Convention-Bericht: Leipziger Buchmesse & Manga-Comic-Con 2018

Die geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag beträgt 26 Minuten.

Vom 15. bis 18. März 2018 fand die Leipziger Buchmesse inkl. der Manga-Comic-Con in Leipzig statt. Wir waren zum ersten Mal dort und haben die Messe von Freitag bis Sonntag besucht. Dieses Mal wurden wir wieder als Presse eingeladen und wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir Akkreditiert wurden. Hier möchten wir euch natürlich gerne unsere Eindrücke und Erlebnisse mitteilen.


Ein paar Informationen, falls ihr die Leipziger Buchmesse & Manga-Comic-Con noch nicht kennt

In 2018 waren 197.000 Besucher vertreten und haben sich 2.635 Aussteller auf einer Ausstellungsfläche von 104.700 m² angesehen. Von den Ausstellern waren 330 Aussteller auf der Manga-Comic-Con. Dies ist eine Veranstaltung innerhalb der Buchmesse in Halle 1. Dort sind alle Verlage und Publisher rund um das Thema Anime und Manga vertreten und die meisten Cosplayer treiben sich hier herum. In den anderen Hallen stehen Bücher und Autoren im Vordergrund. Auf mehreren Bühnen und Schauplätzen gab es ein breit gefächertes Programm für Interessierte Messebesucher. Langweilig wurde einem hier wirklich nicht.


Unsere Sichtweise der Leipziger Buchmesse & Manga-Comic-Con 2018

Tag 1 – Freitag

Mit unserem Gepäck von zu Hause mit dem Zug zum Hauptbahnhof

Mia: Für uns war es die erste Leipziger Buchmesse. Und wohl auch das erste Mal, dass wir für eine Convention oder Messe so weit gefahren sind. Da es uns mit dem Auto aber zu weit war, haben wir uns diesmal für den Flixbus entschieden. Rückblickend war das keine gute Entscheidung, so was sollte man aber mal erlebt haben. Wir sind von Donnerstag auf Freitag Nacht gefahren.

Wir sind um 21:53 mit dem Zug bei uns zu Hause losgefahren. Dort angekommen mussten wir etwas die Zeit vertreiben, bis der Flixbus dann um 22:45 Uhr kam. Er war pünktlich, was ich echt gut fand. Um 4:40 sind wir dann an unserem Ziel angekommen und waren somit auch zum ersten Mal in Leipzig. Erst haben wir uns die Zeit am eiskalten und zugigen Hauptbahnhof vertrieben, danach sind wir mit der überfüllten Straßenbahn zur Messe gefahren. Endlich war die Buchmesse in Sicht.

Der Plan war übrigens im Flixbus zu schlafen. Ich dachte mir schon, dass das anstrengend wird… aber es war schlimmer als in meiner Vorstellung. Obwohl Fuma ein gutes Kissen abgegeben hat. Jedoch war auch das Problem, dass ich ihn dauernd geweckt habe… Alles in allem war ich einfach heilfroh, als wir aus dem Ding raus waren.

Fuma: Wie sagt man so schön, der Weg ist das Ziel? Hier wohl eher nicht, wie Mia ja bereits geschrieben hat, war es das erste Mal das wir so weit für eine Messe unterwegs waren und auch das erste Mal das wir Flixbus genutzt haben. Nach dieser Erfahrung, wird es aber wohl das letzte Mal gewesen sein, dass wir diese Fahralternative genutzt haben. Dazu aber später beim Heimweg mehr. Für mich war es auch das erste Mal das ich so tief im Osten von Deutschland war, schade eigentlich nur, dass wir nicht die Zeit hatten uns Leipzig noch etwas anzusehen.

Das Bild habe ich bei unserer Ankunft nach einer sehr langen Nacht gemacht. Wie Mia ja bereits schrieb, hat sie nicht so ruhig geschlafen, sodass sie sich jedes mal wenn ich gerade weg genickt bin, bewegt hat und mich wiederum geweckt hat. Ach ja… zum Glück haben wir NICHT vor geschlafen, weil wir das ja Unterwegs machen wollten. Ich kann euch sagen, der erste Tag war anstrengend. Auch finde ich es etwas schade, dass ein Bahnhof wie Leipzig gerade um die Messezeit herum so wenig Aktionsmöglichkeiten bietet. Ich meine selbst in Mainz kann man sich ab 4 Uhr in diversen Lokalitäten am Bahnhof die Zeit vertreiben.

Angekommen in Leipzig

Frühstück beim Bäcker im Leipziger Hauptbahnhof

Mia: Weil wir nicht wussten, wie wir eigentlich zur LBM kommen, haben wir uns Verstärkung geholt. Wir haben uns nämlich direkt Freitag früh mit Paufi und Sandra am Hauptbahnhof getroffen und sind dann alle gemeinsam nach einem kurzen Abstecher im Supermarkt mit der Straßenbahn zur Messe gefahren. Wir haben uns dort dann erst mal von Sandra verabschiedet und haben gemeinsam mit Paufi gesucht, wo wir unsere Presseausweise bekommen. Es ist definitiv positiv gewesen, dass die LBM vor der Messe ein Foto von dem Tresen gepostet hat, damit man sehen konnte, wo man hin muss. Das Problem daran war jedoch, dass sie nicht dazu geschrieben haben, wo man genau hin muss.

Also sind wir erst einmal den kompletten Weg von der Straßenbahn zur Glashalle gelaufen. Um dort dann gesagt zu bekommen, dass wir den Eingang vom Pressezentrum benutzen müssen… Jetzt ratet mal, wo der ist. Genau, gegenüber von der Straßenbahnhaltestelle. Also mit unseren schweren Taschen erst einmal den kompletten Weg zurück laufen. Die Laune war entsprechend etwas angespannt. Das verflog jedoch schnell, als wir endlich den richtigen Eingang gefunden hatten. Wenn man weiß, wo man hin muss, ist das überhaupt kein Problem. Wenn man da aber zum ersten Mal ist, ist es wirklich nicht sehr einfach. Zum Glück durften wir als Presse jemanden mitnehmen, sonst hätte Paufi den ganzen Weg nochmal zurück laufen müssen. Ich war auf jeden Fall super froh, als wir endlich unsere Tickets in der Hand gehalten haben und unsere Taschen im Pressebereich abgeben konnten. Das war wirklich schön gemacht, so hatte man diese nervige Sache erst einmal aus dem Kopf.

Kleiner Fakt am Rande: Mir ist die komplette LBM über nicht aufgefallen, dass mein Name falsch geschrieben war auf den Pressetickets. Und auch sonst hat mich niemand darauf angesprochen oder aufmerksam gemacht. Mein Bruder hatte mich dann ein paar Tage später darauf hingewiesen. Es war ein bisschen komisch, mit Tickets herumzulaufen, auf denen “Freier Journalist” steht… Das war jedoch die einzige Option von der Leipziger Buchmesse, die für Blogger bei der Akkreditierung auszuwählen war.

Fuma: Die Beschilderung rund um den alternativen Eingang für die Presse hielt sich wirklich etwas in Grenzen. Sobald man aber weiß, wo man hin muss ist alles eigentlich recht offensichtlich und überschaubar. Ich war übrigens auch super froh, dass wir dort in der Garderobe unser Gepäck abgeben konnten. Ist ja schließlich keine Selbstverständlichkeit. Also für die Presse, es hätte ja auch sein können, das wir dort nur die Jacken und unten bei der “normalen” Garderobe die Taschen abgeben müssen. So mussten wir Abends nur eine Stelle, was deutlich angenehmer war!!

Die Presseausweise fand ich übrigens richtig Schick und das dort “Freier Journalist” drauf steht wurde/wird mir immer noch zum Verhängnis, da mein Türkischer Chef es nutzt um mit mir ständig darüber um zu albern. Ihr wisst schon, die Türken und die Freien Journalisten..^^” Auch das wir eine weitere Person mitnehmen konnten war durchaus ne coole Sache, Paufi hätte mir echt Leid getan, hätte er sich jetzt noch mal auf den Weg einmal komplett um das Gebäude herum machen müssen.

Unsere Presseausweise

Mia: Da wir schon so früh am Hauptbahnhof losgefahren sind und nicht soo viel Zeit verloren haben durch die Suche, wohin wir müssen, waren wir viel zu früh an der Halle 1. Die übrigens direkt an das Pressezentrum angrenzt, das war wirklich gut gemacht und hat für uns natürlich wunderbar gepasst. Also hieß es trotzdem erst einmal warten. Vor der Halle haben wir uns dann noch etwas die Zeit mit quatschen vertrieben. Dort haben wir auch zufällig den Pilgrim Ren getroffen, was mich gefreut hatte. Es ist so toll, wenn man auf Conventions Leute trifft, die man sonst nur von Twitter kennt. Ich war voll stolz, dass ich ihn sofort erkannt habe.

Die Halle hat keine Minute zu früh aufgemacht, um 10 Uhr war es jedoch endlich so weit. Wir durften rein! Zuerst stand fest, dass wir den KSM Anime Stand besuchen. Erstmal ein bisschen mit denen quatschen dachten wir uns. Gesagt getan – nachfolgend könnt ihr dann sehen, wie jemand von KSM uns ganz peinlich berührt beim hereinkommen filmt. Das war mir äußerst unangenehm. Aber darüber kam ich schnell hinweg, weil es soo viel zu Entdecken gab in der Halle. Diese füllte sich übrigens super schnell. Als nächstes haben wir dann alle unsere Lieblings-Publisher und -Verlage gesucht und besucht. Quasi erst einmal die Besuche abhaken. Dabei ergaben sich echt coole Gespräche und wir haben auch direkt schon bei KSM Anime und bei Animoon unser Geld gelassen.

Mia: Der Freitagmorgen war ansonsten äußerst entspannt. Die Halle war zwar voll, aber man konnte sich dennoch gut bewegen und so haben wir uns einfach ganz in Ruhe die Ganze Halle angesehen und viele tolle Menschen getroffen und kennengelernt. Als wir nichtsahnend durch die Halle liefen hat uns dann der Couchpirat zusammen mit Steffen von Nerd Nerd Nerd angesprochen. War cool, mal kurz zu quatschen. Dann hat man wirklich auch ein besseres Gesicht vor Augen, wenn man mit ihnen auf Social Media Kontakt hat.

Außerdem hatten wir dann u. a. auch noch Zeit uns mit dem Chef von kawaiiNihongo zu unterhalten. Da wir erst kürzlich wegen der Light Novel von ihnen eine Kooperation hatten, war es echt cool, auch hier persönlichen Kontakt knüpfen zu können. Und an dem Stand habe ich dann auch für einen Anhänger von Riku meine letzten paar Euro ausgegeben.

Fuma: Nach einer langen Nacht wie man auf den Bildern vielleicht leicht sehen kann, war es durchaus belebend ein Teil der Menschenmasse zu sein, die die Halle flutete. Hier muss ich auch sagen, dass die LBM was Struktur und Aufbau anging sehr gute Arbeit abgeleistet hat. Alles war sehr überschaubar platziert und man kam Ruck-zuck von Stand zu Stand. Das wir natürlich auch zuerst zu KSM gingen lag natürlich auch daran, dass deren Stand unmittelbar zentral zum Eingang stand. Wäre ja unhöflich gewesen dort dann nicht zuerst Hallo zu sagen.

Aber auch die vielen anderen Publisher wie die liebe Mitarbeiterin von peppermint Anime oder auch der Pressesprecher von Kazé wurden von uns besucht und abgeklappert. Peppermint hatte uns einige Fate Blurays beiseite gelegt und uns so ermöglicht nun sowohl die Fate stay/night wie auch Fate Zero komplett hier stehen zu haben… jetzt müssen wir nur noch die Zeit finden das ganze endlich mal zu sehen. Natürlich haben wir dort auch die fehlenden Usagi Drop Volumes geholt deren Reviews noch sehr zeitnah folgen. Ich freue mich ja auf Higurashi vllt. ist damit die Chance auf Umineko noch nicht gestorben?

Der Couchpirat und Steffen von Nerd Nerd Nerd.

Ein Einblick auf den Stand von kawaiiNihongo.

Mia: Gegen Mittag haben wir uns in ganz großer Runde am schwarzen Sofa versammelt. Eigentlich wollten wir uns den Programmpunkt des Schwarzen Sofas über A Silent Voice anschauen, jedoch haben wir uns alle dann so verquatscht, dass wir uns eher etwas entfernt haben, statt da zuzuhören. Und da haben wir dann intensiv Fotos zusammen gemacht und uns unterhalten. Das tat gut. Wenn man sich sonst nur über Twitter kennt, ist das wirklich eine Wohltat, sich mal von Angesicht zu Angesicht sehen. Und da hat man natürlich auch einiges zu erzählen. Hier mal Fotos mit den wundervollen Menschen.

Paudshi von Kitamani

Iira

Sarah und Iira

Fuma in Selfie-Laune erwischt – das ist selten! 😛

Sarah

Sabrina

Tini

Paufi

Mia: Am Nachmittag um 14:30 Uhr fand dann das Kazé Blogger Treffen statt. Dazu wurden wir im Vorfeld per E-Mail eingeladen und wir haben uns sehr darauf gefreut. Viele der Blogger dort kannten wir sogar schon. Wir sind gemeinsam mit Paudshi von KitamaniPaufi und Arisa hingegangen. Arisa hatten wir zufällig bereits ein paar Stunden vorher getroffen, für das Blogger-Treffen haben wir uns aber extra im Vorfeld schon verabredet. War toll sie wieder zu sehen und wenigstens ein bisschen Zeit zu verbinden. Dort haben wir dann auch Animespiegel getroffen. Und außerdem auch noch Lena von Awkward Dangos. Da ich von beiden keine Fotos kannte und somit nicht wusste, wie sie aussehen, war ich sehr froh, dass sie uns angesprochen haben.

Das Treffen an sich war echt cool. Der liebe Pressesprecher von Kazé hat sich viel Zeit genommen. Er hat alle aktuellen Produkte, Anime und auch Manga, vorgestellt. Dabei hat er kurz den Inhalt erklärt und vor allem auch von den Mangas Exemplare herum gegeben, damit wir mal rein schauen konnten. Ein paar der Manga hatten mich sehr überrascht. Die klangen nämlich teilweise von der Beschreibung her nicht so interessant, ein Blick in den Manga konnte dann aber doch überzeugen. Manchmal macht das wirklich einen großen Unterschied. Daher an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön, dass wir dabei sein durften.

Fuma: Schande über mein Haupt!! Ich hatte mich so sehr über Yuna´s Geisterhaus gefreut und war überglücklich, den ersten Band endlich in den Händen zu halten. Gelesen habe ich das ganze zwar auch schon, aber immer noch keine Review dazu verfasst. Ach man… Wie war das noch mal mit der ganzen Zeit? Aber wir haben nach der LBM so unglaublich viel bekommen, dass es so schwer war fest zu machen, wann wir was wie machen wollen.

Da konnte Kazé mit seinem Programm uns ja auch nur weiter ausstatten. Hier folgen natürlich in nächster Zeit noch einige weitere Beiträge mit Sachen die wir abarbeiten wollen… Das Blogger Treffen an sich war echt cool und hat mir echt gefallen, allerdings habe ich gerade dort auch wieder den Fressneid div. Menschen gesehen. Denn dort wurden natürlich auch wieder eine Hand voll BD ausgegeben und ehe man es sich versehen hat, hatten ein oder 2 der anwesenden sich von jedem Exemplar eins geschnappt und es war kaum noch was übrig… ich glaube so war das eigentlich nicht gedacht. Naja letztendlich haben wir Fairy Tail noch per Post zu gesendet bekommen und werden dazu bald auch noch schreiben.

Die Manga-Neuheiten am Stand von Kazé Deutschland.

Mia: Jedoch gab es nach dem Kazé Blogger Treffen keine Verschnaufspause. Nachdem wir uns dort mit den Mitarbeitern etwas verquatscht hatten, ging es danach direkt zum Egmont Blogger Treffen. Auch hier wurden wir im Vorfeld per E-Mail eingeladen und ich habe mich sehr darüber und darauf gefreut. Hier wurde ebenfalls das nächste Programm des Verlags vorgestellt. Wir haben den brandneuen Werbekatalog bekommen, den es auch in den meisten Manga-Läden kostenfrei an den Kassen gibt und aus diesem wurden dann nach und nach die einzelnen Mangas mithilfe von einer Power Point Präsentation vorgestellt.

Die deutschen Zeichner Niloo (Mein erstes Mal) und CHASM (alias Marika Herzog und Michel Decomain / Whispering Blue) waren vor Ort. Es war sehr cool, dem Verlag mal so nahe zu sein und so viele Infos zu erhalten. Auch hier gab es einige Mangas, die ich allein von der Beschreibung her nicht in die engere Wahl genommen hätte. Das beste Beispiel ist wohl Attractive Detectives. Dadurch, dass die Inhaltsangaben erklärt wurden, war das einfach ein ganz anderes Gefühl, als wenn ich nur den Katalog durchblätter. Von daher auch hier eine richtig tolle Erfahrung und ich bedanke mich ganz herzlich, dass wir dabei sein durften.

Ein riesiges Werbeplakat von “To your Eternity” am Stand von Egmont Manga.

Mia: Da die LBM um 18 Uhr schon vorbei war, haben wir unsere Taschen und Jacken aus der Garderobe abgeholt und uns mit unserer Truppe langsam auf den Weg zum Hauptbahnhof gemacht. Dort haben wir uns dann getrennt. Wir zwei sind dann noch etwas Essen gegangen (das kam an diesem Tag definitiv zu kurz) und haben dann die Straßenbahn zu unserer Unterkunft genommen. Wir hatten nämlich das Problem, dass wir in unserem Budget keinen Platz mehr für eine Übernachtung hatten.

Als ich dann im Vorfeld auf Twitter gefragt habe, ob wir bei jemandem übernachten könnten, hat sich die liebe Lina gemeldet. Dadurch, dass ich mich schriftlich schon gut mit ihr verstanden habe, war ich sogar nicht so nervös, wie ich es eigentlich hätte sein müssen. Und ganz ehrlich, bessere Gastgeber hätten wir wirklich nicht finden können. Die ganze Familie war super lieb und wir hatten unser eigenes kleines Zimmer, es war wirklich schön. Wir sind dann aber auch relativ schnell ins Bett gefallen, weil wir von dem wenigen Schlaf und dem ganzen Tag einfach furchtbar fertig waren.

Fuma: Lina´s Familie waren grandiose Gastgeber. Wer das Gerücht in die Welt setzt das man im Osten nicht gut unter kommt, der hat sich getäuscht. Wir wurden auch schon am Freitag Abend herzlich begrüßt und aufgenommen und wie Mia schon schrieb, es hätte nicht besser sein können. Auch der Weg dorthin war nur einen Kaztensprung (40 Minuten mit der Straßenbahn) entfernt. ich glaube besser hätte es für uns gar nicht laufen können.


Unsere Sichtweise der Leipziger Buchmesse & Manga-Comic-Con 2018

Tag 2 – Samstag

Mia: Urspünglich hatten wir geplant, direkt wieder bei der Eröffnung der LBM dort zu sein. Am Abend davor war es uns aber dann doch wichtiger, erst einmal aus zuschlafen und somit haben wir uns keinen Wecker gestellt. Das fand ich aber auch okay, bei drei Tagen machen ein paar Stunden mehr oder weniger keinen großen Unterschied, Hauptsache man ist fit! Also haben wir uns dann langsam fertig gemacht beim aufstehen und sind wieder zu LBM.

Heute war es allerdings schon schwerer, hin zu kommen. Es hat nämlich geschneit. Sehr, sehr stark geschneit! Alles war voller Schnee und wir haben dann auch erfahren, dass die S-Bahnen nicht fuhren. Und die Straßenbahn war dadurch noch viel überfüllter als gestern schon. Es wurden aber mehr Wagen eingesetzt als geplant wenn ich das richtig mitbekommen hatte. Und mit dem reinkommen hatten wir Glück und mussten nicht zu lange warten. Nach einer  sich endlos anfühlenden Fahrt kamen wir dann auch endlich wieder an der Buchmesse an.

Fuma: Ausschlafen war hier definitiv überfällig. Nach der sehr unkomfortablen Hinfahrt und der sehr kurzen Nacht, war es wichtig Energie zu tanken. Es hatte am Vortag schon langsam begonnen zu schneien und für unsereins hier im tiefen Westen bedeutet das eigentlich max 1-2 cm. Aber dort im Osten ist die Welt eine andere. Am nächsten Morgen hatten wir aus dem Fenster gesehen und es war alles weiß als wären wir in einer dieser coolen Schneekugeln. Eine traumhafte Winterlandschaft.

Aber auch hier kam man nicht so sonderlich gut mit den Wetterbedingungen zu recht. Nach der Straßenbahnfahrt am 1. Tag wollten wir mit der kürzeren S-Bahn fahren, aber wie Mia ja schon schrieb, sind diese komplett ausgefallen. Sodass wir uns wieder quetschen mussten. Schrecklich sind die Leute die nicht verstehen wenn ein Fahrzeug voll ist, dass es voll ist.  Da muss man sich dann ja noch rein quetschen als gäbe es keine weitere Möglichkeit mehr dort hin zu kommen…

Mia: Auf der Messe angekommen haben wir dann erst einmal die Stände abgeklappert, die wir Freitags nicht mehr geschafft haben oder wo die entsprechenden Mitarbeiter die wir sprechen wollten nicht da waren. Danach haben wir dann wieder unsere Truppe von gestern gesucht, die sich Plätze bei dem Fairy Tale Bingo gesichert hatten. Für uns war da auch noch Platz. Das Bingo war sehr lustig und cool gemacht. Die Preise waren auch sehr cool. Das Problem war nur leider, dass wegen der Zuschauer die Umsetzung nicht so gut geklappt hatte.

Zur Erklärung: es wurden nach und nach auf der Bühne die Namen von Fairy Tale Charakteren gezogen und gezeigt. Dann musste man auf seinem Bingozettel nachsehen, ob der Name drauf ist. Die Bingo Zettel waren natürlich alle einzigartig (wow, das muss eine ganz schöne Arbeit gewesen sein, die zu machen!) und so brauchte man wirklich etwas Glück um ein Bingo zu haben. Wer dann ein Bingo hatte, sollte nach vorne und sich seinen Preis abholen. Das blöde war nur, dass irgendwann alle nur noch vor der Bühne standen und den Weg dahin versperrten. Das war dann keine so lustige Angelegenheit mehr. Wir haben uns da dann auch am Ende relativ schnell verdrückt und sind zum Treffpunkt des House Of Animanga Community Treffen gegangen.

Fuma: Auch hier wieder so ein typischer Fall von Fressneid/Angst zu kurz zu kommen. Es wurde zu Beginn gesagt, das jeder seine Preise bekommt. Wie Menschen aber sind, haben viele wieder Angst bekommen zu kurz zu kommen. Also haben sie sich mit ihrer Karte vorne an die Bühne gestellt, um im Falle eines Bingo direkt einlösen zu können…. Ich verstehe es einfach nicht. Wenn doch extra gesagt wird, jeder bekommt etwas, woher kommt die Panik leer aus zu gehen? Wir haben ja auch später am Tag unsere Preise abgeholt…

Die große Bühne mit dem Fairy Tale Bingo.

Unsere Ankündigung zum Community-Treffen

Mia: Die große Bühne war genau nehmen unserem Treffpunkt für das Treffen. Das Treffen haben wir im Vorfeld auf Twitter, Instagram und Facebook publiziert. Und es sind auch wirklich einige gekommen! Das hat mich wirklich unfassbar doll gefreut. Es war das erste Mal, dass wir sowas veranstaltet haben. Wir möchten halt auch die Leute hinter den Social Media Accounts kennenlenernen und auch dafür sorgen, dass man sich untereinander besser kennenlernt. Das war uns von Anfang an sehr wichtig und dadurch, dass unsere Community mittlerweile so groß geworden ist, ist es auch endlich möglich.

Das Treffen an sich war sehr cool! Der ein oder andere musste mir zwar seinen Account und das Profilbild zeigen, dann wusste ich aber sofort wer sie sind. Es war eine richtig schöne Runde. Wir haben uns erst dort bei dem Bistro getroffen und sind dann in einer langen Menschenkette zu einem ruhigeren Ort gegangen, wo man sich besser unterhalten konnte. Dort wurden dann Geschenke ausgetauscht, Kekse und Schokolade rumgereicht, man hat sich geknuddelt und generell einfach miteinander gequatscht. Es war sogar noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. Und wir haben dann auch alle zusammen ein Gruppenfoto gemacht. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal an alle, die dabei waren, es war wirklich schön!

Gruppenfoto vom House of Animanga Community-Treffen.

Teilnehmer:

Endlich habe ich Sora getroffen!

Und Aerith.

Mia: Nach dem Treffen haben wir dann noch weiter die Convention unsicher gemacht. Da es mittlerweile für uns schon zur Tradition geworden ist, Abends bei einer Convention oder Messe etwas Essen zu gehen, durfte das dieses mal natürlich auch nicht fehlen. Der harte Kern von uns hat sich dann also gegen 18 Uhr zusammengefunden und wir sind gemeinsam zum Restaurant gelaufen. Asiatisches Buffet direkt in der Nähe der Messe. Ich bin sehr froh, dass wir das gefunden haben, es war an und für sich sehr schön. Wir haben schön alle miteinander gequatscht und es war ein wirklich toller Abend. Da konnte man sich auch untereinander nochmal besser kennenlernen. Und noch mehr Zeit miteinander verbringen.

Dann kam jedoch noch etwas, womit wohl keiner gerechnet hatte. Und das, womit der Hashtag #Glücksbootsirene2018 geboren wurde. Vielleicht ist dem ein oder anderen von euch ja der Hashtag auf Twitter aufgefallen, da dann doch recht viele von uns was darunter getweetet haben. Das war so: Mitten beim Essen ging eine ohrenbetäubende Sirene los. Wenn so was vorkommt, geht man ja eigentlich davon aus, dass alle Leute in dem vollen Restaurant darauf reagieren.

Dem war aber nicht so. Es hat anscheinend kaum jemanden gestört. Wir haben uns zwar alle sehr davon gestört gefühlt, haben aber trotzdem erst mal fertig gegessen. Das Foto ist übrigens auch während der Sirene entstanden. Insgesamt hat es aber jeder von uns mit Humor genommen. Beim bezahlen haben wir aber dennoch nach einer Entschädigung gefragt und eine Flasche Pflaumenschnaps geschenkt bekommen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diesen Abend niemals in meinem Leben vergessen werde. Der Hashtag geht definitiv in die Geschichte ein.

Fuma: Naja die meisten Gäste haben es mit Humor genommen. Eine Hand voll Leute hat natürlich durchaus das Weite gesucht. Lustig war es natürlich alle mal, denn nach einer Weile hatte die Sirene so einen gewissen Takt angelegt, sodass man sie fast als sehr Laute Musik nehmen konnte XD Vor allem weil sie dann noch 2 mal kurz aus und nach wenigen Sekunden wieder an ging. Sowas hab ich echt auch noch nicht erlebt. Vor allem da der Ladeninhaber die Ruhe in Person war xD

Teilnehmer:

Mia: Wir haben uns dann nach dem Essen langsam aber sicher voneinander getrennt. Einige mussten am nächsten Tag schon nach Hause fahren, daher war der Abschied für mich sehr traurig. Ich habe aber versucht es mir nicht zu sehr anmerken zu lassen. Für uns gab es ja dann wenigstens noch den nächsten Tag. Somit sind wir dann erst mal zum Hauptbahnhof zurück und dann mit unserer Gastgeberin zu unserer Unterkunft. Dort haben wir Abends noch ein bisschen mit der Familie dort getrunken und uns sehr nett unterhalten, bis mir dann langsam aber sicher am Tisch die Augen zugefallen sind.

Fuma: Nach der Sirene hatten wir wie gesagt dann noch einen ruhigen Abend mit Lina´s Familie. Ihr Vater hatte sogar extra lokale Bierspezialitäten wie etwa das Toten Gräber Schattenbier aufgewartet. Interessant auch mal so etwas probieren. Ich kann nur noch mal sagen, wir hätten keinen besseren Ort finden können um dort zu übernachten. Super freundliche und großartige Menschen!!


Unsere Sichtweise der Leipziger Buchmesse & Manga-Comic-Con 2018

Tag 3 – Sonntag

Mia: Der Wecker hat um 7:30 Uhr geklingelt, weil wir diesmal vor 10 Uhr an der Messe sein wollten. Diesmal ist die liebe Lina, bei der wir übernachtet haben, mit uns gekommen. Davor haben sie und ihre Eltern aber noch richtig schön den Tisch für ein tolles Frühstück gedeckt, es war super lecker und eine schöne Stimmung am Morgen. Wenn wir nochmal in der Ecke von Deutschland sein sollten, wäre das wieder unsere Anlaufstelle, die Gastfamilie war wirklich super lieb und zuvorkommend. Ich habe mich richtig wohl gefühlt. Und nun ja, der Schnee wurde über Nacht auch nicht weniger, eher mehr. Diesmal hatten wir aber nicht ganz so viele Probleme in eine Straßenbahn zu kommen und waren dann gegen halb 10 an der Messe angekommen.

Mia: Der Sonntag war ein sehr ruhiger Tag. Viele waren schon in Aufbruchstimmung und gefühlt waren viel weniger Leute dort, als noch am Samstag. Wir haben dann auch nicht mehr so viel gemacht und den Tag eher ruhig ausklingen lassen. Auf der Messe angekommen sind wir dann erst einmal auch in den anderen Hallen gewesen, nachdem wir die anderen beiden Tage ausgiebig in Halle 1 verbracht haben. In den anderen Hallen haben wir dann ausgiebig nach Büchern geschaut und Fuma hat auch entdeckt, welches Buch er unbedingt zum Geburtstag haben möchte. Außerdem haben wir dann auch noch die liebe Babsi getroffen, aber leider vergessen ein Foto zu machen. Beim nächsten Mal auf jeden Fall!

Danach haben wir uns wieder mit unserer Truppe zusammengefunden und am schwarzen Sofa dann das Programm von Kazé angesehen. Hierbei ging es um ihre Marketing Kampagne mit den Shojo Mangas. Da gibt es die verschiedenen Bereiche, u. a. auch #SweetManga. Zu jedem Thema durften dann freiwillige nach vorne auf die Bühne und mussten mit gestoppter Zeit einen Muffin zu dem Thema dekorieren. Die Muffins und die Deko hat die liebe Angelina von Mangakochbuch zur Verfügung gestellt. Es hat unfassbar viel Spaß gemacht und meinen Muffin seht ihr weiter unten. Es war zwar ein bisschen unangenehm auf der Bühne, wenn dich so viele angucken, aber es war trotzdem lustig und man war ja nicht alleine. Außerdem bekam man am Ende dann noch 2 limitierte Postkarten mit Rezepten drauf, diese gibt es nur auf Conventions. Gewonnnen habe ich leider nicht, aber ich denke es hat einfach niemand den tieferen Sinn hinter meinem Kunstwerk verstanden. Lecker war er dennoch!

Fuma: Naja durch das schlechte Wetter am Vortag war tatsächlich deutlich weniger los. Viele Leute sind ab Mittags schon wieder auf dem Heimweg gewesen. Für uns muss ich sagen, dass es gar nicht so schlimm war. Schließlich war so einiges offener und freier und nicht so voll. somit hat es sich auch ganz gut ergeben durch all die Hallen zu schlendern die nun auch deutlich leerer waren. Und ja natürlich mein H.P. Lovercraft – Das Werk ist ein Grimoire, in den ich mich beim ersten Anblick verliebt habe. Nur mit knapp 70 takken doch etwas teurer, vor allem wenn wir das Ding noch hätten heim schleppen müssen…^^”

Mia: Danach sind wir dann noch weiter über die Convention gegangen, haben noch weiter Stände abgeklappert und haben u. a. auch Vivka getroffen. War sehr schön, dich endlich mal zu treffen, auch wenns nur kurz war! Danach haben wir uns noch etwas die Zeit vertrieben, langsam aber sicher haben dann aber auch die ersten Stände vor Schluss schon zusammengepackt.

Mia: Noch ein vorletztes Bild von uns gemacht und die Stimmung war aber schon entsprechend in Aufbruchstimmung. Die Halle 1 hat sich mehr und mehr geleert und wir haben uns dann noch weiter an Ständen aufgehalten und Publisher/Verlage besucht und dann war auch schon das Ende der Messe erreicht. Hier haben wir dann übrigens noch mit Manga Cult gequatscht und für euch die Mangas für das Green Worldz Gewinnspiel ergattern können.

Ich bekomm Fuma nur selten vor die Linse 😉 Aber da sieht man schön, wie viel Spaß wir hatten!

Mia: Schlussendlich haben wir uns dann nochmal mit Lina getroffen, weil wir unsere Taschen noch bei ihr gelassen haben. Unser Flixbus zurück fuhr nämlich erst nach 1 Uhr nachts und wir mussten uns die Zeit eh noch weiter vertreiben. Also erst nochmal mit ihr zu ihr nach Hause, uns von ihr und ihrer Familie verabschiedet und dann hieß es, zurück zum Leipziger Hauptbahnhof.

Fuma: Ich bin Lina und ihrer Familie auch super Dankbar das wir unsere Taschen noch dort lassen konnten. So konnten wir 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits mussten wir das ganze Gepäck nicht ewig weit durch die Gegend schleppen und andererseits konnten wir die Zeit bis 1 Uhr Nachts überbrücken. Somit war also unser Abenteuer LBM/Leipzig schon wieder fast zu Ende gekommen… doch das beste (oder hier wohl eher das schlimmste) kommt ja bekanntlich zum Schluss, nämlich die Heimfahrt….

Der Abschied ist schwer – ein letztes Foto in der Glashalle mit unserer Gastgeberin Lina.

Mia: Dort haben wir uns dann noch mit der lieben Mashiro die Zeit vertrieben, Mangas gelesen und ein bisschen gequatscht, bis dann endlich, endlich auch der Flixbus kam. Die Rückreise war noch viel schlimmer als die Hinfahrt, dank einer super unfreundlichen und großen französische Reisegruppe. So viele von ihnen haben sich alleine zwei Plätze gesichert und geschlafen, weshalb es wirklich eine Qual war, zwei Plätze zu organisieren. Schlafen konnten wir auch überhaupt nicht so vergingen 6 Stunden Höllenqualen. Ich war noch nie so froh, unseren Mainzer Hauptbahnhof dann endlich zu erspähen und aus diesem Bus raus zu kommen. Wenns nach mir geht war das meine erste und letzte Erfahrung mit dem Flixbus.

Fuma: Zum Glück konnten wir uns mit Mashiro noch etwas die Zeit vertreiben, denn wir hatten das gleiche Problem wie Freitags in der früh. Ab 10 Uhr oder so ging am Bahnhof einfach mal gar nichts mehr… was bei angenehmen Minustemperaturen natürlich ne echt gute Sache ist. Dazu gesellt sich dann ja noch der Spaß mit dem Flixbus. Bei -10 Grad (oder wars kälter?) auf offener Fläche Sonntags Abends auf den Bus zu warten der ne gute  3/4 Stunde zu spät kam war ein Traum und ich bin ja kältebeständig.

Dazu diese französische Reisegruppe …. wie egoistisch kann man den sein? Ich hab dann ein kleines Kind zu seiner Mutter gescheucht und das hat gar nicht verstanden warum ich so etwas denn mache… Is aber auch unverständlich! Dann kam dazu das der Sitz auf dem ich Platz genommen hatte kaputt war und sich nicht zurück lehnen ließ… noch dazu haben wir in etwa auf Höhe der hinteren Tür gesessen und die war scheinbar kaputt und hat nicht komplett geschlossen, also hatte ich die ganze Zeit nen kalten Windhauch im Genick. Während ich also auf dem Hinweg wenigstens ne grobe Stunde Schlaf bekommen habe, war das hier Fehlanzeige… Ich war sooo glücklich endlich in Mainz zu sein!!


Unser Fazit:

Mia: Leipzig ist nun mal nicht direkt bei uns um die Ecke, daher weiß ich nicht, ob wir jemand wieder auf die LBM gehen werden. Jedoch war diese auf jeden Fall die Reise wert, wir haben richtig viel erlebt und super viel Spaß gehabt. Außerdem haben wir viele, viele tolle Menschen kennengelernt und konnten viele unserer Pressekontakte der Publisher und Verlage persönlich treffen. Wir danken an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich, dass die LBM uns mit der Akkredetierung diese tollen Erfahrungen ermöglicht hat und können euch allen nahelegen: geht auch hin! Es ist wirklich eine schöne Messe und man kann auch alle drei Tage ohne Langeweile ganz locker in Halle 1 verbringen, es gibt so viel zu entdecken.

Fuma: Das Abenteuer LBM war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis. Es war echt cool alle die Leute die wir schon kannten und eben all jene die wir noch nicht kannten wieder zu sehen. Aber wie Mia schon sagt, es ist nicht gerade um die Ecke. Leibzig ist seehr weit weg gerade für uns. Sollten wir nächstes Jahr wieder hin fahren, dann aber definitiv nicht mit dem Flixbus. Die Messe an sich war aber ein tolles Erlebnis. Auch was den Aufbau und die Organisation anging. Da haben wir definitiv in letzter Zeit schlimmeres gesehen!! (*hust* RPC *hust*)


Ausblick auf 2019:


Hier geht es zu unserem Loot


Gebloggt

Hier zeigen wir euch eine Auswahl von Blogeinträgen, in denen wir im Zuge der Leipziger Buchmesse erwähnt wurden:

A winter story Arisa the Otaku Awkward Dangos
Couchpirat Kitamani Meine kleine Welt
Nerd Nerd Nerd

Sag Bescheid, wenn dein Blogeintrag/Video/Podcast hier nicht dabei ist 🙂

Wenn im Beitrag jemand nicht damit einverstanden ist, dass er genannt und verlinkt ist, soll derjenige uns doch bitte kurz darüber informieren.

Unterstütze uns durch das Teilen dieses Beitrags.
Loading Likes...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere