Film Review: Star Wars – Die letzten Jedi

Star Wars

Schon seit meiner Kindheit ist Star Wars eins meinen absoluten Lieblings-Franchise. Die Space Opera über den Jungen Farmer Luke Skywalker, der sich selbst sehr schnell zum Helden Mausert begeisterte mich absolut. Meine Liebe und Faszination für den Weltraum und für die Science-Fiction war seit dem Ungebrochen. Wenn ich mich also zwischen einer Sci-fi Welt und einer Fantasy Welt entscheiden müsste, wäre meine Wahr schon fast vorab getroffen. Naja außer es gäbe in der Fantasy-Welt Magie und ich könnte sie definitiv nutzen…^^“

Aber ich schweife ab. Nachdem wir also vor 2 Jahren mit Episode 7, nach zehnjähriger Abwesenheit wieder regelmäßig neues Futter serviert bekommen, freue ich mich natürlich riesig. Manch einer wird vielleicht sagen, dass langfristig gesehen Ermüdungserscheinungen oder Übersättigung entstehen würde, für mich trifft das allerdings nicht zu. Denn wie könnte ein ein Franchise, welches ein ganzes Universum an Geschichten zu bieten hat, je langweilig werden?

Somit freue ich mich eigentlich schon fast ein Stück weit, wenn mit Episode 9 die Skywalker-Saga endet. Klar haben viele von uns die Familie lieben gelernt aber mit einem Universum an Charakteren, Möglichkeiten und Geschichten gibt es so viel mehr zu erzählen. Gerade Rouge One zeigte, dass ein Star Wars Film auch ohne die Skywalkers funktionieren kann. Nichts desto trotz freue ich mich natürlich auf Episode 9. Jetzt geht es aber erst mal um Episode 8 „Die letzten Jedi“ den ich am Samstag Morgen (12.00 Uhr) nun endlich auch gesehen habe.

Die Ereignisse des letzten Filmes ließen das Universum in einem grauenvollen Zustand zurück. Die Erste Ordnung hatte mit ihrer Attacke auf Coruscant die Republik vernichtet und das Universum erneut in tiefes Chaos gestürzt. Doch obwohl es Rey, Finn und dem Wiederstand gelungen war, die Starkiller Base zu vernichten, war die Bedrohung durch die Erste Ordnung keineswegs gebannt.

Rey machte sich auf den Weg, den verschwunden Jedi-Meister Luke Skywalker zu finden und konnte ihn letztendlich ausfindig machen. Mit diesem Treffen erhoffte sich Rey endlich einen Lehrer zu finden, der ihr die Wege der Macht avertraut. Doch die Angst steckte tief in dem, in die Jahre gekommenen Jedi. Hatte ihn doch sein Rückschlag bei der Ausbildung von Ben Solo jegliche Hoffnung geraubt.

In der Zwischenzeit begann für die Rebellion ein Katz und Maus Spiel gegen die Erste Ordnung. Nach und nach verloren sie Stützpunkte, Raumschiffe und vor allem die wertvollste Ressource Menschen. Währenddessen zieht sich die Schlinge um ihren Hals immer enger. Sollte es ihnen gelingen, Senatorin Leia auch noch zu töten, würde nicht nur die Republik, sondern auch die Rebellion, ein für alle mal sterben. Dann würde der Funke der Hoffnung endgültig erlöschen….

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Star Wars: The Last Jedi..Photo: Film Frames Industrial Light & Magic/Lucasfilm..©2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

   

Soweit ich das im Internet mit bekommen habe, wurde der Film relativ gemischt aufgenommen. Von einigen wird er als der beste Film der Reihe angesehen, andere halten ihn für einen absoluten Fehltritt und für manche ist er einfach zu sehr wie „Episode 5 – Das Imperium schlägt zurück“. Ich denke es ist unbestreitbar, das der Film an vielen Ecken stark an den „Mittelteil“ der alten Trilogie erinnert. Andererseits muss man doch auch dazu sagen, dass es doch genau das ist, was die Fans wollen, oder?

Klar werden jetzt wieder viele Stimmen laut, das man doch etwas neues sehen wolle und keine alten Filme in neuem Gewand. Wer aber jetzt mal an die Prequel-Trilogie denkt, in der George Lucas etwas „Neues“ probiert hat, sieht man doch, das die Fans genau das bekommen haben, was sie haben wollen. Naja aber wie das nun mal so ist, ist es nahezu unmöglich es allen recht zu machen. Wozu wir zu meinem Teil der Geschichte kommen. Wie fand ich den den Film?

Hmm… Er war gut. Ich hatte meinen Spaß und konnte die Story genießen. Es gab zwar keine Wendungen die mich sonderlich umgehauen hätten. Ich habe mit dem meisten gerechnet. Vereinzelt wurde ich etwas enttäuscht, eben weil der Film manche Sachen die ich erwartet hatte nicht gemacht hat. Aber das wäre auch Meckern auf hohem Niveau.

Gerade der Anfang hatte mit bildgewaltiger Darstellung so unglaublich viel zu bieten, dass man unweigerlich gebannt da saß und gar nicht so recht glauben wollte was da so passiert. Auch das Ende war wieder mal spektakulär in Szene gesetzt und wusste mit faszinierenden Effekten zu begeistern. Lediglich der Mittelteil war etwas … naja nicht langweilig und auch nicht zäh nur eben… unspektakulär. Schade eigentlich, hätte man doch gerade hier, so viel mehr draus machen können.

Was der Film aber richtig gut macht, ist die unglaubliche Beklemmung die das Universum durch die Erste Ordnung widerfährt. Das Katz und Maus Spiel der Rebellion ist eher wie eine Runde „Sie liebt mich sie, Sie liebt mich nicht“. Sie sind absolut unterlegen und ihre Flucht ist sehr verlustreich…. Der oben angesprochene „Funke der Hoffnung“ ist auch ein zentrales Thema hier, wie er es auch schon in der altern Trilogie war.

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Star Wars: The Last Jedi..BB-8..Photo: Lucasfilm Ltd. ..© 2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Und Holy Shit der Funke war noch nie so kurz davor zu erlöschen! Gerade die erste Szene ließ mich mit einer Frage zurück, die Leia im Laufe des Filmes auch fragt: „Zu welchem Preis?“ Doch auch bei den Rebellen gab es eine unglaubliche Schlüsselszene, die mich mit Staunen und hochgradiger Gänsehaut zurück lies. Solange der Widerstand solche Leute in ihren Reihen weiß, wird der Funke niemals aus gehen.

Neben der Storyfront, wusste der Film aber vor allem an seiner Charakterfront zu überzeugen. Alle 3 neuen Hauptcharaktere hatten in diesem Film unglaubliche Charakterentwicklung zu bieten. Nehmen wir Beispielsweise Poe Dameron, der X-Wing Pilot, der wohl auch die Flugfähigkeiten der Skywalkers locker überflügelt. Macht er sich im Letzten Film noch als unglaubliches Flieger-Ass bekannt, wächst er im Laufe des Filmes, auch durch die Situation des Wiederstandes, an seiner Aufgabe.

Aber auch aus Finn, der uns im letzten Film ja lediglich als Überläufer vorgestellt wurde, konnte hier wachsen. War er doch nur übergelaufen weil er eingesehen hat, das die Handlungen der Ersten Ordnung falsch sind, so lernt er in dem Film die Ideale der Rebellion kennen. Dazu kommt, das er auch die Auswirkungen des Leid´s, dass durch die Erste Ordnung entsteht, am eigenen Leib mit bekommt.

Bleibt letztendlich noch Rey übrig, die wie im Trailer schon gesagt, ihren „Platz in all dem hier“ sucht. Das Training bei Luke verhilft ihr durchaus eine grobe Ahnung zu bekommen. Allerdings erinnert sie gerade hier doch sehr stark an den jungen Luke und geht (wer hätte es gedacht) ähnliche Wege. Wenn nicht sogar einen Schritt weiter… Auch die Frage um ihre Eltern wird vermeintlich endlich geklärt. Wobei hier natürlich auch noch viele Fragen offen bleiben…

Ansonsten hat der Film grundsätzlich alles zu bieten was man von einem Star Wars erwartet. Weltraumschlachten, Lichtschwerter und natürlich einige neue Planeten. Wer den Film also tatsächlich schlecht redet, der will ihn einfach nur schlecht finden. Denn wenn der Film etwas definitiv nicht ist, dann ist er „schlecht“.

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Star Wars: The Last Jedi..Rey (Daisy Ridley)..Photo: Lucasfilm Ltd. ..© 2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

    

Ich kann von mir leider nicht behaupten, dass ich schon ganz lange Star Wars Fan bin. Ich bin es erst seit ein paar Jahren, sprich seit Fuma mir die Filme aufgedrückt hat. Und ich war von Anfang an begeistert. Sowohl von der alten Triologie, als auch der neuen. Episode 7 war für mich ein absolutes Highlight und ich habe mich unfassbar doll auf den Film gefreut. Er hat meine Erwartungen sogar übertroffen, was mich unfassbar glücklich gemacht hat. Bei Episode 8 kam bei mir einfach kein hype auf, ich weiß leider nicht wieso. Entsprechend waren meine Erwartungen auch nicht sehr hoch, was jetzt auch gar nicht negativ gemeint ist. Ich habe mich halt einfach nicht viel im Vorhinein mit dem Film beschäftigt und wollte es auf mich zukommen lassen.

Und im Enteffekt bin ich sehr froh darüber. Der Film war wirklich wunderbar, ich hatte unheimlichen Spaß dabei. Es war Spannung dabei, Nervenkitzel und auch Comedy, alles im richtigen Maße. Ich muss aber ehrlich sein, Episode 7 hat mir besser gefallen. Dennoch war es ein sehr guter zweiter Teil dieser “dritten Triologie” und macht Lust auf Episode 9. Die Porgs waren definitiv ein Highlight für mich!

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Star Wars: The Last Jedi..L to R: Chewbacca with a Porg..Photo: Lucasfilm Ltd. ..© 2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Ich bin mit (lustigerweise) ohne wirkliche Erwartung ins Kino gegangen und wurde letztendlich positiv überrascht. Auch das 8. Kapitel der Skywalker-Saga weiß eine spannende Geschichte zu erzählen. Der Film ist sogar Situationskomik bedingt einer der wohl lustigste Filme der Reihe. Somit wechselten sich spannende Schlachten mit heißen Sprüchen regelrecht ab. Jeder Star Wars Fan sollte den Film definitiv gesehen haben. Von mir gibt es für ein absolut gelungenen Film an dieser Stelle 8 von 10 auf glimmende Funken der Hoffnung.

Euer


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7 Antworten

  1. Shirisu sagt:

    Ich mochte den Film sehr, aber 7 und Rogue One haben mich im Vergleich mehr geflashed, ja ^^
    Dennoch einer meiner Filmhighlights 2017! :)

    • Fuma sagt:

      Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen! Mir haben VII und Rouge One auch besser gefallen, und nichts desto Trotz war den Film dennoch einer meiner Highlights. ;) Bald kommt auch noch ein Beitrag zur aktuellen Marvel Star Wars Reihe von mir.

  2. hellspawn2501 sagt:

    Nachdem ich ja durch die neue trilogie so von Star Wars abgetörnt wurde, das ich Episode 3 nie geschaut hab und mich das, für Fans der alten Trilogie, Fanserviceparadies von Episode 7 und der tolle Rogue One wieder dem Franchise näher brachten, bin ich ähnlich wie ihr ohne großen Hype ins Kino gegangen, einfach weil ich wieder einen guten soliden Star Wars Film erwartet hab und ihn auch bekam. Er wirkte ein wenig auf mich wie ein wenig Das Imperium schlägt zurück, gemischt mit einen schuß Rogue One. Aber die Mixtur ging auf und ich wurde bestens unterhalten. Allein das hier die alte Erklärung benutzt wird für die Macht läßt den Film sympathisch wirken. ^^
    Zu Luke Skywalker muß ich sagen das ich die Kritiker nicht verstehe. In der alten Trilogie erlebten wir doch schon, wie er in seinen Charakter gewachsen ist und auch immer ernster wurde. Also warum sollte er nach all der Zeit in seinen damaligen Zustand geblieben sein? Menschen entwickeln sich halt. Ich fand es gut wie er sich weiter entwickelte und auch den wohl größten Fehler in seinen Leben beging.
    Freu mich nach einen weiteren gelungenen Film jedenfalls auch auf den Abschluß dieser Trilogie und hoffe dort einige hier eingeführte Charakter dort wieder zu sehen.

    • Luke ist uns aber eher als Charakter bekannt, der nicht zögert, das Wort aufgeben nicht kennt und sich nicht Mal eben aus der Bahn werfen lässt. Er hat so wahnsinnig viel erlebt, was sicher nicht einfach war und ihn hat wachsen lassen. Trotzdem war Luke immer bereit für den Kampf gegen das Böse und hat sich jeder Herausforderung gestellt. Nach allem was ein Luke Skywalker erlebt hat ergibt es einfach wenig Sinn, dass ihn so ein kurzer Augenblick komplett aus der Bahn wirft – eben weil er als Mensch und Jedi an seiner Vergagenheit gewachsen ist. Der Junge der einst so willig war seine Heimat zu verlassen und ungestüm war, ist beim neuen Luke so gar nicht mehr erkennbar.

      Da gab es kürzlich übrigens ein interessantes Interview mit Mark Hamill. Nicht einmal er mag den Luke Skywalker, den er da nun darstellen musste. Und da kann ich ihm nur beipflichten. Es ist nicht der Luke den man in den Filmen und Büchern erlebt hat. Man hätte da auch jeden beliebigen anderen Charakter hinsetzen können.

      • hellspawn2501 sagt:

        Da bleib ich anderer Meinung. ^^ Für mich zählt Luke so wie ich ihn in den Filmen erlebt hab und dort blieb er für mich bei Die Rücckehr der Jedi Ritter als ein Charakter zurück der sich noch im steten Wandel befand. Er konnte am Ende des Filmes vielleicht neue Kraft schöpfen und brachte auch wieder ein Lächeln zustande, aber ich kann einfach nicht davon ausgehen, das man ihn hier schon am Ende seiner eigenen Persönlichkeitsfindung sah. Und wer sagt denn das er sich nicht in den uns unbekannten Zeitraum eben in den Luke entwickelte, der in seiner eigenen Überheblichkeit dachte, die Situation voll im Griff zu haben?
        Hierzu muß ich sagen, das ich sämtliche Bücher nicht mitzähle, da ich diese sowieso immer als ein eigenes Universum betrachtete, das nur die uns aus den Filmen bekannte Geschichte als Grundlage hat.

        • Fuma sagt:

          Hallo ihr beide, ich kann mich da aber auch nur Hellspawn anschließen! Du beziehst dich zu sehr auf den Extended Universe Luke. Jener aus den Büchern, den Comics und den Spielern. Der Luke gilt aber nicht mehr. Es gilt nur noch der Episode IV-VI Luke. Jener Luke ist keines Wegs “DER” Luke Skywalker. Wenn man nur von den Filmen ausgeht, ist er kein großartiger Jedimeister. Ehrlich gesagt war die Darstellung in Episode VIII sogar deutlich näher am Film Luke als das Extended Universe. Der Luke aus den Filmen ist ein Weichei. Ein junger Farmer, der NIE die Ausbildung zum Jedi beendet hat (und sich daher NIEMALS Meister nennen dürfte) und in Episode VI sogar fast der Dunklen Seite anheim gefallen wäre. Ich finde also seine Darstellung ziemlich Charakternah. Gerade wenn man bedenkt das Kylo ihn an seine eigenen Schwächen erinnert hat. Im Finalen Kampf haste doch immerhin noch mal “DEN” Luke Skypwalker bekommen, denn du sehen wolltest oder? Matrix Luke….
          Wenn du einen Luke zur Referenz ziehen willst, dann empfehle ich die die neuen “offiziellen” Canon Bücher und Comics. Wenn wir darin irgendwann mal DEN Luke Skywalker zu Gesicht bekommen, magst du recht haben. Aktuell gibt es aber keine “Legende” Luke Skywalker.

  3. Nun aus Fan-Sicht kann ich die Kritik vieler Zuschauer sehr gut verstehen und mich wundert es nicht, dass das Ding einige schlecht finden. Einige meinen er habe alles was Star Wars bieten müsse – ich bin da etwas zwiegespalten.

    Luke seine Rolle empfand ich zum Beispiel als schwierig. Was war der denn bitte für ein oller Kau in dem Film, der so gar nicht mehr wie er selbst wirkte? Damit wird sich wohl nicht jeder anfreunden können. Ich meine wir reden hier nicht von nem Randcharakter, sondern von DEM Luke Skywalker.

    Dazu kommt der Humor, der irgendwie flach ist und nicht so richtig zünden wollte. Der Humor war ja schon in Episode 3 sehr umstritten und für viele völlig fehl am Platz. Da ist er meiner Meinung nach aber doch noch etwas gelungener – auch wenn da einige Gags richtig bescheuert sind. Scheint im Moment ein beliebtes Rezept – Action + Humor. Die Rechnung geht beim neuen Star Wars imo aber nur bedingt auf, weil der Niveau selbst für flachen Niveau zuuuu flach ist an vielen Stellen.

    Gut / Böse war in den älteren Filmen auch in einem anderen Verhältnis. Dazu kommt dann noch, dass einige Charaktere den Anschein erwecken, sie sind da halt ihrer Bekanntheit wegen involviert, aber völlig austauschbar. Das raubt die Tiefe. Und zu guter Letzt wird halt mit jedem neuen Star Wars Film deutlicher, dass die Filme als großes Ganzes immer mehr Puzzleteile zu Tage fördern, die nicht so richtig passen wollen. Das Ding mag offiziell Kanon sein, aber ich tue mich mit diese Ansicht schwer.

    Sehe ich Die letzten Jedi vom Rest der Reihe losgelöst, ist es ein brauchbarer Film. Sehe ich ihn im Kontext mit den anderen Filmen, fällt es mir deutlich schwerer, mich so richtig damit anzufreunden. Da passt einfach zu vieles nicht so richtig. Und was man da mit Luke gemacht hat, passt halt am allerwenigsten. Für mich trotz aller Erklärungen einfach nicht nachvollziehbar. Zumal der Film auch keine Erklärung liefert, die dies entschuldigen würde. Was der Film da liefert halte ich nicht für ausreichend. Davon soll sich Luke so sehr beinflussen lassen? Da haben wir aber früher einen ganz anderen Luke sehen können.

    Von daher verstehe ich jeden Fan, der den Film als schlecht bezeichnet. Ich finde auch nur Gefallen daran, wenn ich für mich den Rest ausblende und ihn als Einzelwerk betrachte. In das Star Wars-Universum passt er für mich einfach nicht rein.

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