Film Review: ES (2017)

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3 Antworten

  1. kp sagt:

    “Besonders im Vergleich zu Dark Tower sieht man einen gewaltigen Qualitätssprung.”
    der war generell nichts, mit dem film werden weder king fans noch neueinsteiger glücklich. wäre sinnvoller gewesen, man hätte aus der buchreihe eine serie gemacht, die sind inzwischen eh oft besser als das sehr eindimensional gewordene kinoprogramm…

  2. DerStigler sagt:

    It (2017) ist die beste Kingverfilmung seit „Die Verurteilten“ & Shining von Kubrick. Vom gelungenen Genremix über die hervorragenden Schauspieler bis zur teils überraschenden Gewalt. Hier hat eigentlich alles gepasst.

    Besonders im Vergleich zu Dark Tower sieht man einen gewaltigen Qualitätssprung.

    Zum Beitrag selbst: Wie gewohnt sehr lesenswert & ich mag euren Aufbau mit den zwei Meinungen. Liest sich sehr gut. (:

  3. hellspawn2501 sagt:

    Gleich vorweg, so muß eine Stephen King Verfilmung aussehen (*zum dunklen Turm schielt*). Ich hatte ja das Buch gelesen und auch den damaligen Fernsehzweiteiler gesehen, mit dem ich auch recht zufrieden als Umsetzung war. Darum war ich natürlich gespannt, wie sich eine Kinoverfilmung schlagen würde. Nachdem Der dunkle turm, wohl nur nicht Kenner des Buches etwas abgewinnen können, war ich auch ein wenig skeptisch, aber die guten Pressestimmen brachten mich doch ins Kino. Bereut hab ich es absolut nicht. Damit das man hier strikt Vergangenheit und Gegenwart der Geschichte trennte und somit eine große Änderung zum Buch bewirkte, hat man eine der besten Entscheidungen überhaupt getroffen. So wird der Zuschauer nicht mit Charakteren erschlagen (auch wenn es dieselben sind, nur älter). Auch wirkt die Geschichte so übrersichtlicher. Im Buch ist es zwar egal, wenn sich die Handlung auf zwei Zeitebenen verteilt, aber denke im Kino kommen zu kompliziert konstruierte Handlungen nicht so gut an.
    Top war auch die Besetzung. Ich kannte zwar nicht einen einzigen der jungen Darsteller, aber sie spielten alle überzeugend.
    War es mehr Thriller mit Horrorelementen als richtiger Horror? Da kann ich euch zustimmen. Wobei ich es eher als Fantasystreifen mit Horrorelementen sehe. So richtig gruselig fand ich keine der Szenen, aber dafür waren die Tricktechnisch gut gemacht (ok, bis auf die Tanzszene). Also da hab ich mich schon gefragt, ob die ganzen fast zu Tode schockierten Besucher, die es laut Internet gab, nicht zufällig in einen anderen Film waren. Aber Grusel a’la Ju-on hatte Es auch gar nicht nötig um zu klappen, die Geschichte war gut und wurde überzeugend rüber gebracht und der Romanleser ging zufrieden aus der Vorstellung.

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