Legendären Helden in den Schrein der Heilung zu bringen. Dort sollte er sich regenerieren und mit neuen Kräften dem Dämon entgegentreten.

Unerwarteter weise lag Link aber 100 Jahre im Heilschlaf und erwachte mit dem Verlust eines Großteils seiner Erinnerungen. Obwohl Hyrule zum großen Teil in Trümmern lag, hatte die Verheerung das Land noch nicht vollständig unterjocht. Nun ist es an Link seine vorherbestimmte Aufgabe zu erfüllen und die Verheerung ein für alle Male zu vernichten.

   

Puh was soll ich zu dem Spiel sagen, was nicht schon alles gesagt wurde? Naja um dem Hypetrain eins aus zu wischen und mich vielleicht auch unbeliebt zu machen:

„Ist BotW(Breath of the Wild) ein gutes Spiel?“ – Ja ich hatte unglaublich viel Spaß und habe es auch regelrecht gesuchtet.

„Ist BotW ein perfektes Spiel?“ – Nein das keineswegs. Es gab so einiges das mich dann doch gestört hat.

„Ist BotW ein gutes Zelda/das beste Zelda Spiel bisher?“ – Beide Fragen muss ich für meinen Teil (und ich gebe zu bedenken das es MEINE Meinung ist) mit einem Nein beantworten. Den meiner Meinung ist das ganze ein unglaublich geniales Abenteuer und vor allem auch Open World Game. Ich empfinde es aber in keinster weise als Zelda Game. Dafür sind die „Schnittpunkte“ einfach viel zu gering.

Was also schon mal meine erste Kritik wäre. Es ist kein Zelda. Ich habe seit „A Link to the Past“ bis hin zu Wind Waker (und natürlich Minish Cap kurz) alle Teile gespielt. Auch die ganzen kleinen wie die beiden Oracle Teile, Links Awakening und die ersten beiden eben emuliert. Neulich habe ich auch A Link between Worlds angefangen und es wegen einer corrupteten Save File sein lassen. Daher kann ich nur Sagen das mir in BotW einfach viel zu wenig Zelda steckt. Nur weil mein die Heldin Zelda und den Helden Link nennt, sie in ein Land namens Hyrule wirft, macht das kein Zelda daraus. Aber wenn ich gerade schon am meckern bin, mache ich doch erst mal mit den Sachen weiter die mir nicht gefallen haben.

Da wären die Titanen. Die möchte gern Dungeons des Spiels. Wer Zelda kennt, weiß das die Dungeons der Höhepunkt des ganzen sind. Doch hier gibt es an sich keine wirklichen Dungeons. Klar wir haben 120 Schreine, mit kleinen Rätseleinlagen, die perfekt verteilt und portioniert sind. Um aber in der Story voran zu kommen, muss man die vier Titane besiegen. Um sie zu erobern muss man kleine Rätsel in einer Dungeon-esquen Umgebung lösen. Gerade der Elefant war für mich das absolute Grauen.

Noch schlimmer als die fehlenden Dungeons war aber der ständige Regen. Grundsätzlich bin ich einer der wenigen Menschen der Regen mag. Wenn es aber in einem Abenteuerspiel, dass zu sagen wir mal 40% aus klettern besteht, ständig regnet ist das gar nicht mehr so cool. Findige Leser und n

Nichtkenner des Spiels fragen sich jetzt sicherlich: „Ja und? Wo ist das Problem?“ Das Problem hier ist die Tatsache das man bei Regen nicht klettern kann. Denn man hat nur eine begrenzte Ausdauer und wenn es regnet und man klettert, rutscht man ab und verliert einen Teil selbiger. Klettern im Regen kann man also fast vergessen.

Meine restlichen „Beschwerden“ sind ansonsten aber auf hohem Niveau. Ständig gehen Waffen kaputt und man ist somit durchgängig auf der Suche nach neuer Bewaffnung. Und die Hilfestellungen die das Spiel bietet sind sehr überschaubar. Genau diese beiden Punkte nehme ich aber als Grauzone und Überleitung zu meinen Positive Punkten.

Denn der ständige Verlust der Waffen erhöht den Schwierigkeitsgrad und fordert den Spieler heraus. Ab und zu habe ich mich an mein Lieblingsspiel dieses Jahr, Nioh, erinnert gefühlt wenn ich mit Low-Level Waffen Elite Gegnern gegenüber stand. Auch die mangelnde Hilfestellungen ist da so ein Punkt. Hat es mich zwar im Elefanten Titan genervt nicht so recht zu wissen was ich tun soll, so hat es mir geholfen in den anderen Titanen besser auf meine Umgebung zu achten.

Ich habe mich ein Stück weit wie früher gefühlt, als es noch darum ging, selbst Sachen heraus zu finden. Ich mag diesen Spieltrend. Denn er ist gemischt mit der modernen Spielmechanik von Autosave.

Heute bin ich ja der König der Überleitung denn die mangelnde Hilfestellungen tritt auch beim Erkunden zum Vorschein. Denn die ganze Welt steht einem offen. Jeder Spieler bestimmt selbst, was er davon sehen will. Welcher der 4 Titanen zuerst besiegt wird und vor allem auch ob er Lust hat alle 120 Schreine zu suchen. Das Spiel gibt dir kurz nach Anfang lediglich einen Sensor an die Hand mit dem man die ungefähre Location von nahen Schreinen angibt. Ich muss aber auch gestehen, das ich nach 85 Schreinen keine Lust mehr hatte zu suchen und mir im Netz ne Karte gesucht habe.

Um bei den Schreiben zu bleiben, waren sie bunt gemischt. In manchen galt es Wächter zu bekämpfen. Andere wiederum forderten das Wissen und Verständnis der Spielmechanik ab. Dazu gesellten sich wiederum jene Schreine für die es eine kleine Aufgabe zu lösen galt um sie überhaupt erscheinen zu lassen. Solche Schreine hatten dann letztendlich nur eine Truhe und die begehrte Segnung im Inneren. Die Aufgaben zum Rufen der Schreine reichten von Kämpfen, über Wettrennen bis hin zu so absurden Sachen, dass man bei vollem Blutmond ohne jegliche Rüstung auf dem Podest stand.

Aber auch die Nebenmissionen machten Spaß und hatten letztendlich alle auch bedingt einen kleinen Sinn. Wer wollte, konnte sich ein Haus kaufen. Anderen Orts galt es eine komplette Siedlung auf zu bauen und dann gab es wiederum solche in denen man nach und nach Links Erinnerungen wieder herstellen konnte. Hierzu war es natürlich nötig ganz bestimmten Stellen, zu denen wir aber auch ein Foto bekamen, zu finden.

Hier kam der wohl grandioseste Punkt des Spiels zum Vorschein. Die Erkundung. Nie hat mir ein Open World Spiel so viel Spaß gemacht. Seit Jahren geistern diese OW-Spiele durch die Gegend und definieren sich nur noch darauf immer größer und sinnloser zu werden. Hier war ich gar nicht so recht genervt das alles so groß war. Es gab regelmäßige Schnellreisepunkte und mit dem wunderschönen Grafikstil war die Erkundung ein Genuss.

Womit ich bei meinem letzten großen Punkt wäre. Ich selbst bin ja kein Grafik-Narr. Ich ziehe jedes Cell-Shading Game einer guten Grafik vor. Daher gehört Okami zu meinen absoluten All-Time Favoriten. Daher finde ich das BotW sooo wunderschön aussieht. Ich habe es genossen beim Erkunden ab und zu mich einfach mal um zu sehen und die Landschaft zu genießen.

Auch die Kämpfe waren eine absolute Augenweide. Vor allem die jeweiligen Anstürme und Bosskämpfe in den Titanen. Vom letzten Bosskampf mal ganz abgesehen, habe ich mich gerade bei den Wächtern auch immer wieder an das Studio Ghibli bzw. an Prinzessin Mononoke erinnert gefühlt.

   

Ich habe mich so sehr in dieses Zelda Game verliebt. Wir haben ja nicht sofort bei Release eine Switch gehabt und entsprechend habe ich mir versucht einzureden, dass ich dieses Zelda nicht spielen will. Dann fing aber mein Twitter an zu explodieren, gefühlt jeder hat das Spiel gespielt. Umso glücklicher war ich dann, als wir es uns dann geholt haben. Ich habe praktisch gesehen dieses Spiel nicht mehr aus den Händen legen können und habe quasi meine kompletten Twitter Follower mit meiner Begeisterung in den Wahnsinn getrieben (denke ich zumindest).

Dieses Spiel war wirklich eine wunderschöne Erfahrung. Ich mag ja Open World Spiele sehr gerne, aber bei vielen wirst du erstmal ewig lange durch die Story durchgeschoben, bis du fast schon keine Lust mehr hast die Open World zu erkunden. Das ist bei Zelda wirklich anders, man hat hier am Anfang eine kleine Einschränkung und muss kurz im Anfangsbereich bleiben, aber ansonsten ist das Spiel wirklich der Inbegriff von einer offenen Welt. Und es hat mir verdammt gut gefallen.

Diese komplette Welt hat mich verzaubert. Sie sieht jedes mal anders aus, je nachdem welche Tageszeit es ist. Durch die Nacht ist alles in einem wunderschönen blau anzusehen, während der Sonnenuntergang eine wunderschöne rote Farbe in das Panorama zaubert. Ich habe bei dem Spiel gefühlt 500 Fotos gemacht. Ich wollte einfach jeden Moment festhalten und ihn nicht mehr gehen lassen. Die Fotos hier im Beitrag sind auch von mir selbst gemacht innerhalb des Spiels. Die Funktion, dass man die Bilder dann auch direkt z. B. auf Twitter teilen konnte fand ich echt super. So konnte ich meiner Begeisterung oft sofort Ausdruck verleihen und mich mit anderen über das gerade erlebte gut austauschen.

Generell gibt es viel, worüber man sich über das Spiel austauschen kann. Es gibt einfach so vieles, was man machen kann, das ist wirklich schwer, alles aufzuzählen. Ich finde es auch toll, dass jeder die Welt anders erlebt. Eben auf seine eigene Art und Weise. Am Besten hat man es daran gemerkt, als ich nach dem Elefanten Titanen geschrieben hatte, dass ich mit dem “ersten Titanen” fertig bin und ich dann oft gefragt wurde, welcher denn mein erster war. Denn das ist genau d was ich meine, man hat die freie Auswahl welche Bereiche des Spiels man zuerst erkunden möchte. Und man ist zu nichts gezwungen.

Damit einher geht natürlich auch der negative Punkt, das man heutzutage als Spieler oft von dieser freien Auswahl überfordert ist, weil man es eben aus anderen Spielen gewohnt ist, dass man zu Beginn ein ausführliches Tutorial hat und alle nächsten Aufträge vorgesagt bekommt. Aber nach den ersten paar Stunden hat man sich auch daran gewöhnt finde ich. Auch, wenn ich das Spiel ziemlich lobe, habe ich auch noch weitere Kritikpunkte. Das ist aber alles nichts, was mir in irgendeiner Art und Weise den Spaß verdorben hat, es waren eher Anreize dafür, besser in dem Spiel zu werden und Hürden überwinden zu können.

Ich hätte es z. B. toll gefunden, wenn man auf der Karte sehen würde, wo die nächsten Nebenquests sind. Das hat mir einfach gefehlt, jeden anzusprechen ist halt auf Dauer auch recht nervig. Ansonten hat es mich am meisten gestört, das hat Fuma bei sich ja schon erwähnt, dass man bei Regen nicht klettern konnte. Und noch schlimmer, man hat nicht mal Rüstungen bekommen, mit denen man dann besser bei Regen klettern konnte. Das war oft extrem nervig. Bei Regen kann man ja auch nicht einfach ein Feuer anmachen um die Zeit zu überbrücken.

Irgendwann hat mich auch das Kochen extrem genervt. Ist eine echte coole Sache, keine Frage, aber wenn ich vorm Boss stehe und dann erstmal irgendwo was suchen muss, damit ich ein paar Sachen kochen kann, kann das schon sehr nerven. Vor allem, wenn man nicht alle Rezepte im Kopf hat und dann irgendwas schief geht oder irgendwas raus kommt, was man eigentlich gar nicht haben wollte.

Was ich aber im Bezug auf die Rüstungen sehr cool fand, war, dass man diese sinnvoll nutzen musste. Wenn es in deinem Gebiet kalt war, brauchst du entsprechende Rüstung um nicht zu erfrieren und dadurch Herzen zu verlieren. Genauso bei Hitze. Am Vulkan ist es eben nun mal so heiß, dass alle deine Waffen und Schilde aus Holz direkt verbrennen. In der Wüste war das am lustigsten, immerhin ist es da tagsüber richtig heiß und Nachts richtig kalt. Dabei hat auch die Temperaturanzeige sehr geholfen, fand ich ein richtig cooles Gimmick.

Ich könnte ewig so weiterschreiben über das Spiel. Es ist wirklich wundervoll geworden. Vor allem das Design von Zelda hat mich wirklich unheimlich verzaubert, sie ist so wunderschön. Nur das weiße Kleid gegen Ende der Erinnerungen von Link hat mir an ihr nicht gut gefallen, aber das ist wohl einfach Geschmackssache. Insgesamt war das Spiel für mich zwar schwer und ich bin oft gescheitert aber dafür waren Erfolgserlebnisse dann umso positiver und befriedigender. Ich spiele zwar aktuell nicht, die Zeit wird aber definitiv wieder kommen und ich weiß, wenn ich einmal wieder angefangen habe das Game zu zocken, werde ich so schnell nicht wieder aufhören können.

Ich ende mit den Worten mit denen ich begonnen habe. Was kann ich zu diesem Spiel sagen, was nicht schon 100 mal gesagt wurde? Es gehört zu Recht zu den besten Abenteuerspielen die ich bisher gespielt habe. Ich hatte glaube ich am Ende 80-90 Stunden drauf und kann für ein echt cooles Gimmik nur jedem Empfehlen die 120 Schreine zu sammeln. Es ist ein geniales Spiel geworden, das meiner Meinung nach aber dem Zelda Franchise nicht gerecht wird. Jedem der darüber nachdenkt sich eine Switch zu holen, würde ich das Spiel definitiv als Must Have ans Herz legen.

Allerdings ist es kein perfektes Spiel und das sollte auch ganz klar gesagt sein. Aber was ist schon ein perfektes Spiel? Letztendlich liegt das doch alles im Betrachtungswinkel. Ich freue mich jetzt schon auf den DLC über die 4 Recken der im Dezember ansteht und bin gespannt was das Spiel noch so zu erzählen hat. Von mir gibt es hier 9 von 10 erfolgreich abgeschlossene Abenteuer.

Euer

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6 Antworten

  1. Izziano sagt:

    Oh Gott bin ich froh diese Review gelesen zu haben, endlich mal jemand der meiner Meinung!!!
    Seit A Link to the Past liebe ich die Zelda Reihe und habe keinen Teil ausgelassen. Ich sage immer BotW ist ein super Open-World Game(auch wenn man sich stellenweise doch sehr einsam in der Welt vorkam) aber kein gutes Zelda. Wie Fuma gesagt hat waren in jedem Zelda die Dungeons das absolute Highlight und in BotW waren die Titanen einfach nur ein absolute Enttäuschung. Der Art Style war bei allen Dungeons gleich, nur die Mechanik unterschied sich etwas, bei den Schreinen ist es ganz genauso und das wird einem “The legend of Zelda” absolut nicht gerecht.
    Bei Super Mario Odyseey hat Nintendo genau das gemacht, was ich mir bei BotW gewünscht hätte. Coole neue Features und Ideen und dabei die Seele der Serie beibehalten. LG

    • Fuma sagt:

      Das freut mich das dir meine Review gefallen und sich unsere Meinung überschneidet ;) Super Mario Odyseey hab ich auch noch vor mir was ich aber bisher gesehen/gespielt habe fühlte sich sehr nach Mario 64 an. Was für mich wirklich etwas gutes ist^^

  2. Danke für diesen Beitrag- ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich es leider noch immer nicht durch habe- einfach zu wenig Zeit…uff…mein Lieblingsteil war Ocarina of Time- mein 1. Zelda, denke, jedes erste Mal, wo man mit Zelda in Kontakt kam, wird automatisch zum Liebling ;-) – Glg

    • Fuma sagt:

      Danke dir!! ;) Damit kannst du vielleicht recht haben, das immer die erste Erfahrung die wichtigste ist. Stimmst du mir den zu, oder bist du anderer Meinung was meinen Kritikpunkt angeht, das es kein wirkliches Zelda ist?

      • Es ist ein etwas anderes Zelda.. gg – man muss immer etwas neues ausprobieren, testen, gefällt es oder eben nicht… mir persönlich ist es doch ein wenig zu..hmm..weit..^^?..Offene Welten sind super, aber zeitweise fühlte ich mich hier ein wenig verloren

  1. 23. März 2018

    […] Dezember kam der zweite DLC zu Breath of the Wild. Und ich wurde direkt wieder gepackt, meine Lust auf das Spiel kam zurück. Dieses Vorhaben […]

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