Film Review: Star Wars – Die letzten Jedi

7 Antworten

  1. Shirisu sagt:

    Ich mochte den Film sehr, aber 7 und Rogue One haben mich im Vergleich mehr geflashed, ja ^^
    Dennoch einer meiner Filmhighlights 2017! :)

    • Fuma sagt:

      Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen! Mir haben VII und Rouge One auch besser gefallen, und nichts desto Trotz war den Film dennoch einer meiner Highlights. ;) Bald kommt auch noch ein Beitrag zur aktuellen Marvel Star Wars Reihe von mir.

  2. hellspawn2501 sagt:

    Nachdem ich ja durch die neue trilogie so von Star Wars abgetörnt wurde, das ich Episode 3 nie geschaut hab und mich das, für Fans der alten Trilogie, Fanserviceparadies von Episode 7 und der tolle Rogue One wieder dem Franchise näher brachten, bin ich ähnlich wie ihr ohne großen Hype ins Kino gegangen, einfach weil ich wieder einen guten soliden Star Wars Film erwartet hab und ihn auch bekam. Er wirkte ein wenig auf mich wie ein wenig Das Imperium schlägt zurück, gemischt mit einen schuß Rogue One. Aber die Mixtur ging auf und ich wurde bestens unterhalten. Allein das hier die alte Erklärung benutzt wird für die Macht läßt den Film sympathisch wirken. ^^
    Zu Luke Skywalker muß ich sagen das ich die Kritiker nicht verstehe. In der alten Trilogie erlebten wir doch schon, wie er in seinen Charakter gewachsen ist und auch immer ernster wurde. Also warum sollte er nach all der Zeit in seinen damaligen Zustand geblieben sein? Menschen entwickeln sich halt. Ich fand es gut wie er sich weiter entwickelte und auch den wohl größten Fehler in seinen Leben beging.
    Freu mich nach einen weiteren gelungenen Film jedenfalls auch auf den Abschluß dieser Trilogie und hoffe dort einige hier eingeführte Charakter dort wieder zu sehen.

    • Luke ist uns aber eher als Charakter bekannt, der nicht zögert, das Wort aufgeben nicht kennt und sich nicht Mal eben aus der Bahn werfen lässt. Er hat so wahnsinnig viel erlebt, was sicher nicht einfach war und ihn hat wachsen lassen. Trotzdem war Luke immer bereit für den Kampf gegen das Böse und hat sich jeder Herausforderung gestellt. Nach allem was ein Luke Skywalker erlebt hat ergibt es einfach wenig Sinn, dass ihn so ein kurzer Augenblick komplett aus der Bahn wirft – eben weil er als Mensch und Jedi an seiner Vergagenheit gewachsen ist. Der Junge der einst so willig war seine Heimat zu verlassen und ungestüm war, ist beim neuen Luke so gar nicht mehr erkennbar.

      Da gab es kürzlich übrigens ein interessantes Interview mit Mark Hamill. Nicht einmal er mag den Luke Skywalker, den er da nun darstellen musste. Und da kann ich ihm nur beipflichten. Es ist nicht der Luke den man in den Filmen und Büchern erlebt hat. Man hätte da auch jeden beliebigen anderen Charakter hinsetzen können.

      • hellspawn2501 sagt:

        Da bleib ich anderer Meinung. ^^ Für mich zählt Luke so wie ich ihn in den Filmen erlebt hab und dort blieb er für mich bei Die Rücckehr der Jedi Ritter als ein Charakter zurück der sich noch im steten Wandel befand. Er konnte am Ende des Filmes vielleicht neue Kraft schöpfen und brachte auch wieder ein Lächeln zustande, aber ich kann einfach nicht davon ausgehen, das man ihn hier schon am Ende seiner eigenen Persönlichkeitsfindung sah. Und wer sagt denn das er sich nicht in den uns unbekannten Zeitraum eben in den Luke entwickelte, der in seiner eigenen Überheblichkeit dachte, die Situation voll im Griff zu haben?
        Hierzu muß ich sagen, das ich sämtliche Bücher nicht mitzähle, da ich diese sowieso immer als ein eigenes Universum betrachtete, das nur die uns aus den Filmen bekannte Geschichte als Grundlage hat.

        • Fuma sagt:

          Hallo ihr beide, ich kann mich da aber auch nur Hellspawn anschließen! Du beziehst dich zu sehr auf den Extended Universe Luke. Jener aus den Büchern, den Comics und den Spielern. Der Luke gilt aber nicht mehr. Es gilt nur noch der Episode IV-VI Luke. Jener Luke ist keines Wegs “DER” Luke Skywalker. Wenn man nur von den Filmen ausgeht, ist er kein großartiger Jedimeister. Ehrlich gesagt war die Darstellung in Episode VIII sogar deutlich näher am Film Luke als das Extended Universe. Der Luke aus den Filmen ist ein Weichei. Ein junger Farmer, der NIE die Ausbildung zum Jedi beendet hat (und sich daher NIEMALS Meister nennen dürfte) und in Episode VI sogar fast der Dunklen Seite anheim gefallen wäre. Ich finde also seine Darstellung ziemlich Charakternah. Gerade wenn man bedenkt das Kylo ihn an seine eigenen Schwächen erinnert hat. Im Finalen Kampf haste doch immerhin noch mal “DEN” Luke Skypwalker bekommen, denn du sehen wolltest oder? Matrix Luke….
          Wenn du einen Luke zur Referenz ziehen willst, dann empfehle ich die die neuen “offiziellen” Canon Bücher und Comics. Wenn wir darin irgendwann mal DEN Luke Skywalker zu Gesicht bekommen, magst du recht haben. Aktuell gibt es aber keine “Legende” Luke Skywalker.

  3. Nun aus Fan-Sicht kann ich die Kritik vieler Zuschauer sehr gut verstehen und mich wundert es nicht, dass das Ding einige schlecht finden. Einige meinen er habe alles was Star Wars bieten müsse – ich bin da etwas zwiegespalten.

    Luke seine Rolle empfand ich zum Beispiel als schwierig. Was war der denn bitte für ein oller Kau in dem Film, der so gar nicht mehr wie er selbst wirkte? Damit wird sich wohl nicht jeder anfreunden können. Ich meine wir reden hier nicht von nem Randcharakter, sondern von DEM Luke Skywalker.

    Dazu kommt der Humor, der irgendwie flach ist und nicht so richtig zünden wollte. Der Humor war ja schon in Episode 3 sehr umstritten und für viele völlig fehl am Platz. Da ist er meiner Meinung nach aber doch noch etwas gelungener – auch wenn da einige Gags richtig bescheuert sind. Scheint im Moment ein beliebtes Rezept – Action + Humor. Die Rechnung geht beim neuen Star Wars imo aber nur bedingt auf, weil der Niveau selbst für flachen Niveau zuuuu flach ist an vielen Stellen.

    Gut / Böse war in den älteren Filmen auch in einem anderen Verhältnis. Dazu kommt dann noch, dass einige Charaktere den Anschein erwecken, sie sind da halt ihrer Bekanntheit wegen involviert, aber völlig austauschbar. Das raubt die Tiefe. Und zu guter Letzt wird halt mit jedem neuen Star Wars Film deutlicher, dass die Filme als großes Ganzes immer mehr Puzzleteile zu Tage fördern, die nicht so richtig passen wollen. Das Ding mag offiziell Kanon sein, aber ich tue mich mit diese Ansicht schwer.

    Sehe ich Die letzten Jedi vom Rest der Reihe losgelöst, ist es ein brauchbarer Film. Sehe ich ihn im Kontext mit den anderen Filmen, fällt es mir deutlich schwerer, mich so richtig damit anzufreunden. Da passt einfach zu vieles nicht so richtig. Und was man da mit Luke gemacht hat, passt halt am allerwenigsten. Für mich trotz aller Erklärungen einfach nicht nachvollziehbar. Zumal der Film auch keine Erklärung liefert, die dies entschuldigen würde. Was der Film da liefert halte ich nicht für ausreichend. Davon soll sich Luke so sehr beinflussen lassen? Da haben wir aber früher einen ganz anderen Luke sehen können.

    Von daher verstehe ich jeden Fan, der den Film als schlecht bezeichnet. Ich finde auch nur Gefallen daran, wenn ich für mich den Rest ausblende und ihn als Einzelwerk betrachte. In das Star Wars-Universum passt er für mich einfach nicht rein.

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