Hallo 2018: Eure Anime- und Manga-Geschichten

Geschafft, wir sind endlich im Jahr 2018. Und wie kann man das Jahr besser Willkommen heißen, als mit ein paar schönen Geschichten?

Die liebe speckolga hatte eine tolle Idee und hat vorgeschlagen sie auf unserem Blog zu realisieren: Wir haben Ende November dazu aufgerufen, dass jeder der möchte uns seine Geschichte zusenden kann, wie er oder sie zu Anime/Manga kam. Es wurden uns daraufhin viele Einsendungen geschickt, vielen herzlichen Dank dafür!

Nun habt ihr eine schöne Auswahl an tollen Menschen, die uns ihre Geschichte mitgeteilt haben. Die eine ist länger, die andere ist kürzer. Dennoch ist jede toll. Und ich bin sehr stolz, dass wir so viele Anime und Manga Fans in der Community haben. Viel Spaß beim Lesen! Und schaut doch mal bei denen vorbei, die euch sympatisch erscheinen, sofern es uns bekannt war haben wir die Profile derjenigen verlinkt.

 

@Silberhauch
Alsooo, ich vermute mal, meine Geschichte ist nicht sonderbar spannend. Es hat alles mit, wie sollte es auch anders sein, Sailor Moon angefangen. Ich sass als kleiner Knopf nichts ahnend auf dem Sofa und habe fern gesehen, als plötzlich eine weibliche Stimme mit folgenden Worten zu singen begann: “Sag das Zauberwort und du hast die Macht, halt den Mondstein fest und spür die Kraft, du kannst es tuuuun oh Sailor Moooon” wärend zeitgleich die buntesten und schönsten Animationen über den Bildschrim flimmereten, die ich bis dahin gesehen hatte. Sailor Moon hatte mich mit dem Intro gepackt und mich mit einem unheimlich starken Sog ins Animanga Universum gezogen. Urplötzlich spriessten Animes wie Pilze aus dem Boden. Es folgten 1, 2 Jahre später Dragon Ball, Kamikaze Kaito Jeanne, Pokemon und mehr & in der 1. klasse habe ich dann ziemlich schnell herausgefunden, dass ich nicht die einzige war, die von dieser “neuen” Art des Zeichentrickfilms so wahnsinnig begeistert war. Durch eine gute Freundin in der Primarschule damals, habe ich dann erfahren, dass es auch sogenannte “Mangas” gab. Ich war hell begeistert. Ich durfte dann ihre Kamikaze Kaito Jeanne Mangas ausleihen und zack, hatte ich die durch. Wurde dann natürlich instant Fan von Arina Tanemuras Zeichenstil und habe dann so schnell es mein Taschengeld zugelassen hatte, weitere Mangas von ihr gekauft. Übrigens verbinde ich noch heute ein äusserst angenehmes Glücksgefühl, sobald ich das deutsche Sailor Moon Intro höre. Jaaa, das war nun so ungefähr meine Geschichte. Ist halt auch ca. 20 Jahre her. XD
@McRhukii

Storytime! Ihr wollt wissen, wie ich zu Manga und Anime kam? Dann setzt euch und lauscht der Geschichtentante Rhukii. Schön gemütlich am Kamin, hier drüben gibt‘s Kakao, Tee und Kekse, also los!Meine Anfänge mit Anime sind recht eng mit Videospielen verknüpft. Die kamen ihrerseits sehr sehr früh in mein Leben, nämlich als ich vier war. Wie sich das für gute Nerd-erziehende-Eltern – ha, als ob sie das damals geahnt hätten – gehört, bekam ich mit vier Jahren meinen ersten Gameboy Color, er war lila. Dazu ein Kirby-Spiel und Pokemon Blau. Und ihr ahnt sicher in welche Richtung das geht. Als schnell lernendes Pokemon-Fangirl war ich begeistert vom Fangen, Kämpfen und Leveln. Noch heute muss ich mir anhören, wie grausamst(!) es für meine Mutter war, mit mir in Pokemon-Kinofilme gehen zu müssen.Und da haben wir’s! Angefangen hat es tatsächlich mit den allerersten Pokemonfilmen; Ich hatte sogar Shirts, die waren sau cool und eine Kamera die Pokemonmotivrahmen um die Bilder setzte – damals natürlich noch mit Film der entwickelt werden musste.

So, jetzt wo ihr das Wort Pokemon nicht mehr sehen könnt: Auch Heidi gehörte zu meinen ersten Anime. Doch wie die meisten anderen auch, wusste ich damals nicht, dass Heidi ein Anime ist, geschweige denn was Anime selbst überhaupt ist. Das sind also nur meine zärtlichen ersten Schritte gewesen.

Als wirklichen Beginn meiner Leidenschaft für japanische „Comics“ sehe ich eine andere Situation. Als Kind habe ich sehr viel Zeit bei meinem besten Freund verbracht, mit dem ich quasi aufgewachsen bin. Der begann als wir neun Jahre alt waren, jeden Tag um die gleiche Uhrzeit wie im Wahn zum Fernseher zu stürmen. „Inu Yasha läuft! Ich muss Inu Yasha gucken!“

Und so fing es an. Anfangs saß ich relativ gelangweilt und eher gezwungener Maßen, denn was sollte ich schon groß anderes tun, daneben und schaute mit. Es dauerte jedoch nicht lange, da hatte mich seine Begeisterung angesteckt und ich begann mir Zuhause selbst die Serie um den Hundedämonen und seine Freunde anzusehen. Mit der Zeit kamen dann sämtliche Anime dazu die damals nun mal im Nachmittagsprogramm auf RTL2 liefen. Wisst ihr noch? Sailor Moon, Dragon Ball, Digimon (hasst mich, aber den konnte ich nie leiden), Jeanne die Kamikaze Diebin, DoReMi, Pretty Cure und irgendwann One Piece und Naruto. Es wurde immer mehr und die Sucht immer größer.

Doch zurück zu Inu Yasha, denn mit der Liebe für die Serie wuchs mein Interesse am Medium an sich und als ich in einem Buchladen feststellte, dass es Comics zu meiner Lieblingsserie gab, musste ich sie haben. Ja, damals waren es Comics, das Wort „Manga“ kannte ich nämlich noch nicht. Der Buchladen hatte auch nur einen sehr kleinen Drehständer voll Manga, wenig Auswahl und viel schlimmer: Keinen ersten Band. Und so wurde, ich werde es nie vergessen, Inu Yasha Band 18 mein aller erster Manga.

Die Reihe habe ich übrigens bis heute nicht komplett. Da ich mir ja die Serie angesehen hatte und folglich den Anfang bereits kannte, machte ich einfach da weiter, wo ich eh angefangen hatte, weswegen mir der Angang fehlt – fehlte um genau zu sein, mittlerweile habe ich ihn gebraucht bekommen. Und als ich bei Band 40 angelangt war und feststellte, dass die Reihe bereits bei 50 war, verlor ich den Ehrgeiz, denn so viel wollte ich nicht lesen, wer wusste schon wie viel da noch kommen würde. Eine Entscheidung die ich heute sehr bereue. Hätte ich damals gewusst, dass nur sechs Bände nachkommen würden, hätte ich vielleicht weiter gemacht und jetzt nicht die Schwierigkeiten das Zeug ranzuschaffen. Ja ja, die kindliche Naivität.

@Paufi93
Es war damals als ich so ca. mit 13 14 Jahren in einem Ferienlager war und einer meiner Mitmenschen im Zelt, hatte im Rucksack seines älteren Bruders, den er sich geborgt hatte ein Manga gefunden. Dies war aber kein gewöhnlicher Manga sonder MANGA LOVE STORY. Falls den der ein oder andere nicht keiner kennt, es ist quasi wie ein Lehrbuch für Sex, aber ohne dabei ein Hentai zu sein. Eine menge nackter Brüste hat aber trotzdem gereicht das sich das gesamte Zelt nur noch ein Thema kannte. Wegen den Bilder habe ich mir dann selbst nach und nach ein paar lose Bände von der Reihe gekauft. Als mir dann im April 2015 zu Ostern etwas langweilig war, habe ich dann ernsthaft damit angefangen die zu lesen und mir dann auch noch andere Mangas wie z.B. Highschool of The Dead oder Highschool DxD gekauft. Ja und so bin ich nun zu Manga Anime gekommen XD
Martin B.
Ich glaube ich war damals so ca. 6 Jahre alt, als ich das erste mal Anime gesehen habe ohne es wirklich zu wissen das es ein Anime ist. Morgens kurz vor der Schule kam immer Vampi auf RTL2 und da haben sie Die tollen Fussballstars oder Mila Superstar gezeigt. Aber auch Kickers und Die Kinder vom Berghof waren glaube ich immer dabei. An diese Serien erinnere ich mich sehr gerne weil sie einfach spass machten. Mit 9 oder 10 Jahren habe glaube ich das erstemal so richtig Anime wargenohmen, als RTL2 seine Anime offensive gestartet hatte mit Pokémon und co. Es war so toll damals, auch weil man das passende Spiel dazu spielen konnte… wir wollten alle der beste sein! Yu-Gi-Oh, Detektiv Conan und One Piece… diese Serien werde ich nie vergessen! zumal einige davon aktuell ja noch laufen ;). Etwas später, so mit 12 Jahren hat mein Bruder damals am Kiosk eine Banzai Ausgabe 5 mitgebracht. Und von da an war ich Manga Fan und hab mir auch Mangas gekauft wie ein irrer… oder zumindest so viele wie das Geld gereicht hat. Mit den Jahren hat man auch bemerkt das Anime und Manga richtig vielschichtig sein kann und nicht nur einfache Kindergeschichten. Wie schockiert ich war als ich das ende von Death Note gelesen habe… wie cool ich Dragon Ball fand… wie witzig und ernst One Piece werden kann, wie romantisch die Story von I”s doch ist, all das mag ich an Manga und Anime und möchte ich nicht mehr missen wollen.
@takoyangi
Wir sind aus Russland nach Deutschland gezogen und konnten natürlich kein deutsch. Da haben mein Bruder und ich ständig Fernsehen geguckt, weil wir relativ arm in Russland waren – da war der Farbfernseher was gaaaanz großes. Und da wir 5&8 Jahre alt waren, waren die bunten Animes natürlich die erste Wahl für uns. Wir haben anfangs überhaupt nichts verstanden, aber die Bilder die man sieht erzählrn ja auch eine Menge. Naja und so haben uns Animes irgendwie die deutsche Sprache beigebracht. :D Was ziemlich cool ist und wo ich auch irgendwie dankbar bin. Ich glaube, dass es damals Pokémon war, was wir gesuchtet haben. Karten gesammelt, draußen im Park haben wir Pokémon gefangen und Co. Dann kam Sailor Moon dazu, DBZ, DoReMi, Beyblade und der ganze Rest von RTL2. Also habe ich mit 5 Jahren angefangen. :D Danach jabe ich so mit 12 Jahren selbst gezeichnet, was ich aber nicht mehr mache. Dafür höre ich exzessiv asiatische Musik, auch gerne deutsche und japanische Openings.
@speckolga
Wie bei vielen anderen auch, haben mich Animes bereits geprägt als ich sie noch gar nicht als solche wahrgenommen habe. Zusammen mit meiner jüngeren Schwester und meinen Freunden schaute ich in der Grundschulzeit fast alles, was an Animes im Fernsehen lief. Unsere Lieblinge waren damals Pokemon (wir haben dann Kämpfe auf dem Schulhof ausgetragen), Sailor Moon (haben wir bereits im Kindergarten gespielt) und Jeanne, die Kamikaze Diebin, die für mich eine besondere Vorbildfunktion hatte. Auch wenn ich sagen würde, diese Animes hatten einen großen Einfluss darauf, dass ich später angefangen habe mich mit Anime/Manga auseinanderzusetzen, begann die wahre Sucht erst später. In der 8. Klasse kamen mir meine Sommerferien zum Ende hin sehr lang vor. Im Urlaub war ich bereits gewesen, nun waren meine Freunde alle weg und ich war ratlos, was ich tun sollte. Da kam mein Verstand auf die glorreiche Idee: Wieso nicht eine alte Kinderserie schauen? Es wurde Sailor Moon. Ich habe Sailor Moon in wenigen Tagen durchgesuchtet. Danach dachte ich: Das kann es doch jetzt nicht gewesen sein. Und mir fiel eine weitere Serie ein, die in meiner Kindheit sehr wichtig war: Detektiv Conan! Es hat ewig gedauert, bis ich alle Folgen auf Deutsch geschaut hatte. Danach wollte ich aber nicht aufhören, da ich gelesen hatte, dass es ja auf japanisch weitergeht. Und so schaute ich meinen ersten Anime mit Untertiteln. Mit Mangas ging es etwas später los, wann genau weiß ich nicht mehr. Es muss zu der Zeit gewesen sein, in der ich in der Schule den Anschluss verloren hatte. Ich hielt mich damals oft in der Bibliothek auf, die Ruhe war einfach Balsam für meine Seele. Da entdeckte ich, neben Sailor Moon und Dragonball, dass es von Animes ja auch Bücher gab! Ich war begeistert und suchte mir einen heraus: Fruits Basket! Die Story hat mich direkt mitgerissen und da nicht alle Bände in der Bibliothek verfügbar waren, habe ich mir die weiteren mit meinem winzigen Taschengeld gekauft. Für mich war es ein Segen, in die Welt der Anime und Manga abtauchen zu können! Ich fühlte mich in die Geschichten hinein und als pubertierendes Mädchen wollte ich immer mehr Liebesgeschichten. Auch wenn ich zwischendurch Zweifel hatte, weil ich dachte, ich wäre mit diesem Hobby “uncool” und aufhören wollte, habe ich es doch nie aufgegeben, weil es bereits ein Teil von mir war. Und darüber bin ich bis heute sehr froh, schließlich hätte ich sonst sehr viele tolle Momente im Leben verpasst (zB. die tollen Menschen, die ich dadurch auf twitter traf). Also, Japan, Arigatou! 
@Sammy_chan
Wenn es euch an Teilnehmern fehlt, dann will ich meine ‘Wie-kam-ich-zum-Anime’-Geschichte wohl doch erzählen. :) Die ist zwar nicht besonders spannend, aber zumindest schon beinahe historisch zu nennen XD Wenn ich nämlich rückblicke, dann habe ich Animes wirklich schon sehr, sehr lang gemocht und geschaut. Meine Mutter hat mir zumindest mal erzählt, dass ich als kleines Kind unbedingt einen Pandabären als Plüschtier zu Weihnachten haben wollte, weil ich Tao Tao so sehr geliebt habe, ebenfalls ein Anime. Die folgenden Jahre habe ich mich also erstmal durch das Tele 5 und später durch das RTL 2-Programm geschaut, ohne wirklich zu wissen, was ein Anime ist. Oder gar ein Manga. Die Wende hat dann Sailor Moon gebracht. Das habe ich über alles geliebt und dazu habe ich mir alles gekauft, was mir in die Finger gekommen ist. Von Anime hat aber immer noch keiner geredet, bis ich zufällig eine Ausgabe der Animania im Bahnhofs-Kiosk entdeckt habe, die zufälligerweise ein Cover von Sailor Moon trug. Es war quasi eine TV-Special-Ausgabe mit vielen Berichten der Animes, die zu dem Zeitpunkt im TV liefen. Da habe ich dann gelernt, was ein Anime ist und in diesem Zuge auch, was ein Manga ist, zumal das besagte Cover auch von der Mangazeichnerin stammte und viel schöner war als die Animezeichnungen, fand ich zumindest. Und dann ging es los, ich habe mich informiert, was sonst noch für Animes im TV liefen und was es auf VHS-Kassette gab. Kurze Zeit später kamen dann auch die ersten Mangas auf den Markt (die erstmal noch gespiegelt wurden, damit sie die richtige Leserichtung hatten :D ) und ich habe mir rigoros einfach alles an Manga gekauft, was es gab. Der Markt war aber ja auch recht überschaubar. Die erste Convention habe ich dann ein paar Jahre später, so Ende der 90er besucht. Irgendwann wurde der Anime dann auch viel bekannter, nachdem Anime-Serien, wie Pokémon, Digimon und Dragonball ebenfalls im TV gestartet sind. Einige Jahre lang habe ich mich dann in der Szene aufgehalten, bis sie mich dann verloren hat. Den Grund dafür kann ich gar nicht genau sagen. Es gab dann andere Dinge, die in den Fokus gerückt sind. Ich habe zwar hier und da immer mal wieder Mangas gekauft, aber größtenteils von Serien, die ich schon laufen hatte. Was neu auf den Markt kam, habe ich nur am Rande mitbekommen. Neu entfacht ist das Interesse dann wieder im letzten Jahr. Ich hatte eh vor, mir einfach mal wieder ein paar Animes anzusehen. Und holy shit! Es gab so viel aufzuholen, so viele Serien, die ich verpasst hatte. Eine Freundin hat dann gefragt, ob ich sie mit zu einer Convention begleiten würde. Und auch das war dann eine ganz neue Erfahrug, wie riesig das ganze war. Wie viele Dinge man dort jetzt vergleichsweise machen konnte. Es war ein bisschen wie home-coming nur so viel größer. Und seitdem hat es mich wieder gepackt :)
@HerrGorelach
Einfach und typisch für mich: abgesehen von Sailor Moon, den Kickers und anderen Anime Serien, die ich lang vor dem bewussten Anime-Sehen schaute, war es bei mir Pokémon. Dadurch zappte ich bei DragonBall rein, sah mit Krillins Augen Bulmas Höschen und da wars um mich geschehen. Es folgten Agent Aika, GoldenBoy usw. Aber auch ernstere wie The Vision of Escaflowne, Spriggan oder Jin Roh fesselten mich. Inzwischen ist das Spektrum breit gefächert, Fan Service liebe ich genauso wie tiefgründige Dramen, liebevolle Geschichten und coole Action. Anime und Manga sind für mich eine ganz eigene Welt, abseits von Zeichentrickfilmen oder Comics.
Maya
Im Kindergarten und der Grundschule habe ich damit angefangen Animes wie Pokémon, Digimon und Sailormoon im freetv zu schauen, ganz einfach, weil ich am Tag nur ne Stunde TV schauen durfte und das am Nachmittag war, wo noch Animes auf RTL 2 liefen. In meiner Kindheit war eine meiner besten Freundinnen mein Vorbild, da sie 3 Jahre älter als ich ist. Als ich in die Grundschule ging fing sie mit dem Manga lesen an und ich wollte ihr nacheifern, also haben meine Eltern sich dazu entschieden mich erstmal mit einem harmlosen Manga an das ganze heranzuführen. Mein Vater hat sich daraufhin im düsseldorfer Sternverlag in ein paar Mangas reingelesen um das perfekte Exemplar zu finden, welches ich zu meiner großen Überraschung zum Geburtstag geschenkt bekam! (der Sternverlag war meines Wissens nach damals hier einer der einizgen Buchläden, der Mangas angeboten hat.) Die Wahl meines Vater viel dann auf Kodomo no Omocha, ein Manga über lustige Schulgeschichten, von dem ich von da an zu Weihnachten und Geburtstagen stets nachschub bekommen hatte.
Sabrina

Wie kam ich zu Anime? Wobei selbst das vermutlich relativ ist, da ich schon viel länger unbewusst welche geschaut habe. Man denke nur mal an Heidi, Anne mit den roten Haaren oder Hanni und Nanni (bei denen ich die Bücher geliebt habe). So richtig bewusst gesehen habe ich Animes wohl erst ab 2001/2002 im Angebot von RTL 2. Ganz genau, was mein erster war, weiß ich nicht. Angefangen hat es aber definitiv mit Digimon und Ranma 1/2. Evtl gehört da auch Jeanne die Kamikaze Diebin dazu, da bin ich mir aber nicht sicher, ob das direkt am Anfang mit dazu gehörte. So ca ab der 4. Klasse gehörte das RTL 2 Nachmittagsprogramm bei mir fest dazu und ich kann mich noch gut erinnern, wie ich meine Eltern damit genervt habe, dass sie mir doch bitte bestimmte Serien aufnehmen, wenn ich mal nicht daheim war. So kommt es, dass bei uns im Haus noch ein paar Kassetten liegen, auf denen Aufnahmen von einzelnen Folgen zu finden sind.

So…und jetzt auf zu den Manga: Da herauszufinden, was mein erster Manga war ist ziemlich unmöglich. Ich weiß, dass ich irgendwann in unserem Gondrom (mittlerweile von Thalia übernommen) über die damals noch überschaubare Ecke mit Mangas gestolpert bin. Comics mochte ich eh schon immer und ich habe damals festgestellt, dass ich so die Möglichkeit habe, verschiedene Serien von RTL 2 weiter zu verfolgen, obwohl die nächste Staffel noch nicht draußen war. Vermutlich war das, was mich damals angezogen hat Inu Yasha, ich weiß nämlich noch, wie genervt ich darüber war, dass bei RTL 2 zu dem Zeitpunkt nur Wiederholungen der alten Folgen liefen. Allerdings kann ich mir nicht zu 100 % sicher sein, ob das wirklich mein erster Kontakt mit Mangas war. Ich hatte ungefähr zur gleichen Zeit eine gute Freundin in der Schule, deren großer Bruder sie schon früher mit Mangas in Kontakt gebracht hat. Sie hat ziemlich viel gelesen und mir auch immer wieder welche ausgeliehen. Ob das zeitlich vor dem Fund im Bücherladen lag oder danach kann ich allerdings nicht sagen. Der Manga, den sie mir wohl zuerst in die Hand gedrückt hat war Fushigi Yuugi.

@_Ri_Va_
Ich schätze alles begann in meiner Kindheit. Als kleines Mädchen liebte ich Serien wie „Biene Maja“, „Pinocchio“ oder „Wicki und die starken Männer“. Am allerliebsten mochte ich „Heidi“. Wenn Heidi und Peter über die Alm liefen, war ich glücklich. Es ging so weit, dass das Intro mich von meinen Schmerzen ablenkte, wenn ich krank war. Nichts sonst brachte mich dazu meine Medizin zu nehmen!Erst Jahre später als die neue, weit weniger charmante 3D-Animationsserie von „Heidi“ im Fernsehen gezeigt wurde, las ich, dass die alte Serie kein bloßer Zeichentrick gewesen war, sondern ein Anime. So hatte ich also unwissentlich meine ersten Animes angesehen, bevor ich auch nur von der Existenz Japans wusste.Als älteres Kind habe ich gern Pokémon geschaut, gelegentlich auch Digimon oder Detektiv Conan. Außerdem habe ich einige Ghibli-Filme im Fernsehen angesehen. Doch mehr Kontakt hatte ich zu Animes nicht, bis ich begann Manga zu lesen.Ich muss so 12 Jahre alt gewesen sein, als ich meinen ersten Manga kaufte, aber genau weiß ich es nicht mehr. Um ehrlich zu sein, habe ich ihn eigentlich nicht gekauft, sondern erbettelt.Wir – meine Familie und ich – waren während unseres Urlaubs in einem Bahnhofskiosk und ich langweilte mich schrecklich. Woher ich von Mangas wusste, weiß ich nicht mehr. Vielleicht hatten Schulfreunde mir mal davon erzählt? Jedenfalls suchte ich mir einen von den unzähligen Mangas aus, die in dem Kiosk zum Angebot standen – es waren ganze sechs Reihen vertreten. So entschied ich mich für den ersten Band von „Vampire Knight“.Mein Vater wollte mir keins dieser obskuren, asiatischen Bilderbücher kaufen, aber ich überredete ihn routiniert. Wohlwissentlich log ich und erklärte es würde ja bei diesem einen Büchlein bleiben. Mehr würde doch kein Mensch brauchen!Tja. Es folgte die Serie auf DVD und auch die Folgebände kaufte ich alle, selbst als die Geschichte zunehmend schlechter wurde. Als nach Jahren das Ende erreicht war, war ich längst nicht mehr begeistert von der Reihe, aber ich habe sie nie verkauft.Ich weiß noch, wie ich mich abmühte den ersten Band zu lesen. Ständig kam ich mit der Leserichtung und den Sprechblasen durcheinander. Die Geschichte machte so nicht viel Sinn, begeisterte mich aber trotzdem. Als Yuki durch den Schnee irrte, entdeckte ich meine Liebe zu dieser einmaligen Kombination aus Erzählung und Kunst.In Büchern hatte ich schon immer gern und viel gelesen, doch mit Comics konnte ich nichts anfangen. Ich merkte schnell, dass es mit Mangas anders war und begeisterte mich für die fantasievollen Geschichten und skurrilen Charaktere.Ich habe verschiedenste gute und schlechte Mangas gelesen, seit diesem Tag im Kiosk und doch bleibt „Vampire Knight“ immer der erste. Der Manga, der mich Blut lecken ließ!
@HooliNerd
Die ersten Animes die ich gesehen habe im Grundschulalter, waren die Animes, diedamals im öffentlichen Rundfunk liefen. Das müsste so auf dem ZDF gewesen sein. Daliefen so Serien wie unter anderem Heidi, Kimba der weiße Löwe oder auch CaptainFuture. Zumindest was die Ausstrahlungszeit anbelangt.Nicht wirklich viel später liefen dann auch auf dem alten Tele5 Serien wie Queen Millennia,die Kickers, Saber Rider and the Star Sheriffs oder auch Sachen, die man heutzutage garnicht mehr so in Erinnerung hat wie z.b. Odysseus. Ich kann mich sogar noch dranerinnern dass das ZDF damals Sailor Moon ausgestrahlt hat. Kann man sich heutzutagegar nicht mehr so wirklich vorstellen denke ich mir aber ja… dort lief es tatsächlich zumersten mal hierzulande.Mit zunehmenden Alter und nachdem ich schon in Berührung mit Comics kam, kaufte ichmir damals in einem örtlichen Comicladen ein sogenanntes Manga Power Heft (Damals imEhapa Verlag erschienen). Das war ein Heft, wie man es heute aus verschiedenenFormaten kennt (zumindest in Japan), dass aus mehreren Mangas einzelne Kapitelabgedruckt hat. Damals erschienen Mangas hierzulande noch nicht im Buchformatsondern als fast DIN A4 Heft ( ok, ein bisschen kleiner vielleicht) und da waren dannGeschichten abgedruckt wie z.b. Ranma ½ oder Dominion Tank Police. Das sind auf jedenFall zwei Dinge, an die ich mich jetzt erinnern kann.Weil mir dann Dominion Tank Police damals so gefiel, holte ich mir zu einem etwasspäteren Zeitpunkt dann auch die Reihe, die dann separat abgedruckt wurde. Aber auchda waren die Mangas noch nicht in dem Format wie man das heutzutage kennthierzulande, sondern typisch westlich und im Tradepaperback-Format und man hat nichtvon rechts nach links gelesen sondern angepasst von links nach rechts.Wenn meine Erinnerungen richtig sind, müsste das dann auch so der Zeitraum gewesensein als Bastei z.b. die Street Fighter II Mangas veröffentlicht hat und das kuriose daranwar, dass die hierzulande koloriert im Heft Format erschienen.Dass ich mir wirklich Mangas gekauft habe in dem Format wie man es heutzutage kennt,wird dann tatsächlich an Sailor Moon gelegen haben.Also ich kann mich tatsächlich erinnern, dass der erste Manga den ich gelesen habe aufdeutsch ein Sailor Moon Band war.Sailor Moon war ja damals das große Ding in Sachen Anime hierzulande und auch ich alsgroßer Freund von Superhelden habe mich dann da irgendwie anstecken lassen. Ich warimmer schon fasziniert von den ganzen DC und Marvel Superhelden. In Japan war ja eherdas Super Sentai Genre ein Thema als Pendant dazu gewesen. Jedoch sah ich in SailorMoon die wirkliche Antwort auf die ganzen klassischen Superheldenund ich würde sagen, dass das dann auch der ausschlaggebende Punkt war, dass immermehr Leute sich in meinem Bekanntenkreis über Anime und Manga ausgetauscht haben.Ich war eigentlich immer von diesem Zeichenstil sehr angetan und habe dann wirklichalles geschaut was es hierzulande gab. Über Speed Racer bis hin zu den ganzen Seriendie dann liefen wie zB. Robin Hood, Das Dschungelbuch usw. und dann fing ja dann auchirgendwann Sat1 und RTL 2 damit an, Animes auszustrahlen. Ich erinnere mich auch nochdran, dass ich z.b. (auf Sat1 müsste es gewesen sein) Cutey Honey Flash gesehen habe.Was ich damals nicht wusste, dass diese Fiktion noch etwas älter ist als es zB. SailorMoon ist, was das Magical Girl Genre anbelangt.Wir haben uns dann auch zu diesem Zeitpunkt aus Videotheken sogar VHS Tapesausgeliehen, die englisch synchronisiert waren. Ich weiß schon gar nicht mehr, welcheGundam Sachen wir dadurch das erste mal gesehen haben im Freundeskreis.RTL2 ist es aber wohl zu verdanken, dass viele Leute dann durch Serien wie Dragon Balloder auch Pokémon ein gewisses Interesse für Anime und Manga entwickelt haben. Wirwussten damals ja nicht was es alles gibt, denn das Internet war noch in denKinderschuhen und man hat sich über Magazine oder im örtlichen Comicladen darüberinformiert, was es sonst noch so für Fiktionen gibt aus dem Manga Bereich.Mit zunehmenden Alter bekam man dann auch mit, dass es Mangas und Animes gibt dieeinen etwas erotischen inhalt haben. Und ich rede jetzt nicht speziell von Hentai, sonderneher von Serien, in denen die weiblichen Charaktere ein bisschen freizügiger gekleidetwaren.Irgendwann fing dann auch der Kanal Vox damit an, nachts Animes auszustrahlen die imO-Ton waren und deutsche Untertitel hatten.Das waren dann auch häufig Animes, die ein bisschen erwachsener waren. Man ist quasida irgendwie hineingewachsen, dass man sich dann auch immer informiert hat was gibt esneues gibt und ob es eine Möglichkeit gibt, das irgendwie zu schauen.Durch den Schulunterricht hat man ja auch ein bisschen Englisch gelernt und konnte dannauch verstehen was da in diversen Animes passierte und ich denke das hat sich inmeinem Fall nicht sonderlich geändert seit dieser Zeit. Dank dem breiten Zugang zumInternet kann man sich ja jetzt problemlos informieren auf diversen Portalen, was ist in denjeweiligen Genren neues gibt und was man da eventuell zu erwarten hat und es ist auchmit Sicherheit ein bisschen zugänglicher geworden alles.Ich habe jetzt mit Sicherheit vieles ausgelassen was ich damals gesehen habe, aber eswären einfach zu viele Serien die ich hier nennen würde und die mir sehr am Herzenliegen. Ich denke in kaum einem Bereich wie Manga und Anime geht das ganze so in dieBreite und auch wenn wir einiges hierzulande noch nicht so problemlos sehen können unddürfen, was vor 20 oder 30 Jahren erschienen ist, so freut man sich dann wenn das einoder andere hierzulande das Tageslicht erblickt. Wahrscheinlich habe ich das nun allesganz grob rekapitulieren können und freue mich auf diesem Weg das Ganze mit der Weltzu teilen.
@giiratalk
Eigentlich begann meine Leidenschaft für Anime & Manga bereits in Kindheitstagen. Im deutschen Fernsehen liefen gerade die ersten Anime an. Damals war mir natürlich noch nicht bewusst, dass Serien wie “Mila Superstar”, “Captain Tsubasa” und Co. aus dem Land der aufgehenden Sonne stammen. Begeistert verfolgte ich von Woche zur Woche die Geschichten. Da sie meistens am Wochenende liefen überbrückten sie super die Zeit bis meine Mutter von der Arbeit kam .
Mit den Jahren wuchs das Angebot an Anime im deutschen Fernsehen auch unterhalb der Woche. Neben Tele 5 nahm sich auch der Sender RTL2 dem Kulturgut an und strahlte auf ihren Sender Serien wie “Sailor Moon” und “die Kickers” aus.
Meine Mutter unterstütze mein Interesse und kaufte mir die Sailor Moon Comics. Auch meine ersten zwei Manga, ebenfalls von Sailor Moon, habe ich meiner Mutter zu verdanken. Auch wenn ich die erste Auflage des Sailor Moon Manga, welcher damals bei “Feest Comics” erschien, niemals zu Ende gesammelt habe sind die zwei Bände auf Grund der Tatsache das sie der Grundstein meiner heutigen Leidenschaft wahren ein wichtiger Teil meiner inzwischen über 1500 Manga umfassenden Sammlung.
Von Jahr zu Jahr erweiterte sich das Programm von RTL2. Über Pokemon, Dragonball bis hin zu One Piece und Detective Conan verfolgte ich weiter mit absoluter Begeisterung das Fernsehprogramm und tauschte mich am nächsten Tag mit meinen Klassenkameraden über die Geschehnisse aus.
Mit ungefähr 12 Jahren entdeckte ich in dem kleinen Buchladen der Stadt in der ich aufwuchs die Manga von “Dragonball”. Von diesem Zeitpunkt an war, neben meiner Leidenschaft für Anime, auch meine Leidenschaft für Manga geweckt. Gemeinsam mit meinen Klassenkameraden tauschten wir uns immer wieder über die aktuellen Neuerscheinungen bei Carlsen und Co aus, liehen uns gegenseitig die Manga welche wir uns von unseren Taschengeld kauften aus, zeichneten gemeinsam eigene Figuren und kleine Geschichten und sorgten so dafür das wir alle unser gemeinsames Hobby voll ausleben konnten.
Mit den Jahren verloren wir uns leider auf Grund von Wohnortswechsel, Schulwechsel, Studium und soweiter aus den Augen, aber das dudurch das sich Anime & Manga mit den Jahren so gut in Deutschland etabliert haben lernte ich immer wieder neue Leute kennen mit denen ich mich austauschen konnte.Letzten Endes kann ich sagen, dass ich meine heutige Leidenschaft für Anime und Manga in erster Linie meiner Mutter und meinen damaligen Klassenkameraden und Freunden zu verdanken habe.
@Shinuslaw

Also wie kam ich zu Anime/Manga?

Mein Einstieg ist relativ klassisch: Ich hab als ich klein war sehr viele Anime auf RTL2 gesehen. Wusste ich zu Beginn bei “Hallo Kurt!” noch nicht, was der Unterschied zwischen Zeichentrickserie und Anime ist, war ich spätestens als ich merkte, dass es Sportserien gibt, fasziniert von den japanischen Serien.
Kickers und Captain Tsubasa ” haben meinen damaligen Lieblingssport in eine Zeichentrickserie umgesetzt: Das wirkte wie ein Traum. Nach und nach erkannte ich aber, ass auch andere Serien im RTL2 Block interessant sind (beispielsweise Willy Fog).
Besonders wurde es zuerst 1997: Sailor Moon faszinierte mich als kleines Kind (damals 7), weil es anders war als die sonstigen Zeichentrickserien. Die Charaktere waren (jedenfalls dachte ich das damals) liebevoll gestaltet und die Geschichten waren viel spannender. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht (Ich kaufte mir auch CDs und so Kram).

Das wohl wichtigste Jahr für meinen Anfang war aber 1999. Hier kamen Pokemon und Dragonball raus. Pokemon war natürlich toll (insbesonders die Spiele) und Dragonball hat mich auch fasziniert, weil es irgendwie noch besser war als alles was ich bisher gesehen habe.
Etwa zeitgleich (Anfang 2000?) bekamen meine Eltern dann auch einigermaßen vernünftiges Internet. In der wenigen Zeit, die ich in der Woche am PC verbringen durfte, schaute ich größtenteils nach Infos zu Dragonball und Pokemon. Hierbei entdeckte ich auf der einen Seite “Mugen-Games” (die mich dann dazu brachten, Spiele zu Anime zu lieben) von Dragonball, für deren Download ich mich manchaml 6 Stunden vor den PC setzte.
Zu einer ähnlichen Zeite entdeckte ich eine Pokemon Fanseite (Name ist mir entfallen) mit einem Chat-RPG. Die restlichen Teilnehmer waren alle älter als ich (ich war so 10 – 11) und kannten sich sogar. Ich selbst war zu Beginn also ein Außenseiter. Nach und nach freundete ich mich mit den Leuten des Chats aber an und sie zeigten mir die Welt der Anime .Sie zeigten mir, dass es noch viel mehr gab als das von RTL2 und was Begriffe wie “Cosplay” bedeuteten.

Etwa zum gleichen Zeitpunkt lenrte ich in meiner Schüler eine Person kennen, dessen Bruder schon damals großer Otaku war. Dieser Bruder zeigte mir, was das Internet alles zu bieten hat, wie toll “Neon Genesis Evangelion” ist (auch wenn ich damals nichtmal einen Bruchteil verstanden habe) und ich hatte jemanden mit dem ich über Anime und Manga reden konnte.

Nachdem ich mir vorher nur einzelne Mangabände (Dragonball oder Ranma größtenteils) kaufte, fand ich gegen 2001 in Göttingen einen kleinen Comicladen (den es nicht mehr gibt). Dieser verkaufte auch Manga und die Verkäuferin verhalf mir zu meinen ersten wirklichen Manga-Serien (Evangelion und Slayers) und prägte somit sicherlich auch meinen Geschmack. Ohne dieses Geschäft hätte ich sicherlich nur Standard-Kram aus dem Buchhandel gelesen. Nebenbei schaute ich natürlich immer noch RTL2. Nun Gab es zum Beispiel auch Digimon. Durch die Popularität dieser Serien konnte ich auch mit Freunden darüber sprechen.

Etwa 2001 meldete ich mich im damaligen “nogameover-Forum” an (später animeg; dann jetzt bisafans), in dem ich mich über Anime unterhalten habe, wodurch meine Liebe zum Austausch noch größer wurde.
Auch die Anmeldung im Captain Tsubasa Forum um 2002 herum war ähnlich wichtig (später aber eventuell noch wichtiger).
Dann erschien irgendwann auch die Banzai und ich war ein richtiger “Manga-Nerd”, der es nicht erwarten konnte jeden Monat die Zeitung zu lesen (damaliger Lieblingsmanga: Hunter x Hunter aus Banzai; später Hikaru no Go).

So um Mitte bis Ende 2002 rum habe ich dann mit Shaman King meinen ersten Anime auf Japanisch geschaut – eine tolle Erfahrung, die mir zeigte wie viel es noch gibt.
2003 ging ich das erste Mal (durch den Hinweis in meinem Pokemon Chat) auf die Connichi. Es war total cool soviele verkleidete Leute zu sehen, aber etwas langweilig alleine, weshalb ich meine Eltern überreden konnte mich 2004 zu der Leipziger Buchmesse zu fahren: Meine erste Convention mit anderen Personen, die ich aus dem Internet kannte (der Pokemon-Chat). Es war cool, weil es eine komplett andere Erfahrung war und mir zeigte, dass Conventions auch irgenwie zu der Szene gehören.

Auch zu dieser Zeit war ich sehr aktiv auf ICQ und besonders MSN. Durch diese Programme konnte ich mich mit Freunden aus ganz Deutschland vernetzen. In meinem Umkreis hatte ich wenig wirkliche Manga/Animefans, das Internet konnte mir hier da helfen und besonders Gruppenchats brachten ein Gefühl der “Geborgenheit”.

Auch 2002 (irgendwie begann zu dem Punkt alles) begann ich Yugioh zu spielen (habe ich bis vor ~1 1/2 Jahren aktiv gemacht). Durch dieses Spiel habe ich auch sehr viele Menschen kennengelernt, zuerst im Internet, ab 2005 auch im echten Leben. Mit einem von ihnen bin ich später sehr oft auf Conventions gefahren – ohne das wäre ich nicht hier wo ich jetzt bin.

Etwa 2004 kam der nächste große wichtige Punkt: Ich fand das Anime Radio ur-radio und konnte hier (auch wieder im Chat) sehr viele Gleichgesinnte treffen. In dieser Zeit konsumierte ich viele Manga, Anime sah ich größtenteils illegal, da mir das deutsche Fernsehen zu wenig zeigte. Damals gab es noch viele Direkt Downloads oder IRC-Bots/BitTorrent etc.

Irgendwann in etwa 2006 fand ich heraus, dass es auch andere Cosplayer an meiner Schule gab und habe diese angesprochen. Das war ein wirklich wichtiger Schritt, da ich hierdurch sehr viele Conventions besuchen konnte (mit ihnen zusammen) und generell einfach für diese Zeit total tolle Freunde gewonnen habe. Ohne diese Personen wäre ich heute auch noch Single xP

Daraufhin entwickelte ich mich etwas “zurück” und sah auch schlechte Seiten der Anime/Cosplay-Szene und beschäftigte mich eher weniger mit Anime und Manga. Wieder musste mir ein Online-Freund helfen. Mit ihm schrieb ich jeden Tag im Internet über Anime. So gegen Ende 2008 entdeckte ich dann mit ihm zusammen, dass es Personen gibt, die Saisonal Anime schauen und fand das Konzept total interessant und habe mitgemacht und in Foren/über Messenger mit ihnen über die Serien diskutiert.
Mit 2,3 Freunden haben wir sogar gleichzeitig Serien geschaut und uns nachher ausgetauscht. Ein tolles Gefühl. Von da an bin ich an dem Hobby geblieben (mit Hochs und Tiefs).

Also was hat mich zu Anime gebracht? Es sind die Personen, mit denen ich über Anime geredet habe, insbesondere über Internetforen und Messenger

@GreenDemonQueen
Meine erste Berührung mit dem Thema Animes hatte ich damals wohl mit Serien auf KiKa wie Heidi, Biene Maja, Pinocchio, Nils Holgerson, Wiki etc. Ja, all diese bekannten Kinder-Serien und noch einige mehr sind in Co-Produktion mit japanischen Animationsstudios entstanden. Mit ‘Heidi’ hatte niemand anderes als Hayao Myazaki, der spätere Gründer des allseits beliebten Studio Ghibli, seinen ersten großen Erfolg erlebt. Das waren damals natürlich alles ganz unbekannte Informationen für ein kleines Kind. Je älter ich wurde, desto mehr veränderte sich auch mein Geschmack, was das Unterhaltungsprogramm im Fernsehen betraf. Bunt musste es sein, lustig, aber auch spannend. Diese Mischung fand ich, wie viele andere von euch sicher auch, auf RTL II beim Anime-Nachmittag. Pokemon, Dragon Ball, One Piece, Digimon, Sailor Moon, Inuyasha, Jeanne die Kamikaze-Diebin, Doremi, Pretty Cure, Detektiv Conan das sind nur einige der Serien, die mich damals nach der Schule in ihren Bann zogen. Ich wusste nicht was es war, aber irgendetwas an diesen Serien war anders als bei den üblichen Trickfilmen, die man auf den verschiedenen Kindersendern zu sehen bekam. Die Zeit verging und die Ära der Animes auf RTL II neigte sich langsam dem Ende zu. Mein Augenmerk richtete sich auf andere Dinge im Leben und die einst so geliebten Serien rückten immer mehr in den Hintergrund. Ich war 12 Jahre alt, als wir mit einer älteren Schulklasse zu einem Ausflug fuhren. Der gemietete Bus war voll und mir blieb nichts anderes übrig, als mich neben eine der unbekannten, älteren Schülerinnen zu setzen. Während der Fahrt begann das Mädchen zu zeichnen. Auf ihrem Handy hatte sie das Bild einer Anime-Figur, von welcher sie nun nach und nach auf dem Papier vor sich eine Kopie entstehen ließ. Ich war beeindruckt und neugierig und sprach sie daraufhin an. Sie erzählte mir viel über Animes und Mangas und ich sog jedes ihrer Worte auf, wie ein trockener Schwamm das Wasser. Wir freundeten uns nach diesem Ausflug auch im Internet, auf dem damals so beliebten SchülerVZ an. Als ich mir dort einmal die Ordner mit ihren Bildern ansah, stieß ich auf Mädchen mit pinken Haaren und weißen Hörnern. Ich suchte im Internet nach diesen Merkmalen und fand auf YouTube einen Anime namens Elfenlied. Der 1. Anime, den ich in meinem Leben wirklich bewusst als solchen wahrgenommen und vollständig geschaut habe. Nach Elfenlied wollte ich noch viel mehr sehen. Ich erinnerte mich an die Serien von früher und dachte an diesen lustigen Gummi-Typ mit dem Strohhut. Der Beginn einer Reise, die bis heute andauert. Zu Anfang nur mit dem Anime, später mit dem Manga, der an die letzte auf YouTube verfügbare Folge zu dieser Zeit anschloss. Heute sitze ich glücklich zwischen Bergen von Mangas und Merch und möchte keine dieser wunderbaren Geschichten missen.
@Kikidergecko
Hallo, ich bin Kiki und kam (abgesehen von einigen Folgen Sailor Moon, die ich aber noch nicht bewusst als japanisch einordnete) wie vermutlich die Meisten meiner Generation über Pokémon, Yu-Gi-Oh!, Dragon Ball und das RTL II-Nachmittagsprogramm mit Anime in Verbindung. Bei den Manga hingegen war es schon etwas spezieller. Zum Banzai!-Magazin hatte ich meinen ersten Kontakt und blieb ihm auch bis zur Einstellung im Jahr 2005 uneingeschränkt treu, vermutlich wäre ich es auch heute noch. Mein erster Einzelband war das Volume 1 von Great Teacher Onizuka, einem mittlerweile doch eher unbekannten Shonen-Titel, der mir in der mittelkleinen Buchhandlung in meiner Heimatstadt noch am spannendsten vorkam. Vor dem tatsächlichen Kauf habe ich lange geliebäugelt, bei jedem Besuch im Geschäft geschaut, ob er noch im Regal steht und ab und zu darin herumgeblättert, ohne ihn wirklich zu kaufen. Dass ich es letztlich doch tat war eine sehr gute Entscheidung und die Tatsache, dass die Reihe bis heute noch nicht komplett in meinem Regal steht (warum eigentlich?) spiegelt nicht nur meine eigene Verpeiltheit, sondern auch meine Reise in die Welt der Manga wider — noch lange nicht abgeschlossen ;)
Anihabara.de
Nicht mein erster Manga, aber meine erste Manga-Reihe war Cheeky Vampire von Yuna Kagesaki, den ich genau wie die wenigen Reihen zuvor recht willkürlich aus dem Manga-Regal einer Thalia-Buchhandlung Westfalens griff. Das war 2007. Davor besaß ich nur einzelne Bände, die ich mir hin und wieder für den Strandurlaub gekauft hatte. Anime-Serien kannte ich nur aus dem Fernsehen. Zu dem Zeitpunkt interessierte es meine Mutter noch, was ich lese, und griff sich natürlich genau den Band, in dem Karin an ihrem Arbeitsplatz sexuell belästigt wurde – zuvor verbot sie mir zwar South Park, gestattete mir aber Ecchi-Anime auf MTV – dessen Anstößigkeit man als Kind noch nicht verstand und es für einen nächtlichen Anime-Block à la RTL II & Tele 5 hielt. Mein Interesse sank und alle angefangenen Reihen blieben erstmal genau das, bis ich 2012 im Internet die Anime-Serie Guilty Crown entdeckte, kurz darauf Angel Beats verschlang und wenig später auch Cheeky Vampire zu Ende kaufte. Danach begann ich, Anime zu übersetzen, und startete bald darauf mit ein paar Ex-Übersetzern Anihabara.de – unser Online-Anime-Magazin.
@_Mamango_
Ich gebe zu, dass ich am Anfang überhaupt keine Ahnung hatte, was Anime eigentlich genau ist :o, für mich war das anfangs wahrscheinlich alles nur Zeichentrickserien, die eben so im Fernsehen liefen. Hhm, aber wenn ich mich recht erinnere war der einzige Kultanime, den ich früher wirklich öfters gesehen habe “Pokémon” :3. Ich habe natürlich auch die Karten gesammelt und die DS Spiele ab und zu mal gespielt, aber in diesem Text soll es natürlich nicht nur um meine alte Pokémon Liebe gehen ‘:D. Ganz genau auf Anime bin ich wahrscheinlich durch eine Freundin gekommen, die ich in der Schule kennen gelernt habe ^^. Sie war so begeistert von Mangas und Animes, dass ich mir überlegt habe, ich sollte vielleicht auch mal einen Blick darauf werfen. Bis ich dann meinen ersten richtigen Anime mit ca. 13 Jahren geschaut habe (hab anfänglich mal in “Elfen Lied” rein geschaut, was sich für mich als ersten Anime nicht so positiv raus gestellt hat xD), hat es noch eine Weile gedauert, aber in bin froh, dass es “Clannad” geworden ist x3. Außerdem bin ich sehr glücklich darüber, durch diese Zeit auf mehr Animes und später auch auf Mangas gestoßen haben c: , denn dieses Hobby ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich wüsste nicht, was ich ohne diese Zeit jetzt machen würde :). Auch das ich jetzt auf so eine tolle Community treffen konnte macht mich sehr froh, es gibt nichts schöneres, als sich über Animes und Mangas mit anderen austauschen zu können ;D. Vielen Dank für’s Lesen dieser kleinen Anime Entdeckungsgeschichte <3
@Autorin_Assosia
Damals, damals, damals – ein Otaku seit 15 Jahren

In diesem Jahr bin ich bei Twitter auf eine großartige Community aufmerksam geworden, die sich rund um den Blog House of Animanga von Mia und Fuma aufegbaut hat. Und wie immer ,wenn sich viele Leute mit dem gleichen Hobby treffen, kommt irgendwann diese eine Frage: „Sag mal, wie hat das bei dir eigentlich angefangen?“. Nun entstand die Idee, dass jeder der mag einen Beitrag verfassen kann, um seine ganz persönliche Lebensgeschichte zum Thema Anime und Manga zu erzählen.

Als ich die Frage in meiner Timeline las, hab ich mich erstmal zurückgelehnt. Wie war das noch? Der Anfang. Als erstes vielen mir die üblichen Verdächtigen ein: Pokemon, Digimon und Sailor Moon. Aber auch Mila Superstar, Kickers und Dragonball, sowie Monster Ranger, Inu Yasha und natürlich Jeanne die Kamikaze-Diebin vielen mir mit dem zweiten Gedanken wieder ein. Wedding Peach, DoReMi, Ranma ½, Detektiv Conan, One Piece, Hamtaro… STOP! Kurz gesagt in meinem Kopf enstand ein Anime – Medley, der mich unglaublich nostalgisch werden ließ. Denn dies waren die Anime, die mich nach der Grundschule wie eine Irre nach Hause laufen ließen, damit ich um kurz nach 13 Uhr pünktlich das Intro von Sailor Moon mitsingen konnte.

Es gab auch Animes, bei denen ich später erst herausfand, dass es sich dabei um Animes handelte, wie zB Heidi, Eine fröhliche Familie, Wunderbare Pollyanna oder Die Kleine Prinzessin Sara.

Kurzum hab ich schon immer Animes gesehen. Ich bin mit den Charakteren groß geworden, was mir besonders die Verfilmung der Digimon tri – Filme nochmal ganz deutlich gemacht hat. Auch die Tatsache, dass zB One Piece, Pokemon und Detektiv Conan noch immer läuft lässt das Kind in mir, dass schnell nach der Schule nach Hause läuft,, am Leben und immer wieder zum Vorschein kommen. Wenn meine Eltern Jessi und James von Team Rocket sehen, lachen sie und können ihren Spruch mitsprechen. Auch die kleine, gelbe Maus ist ihnen noch immer ein Begriff.

Mit Animes bin ich also ganz natürlich aufgewachsen und schaue sie noch immer, nicht nur liebend gerne, sondern so viel ich kann. Doch wie war das mit den Manga?

Meine ersten Manga, wenn man die so bezeichnen konnte, war die Zeitschrift DAISUKI, die ich ab Sommer 2003 angefangen habe zu sammeln. In dieser Zeitschrift gab es, neben Artikeln rund um Japan, einige Manga von denen in jeder Ausgabe 2 – 3 Kapitel veröffentlicht wurden. Damit war DAISUKI sozusagen die deutsche Schwester von Hana to Yume. Wobei Banzai! dann der deutsche Bruder von Jump gewesen wäre. Jedenfalls hab ich meine erste DAISUKI im Zeitschriftenregal eines Supermarktes gefunden und daraufhin immer wieder die nächste Ausgabe gekauft. Bald sollte es die einzelnen Kapitel auch als Sammelbände geben. Endlich konnte ich die Manga am Stück lesen und so begann ich mit dem Sammeln. Meine ersten Manga waren Fruits Basket, Wjuliet und Missile Happy, die noch heute in meinem übervollen Regal stehen. Danach hatte mich das Fieber gepackt, ich begann weiter und mehr Manga zu sammeln. Doch damals war es noch nicht so leicht an Informationen zu kommen und der einzige mir bekannte Manga-Verlag war Carlsen, was man auch heute noch an meiner Sammlung sehen kann.

Wenn ich so zurückdenke ist es unglaublich welche Entwicklung Anime und Manga in Deutschland hinter sich gebracht haben. Inzwischen sind es keine Comics und Zeichentrickserien mehr, sondern werden als japanische Kultur angesehen. Auch wenn es immer noch eine Niesche ist, ist die Vielfalt doch unglaublich große geworden.

@IiraEllaos
Es war der 01.09.1999: Die erste Pokémon Folge flimmerte auf RTL II und ich saß begeistert vor dem Fernseher. Ich war fasziniert von der Welt und ihren Wesen, vor allem von Pikachu. Bald darauf fing ich das Sammelkartenspiel an und duckelte (kennt das Wort noch jemand?) in der Grundschule mit Pokémon Stickern. Meine Eltern schenkten mir Pokémon Gelb und sind mit mir sogar in die ersten Kinofilme gegangen. Als ich in die 5. Klasse kam wurde Pokémon in meinem damaligen Freundeskreis auf einmal zu „Kinderkacke“. Es ist nicht so, dass ich gemobbt wurde. Ich habe allerdings schon gemerkt, dass meine Freunde lieber mit anderen was unternahmen, die kein Pokémon Fan waren. Zu meinem großen Glück sprach mich dann Ende der 5. Klasse ein Mädchen an, die auch Pokémon mochte. Dieses Mädchen wurde schnell zu meiner allerbesten Freundin und ist es heute immer noch. Als ich sie das erste Mal besuchte, entdeckte ich bei ihr das Manga-Magazin Banzai und war vom ersten Moment an begeistert. Ich fing an die Sammelbände von Shaman King, Hunter x Hunter und Naruto zu kaufen und bekam den ersten Band von Fruits Basket geschenkt. Außerdem schaute ich nun wirklich Animes (ich dachte immer es ist Zeichentrick) auf RTL II wie Sailor Moon, Digimon, Detektiv Conan, One Piece, Yu-Gi-Oh!, Jeanne und Pretty Cure. Durch besagte Freundin fing ich auch an andere Spiele zu zocken als Pokémon wie z. B. Final Fantasy. Von da an war es komplett um mich geschehen. Ich möchte weder Mangas, Games noch Animes in meinem Leben missen, sie sind einfach ein Teil von mir.

Sagt bitte unbedingt Bescheid, wenn eure Geschichte fehlen sollte. Da wegen der Gastbeiträge viel im Dezember geschrieben wurde kann durchaus was durch die Lappen gegangen sein. Wenn etwas fehlen sollte werden wir es selbstverständlich nachträglich hinzufügen.

Unterstütze uns durch das Teilen dieses Beitrags.

1 Antwort

  1. Shirisu sagt:

    Die Idee find ich sehr cool! :D
    Und schön zu lesen, wie das bei anderen so begann ^^

    Ich hätte auch mitgemacht.. aber ich kann mich nicht mehr so recht erinnern, wie das bei mir anfing, hahahaha XD

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Achtung: Ich erkläre mich damit einverstanden, dass alle eingegebenen Daten und meine IP-Adresse nur zum Zweck der Spamvermeidung durch das Programm Akismet in den USA überprüft und gespeichert werden.
Weitere Informationen zu Akismet und Widerrufsmöglichkeiten.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.