Convention-Bericht: Hanami 2018

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Am 05. und 06. Mai 2018 fand die Hanami 2018 in Ludwigshafen statt. Es war nicht das erste Mal, dass wir auf der Convention waren, es hat sich aber sehr nach “nach Hause kommen” angefühlt, weil sich über die Jahre kaum etwas verändert hat. Dennoch eine sehr kleine und gemütliche Convention. Wir waren nur Samstags da und berichten euch heute von unseren Eindrücken. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Organisatoren der Hanami, dass wir als Presse vor Ort sein durften.


Erstmal ein paar Informationen, falls ihr die Hanami noch nicht kennt

“Hanami – Con meets festival“ ist eine ehrenamtlich, von Fans für Fans organisierte Veranstaltung, die sich an Interessierte der japanischen Lebens- und Comic-Kultur richtet und die traditionellen Aspekte eines Festivals, sowie die modernen einer Convention vereint. Die Hanami findet jährlich Anfang Mai in Ludwigshafen am Rhein (DE) statt. Das Programm erstreckt sich von Aufführungen verschiedener Showacts, über Workshops, Kostüm- bzw. sogenannte „Cosplay“-Wettbewerbe, Videospiel-, Filmvorführungen, bis hin zu Quizzes und allerlei anderen Mitmachmöglichkeiten.”

Quelle: Hanami


Unsere Sichtweise der Hanami 2018

Mia: Wir haben uns direkt morgens um 7 Uhr auf den Weg gemacht. Glücklicherweise fährt die eine Regionalbahn, die bei uns im Dorf hält, bis nach Mannheim und vorbei an Ludwigshafen. Das bedeutet, wir mussten nicht einmal umsteigen und konnten die einstündige Fahrt mit Lesen verbringen. Danach hat uns dann Google Maps vom Hauptbahnhof in Ludwigshafen zur Messe gebracht, wobei der Weg wirklich easy war. Es war im Grunde einfach nur geradeaus laufen und einmal abbiegen, es war wirklich leicht zu finden. Es ist also kein Problem, mit dem Zug anzureisen oder gar sein Auto am Hauptbahnhof abzustellen, wir sind glaube ich nur 10 Minuten gelaufen.

Dort angekommen haben wir unsere Tickets abgeholt. Das war auch ganz leicht, die Kasse bzw. Abholung am Eingang des Gebäudes ist sehr leicht zu finden, wir wussten aber auch schon, wo sie sich befindet. Das ist der Vorteil daran, wenn sich eine Convention nur minimal verändert: man findet trotzdem immer noch alles wieder. Ich weiß leider auch nicht, wann wir das letzte Mal auf der Hanami waren, es ist aber 5 bis 10 Jahre her. Der Pfalzbau ist die neue Lage der Convention, die nämlich vorher an einem anderen Ort war. Wir kennen beide Locations und müssen zugeben, dass der Pfalzbau sehr viel besser und auch größer ist. Drinnen angekommen, haben wir dann auch direkt gesehen, dass sich hier auch gar nichts verändert hat. Die Stände sind immer noch an denselben Stellen gewesen und so konnten wir auch ganz leicht unsere erste Anlaufstelle ansteuern: der Hauptsaal mit der Eröffnungsfeier.

Dort haben wir dann den Anfang der Feier gesehen, Basti hat alles auf der Bühne moderiert. Es kam dann auch jemand, wo ich leider nicht richtig verstanden hatte, wer genau das war, aber es war zumindest ein Gast aus Marokko. Sie hat dann zu Beginn das erste Opening von Digimon einmal auf Deutsch und einmal in ihrer Landessprache gesungen. War schon recht cool auf der großen Bühne mit den Lichteffekten.

Fuma: Ach ja die Hanami. Als ich vor Jahren meine erste Con besuchte, war es die Hanami. Dort oder sagen wir eher auf dem Weg dorthin lernte ich auch meinen heute besten Freund Chris kennen. Dadurch das die Hanami nun Mal in unserem direkten Einzugsgebiet ist, ist es eben unsere Standard-Con geworden (neben der Wiemaikai) doch im Laufe der Jahre hat sich durch diverse Ex-Freundinnen und andere Personen, die man vielleicht nicht unbedingt sehen will, das ganze auch gelegt. So ist es einige Jahre her, das wir zum letzten mal dort waren.

Ich fand es durchaus auch amüsant, dass sich trotz dessen so wenig verändert hat. Alles sah noch fast genauso aus wie vor all den Jahren. Ob das jetzt etwas Gutes ist, liegt im Auge des Betrachters. So viel es uns aber umso leichter uns zu Recht zu finden. Der Weg zum Bring and Buy war natürlich unser erster Gang. Danach ging es zur Hauptbühne, auf der wir die Eröffnungszeremonie noch verfolgten.

Mia: Danach haben wir uns erst einmal im ersten Stock umgeschaut. Da waren die ganzen Zeichnerstände und das Maid Café. Hier haben wir sogar einen Verlag entdeckt, den wir mittlerweile sehr gut kennen. Pyramond war als einer der wenigen Verlage mit einem Stand vertreten. Wir haben uns sehr nett mit dem Gründer von Pyramond gequatscht. Wir wurden super oft unterbrochen von Käufern, was uns aber wirklich überhaupt nicht gestört hat, es hat uns eher sehr gefreut, dass der Stand so gut besucht war und so viele Leute dort Mangas gekauft haben. Wir haben dann selbst auch noch was (zum halben Preis – vielen Dank dafür!) gekauft.

Fuma: Eigentlich echt schade, dass es so wenige Publisher und Verlage hier her verschlägt. Gerade KSM, für die es ja auch nur ein Katzensprung ist, hatte ich hier eigentlich erwartet. Naja was soll´s die Gespräche am Pyramond Stand waren super und ich freue mich jetzt schon bald in die Radiant Bände die wir ergattern konnten rein zu lesen! Von mir hier auch ein riesiges Dankeschön!

Mia: Der Stand war genau gegenüber vom Maid Café und das war unfassbar voll. Die Schlange wurde immer länger und länger und ich hoffe sehr, dass für die nächsten Jahre hier ein besserer Weg gefunden werden kann. Eigentlich wollte ich gerne ins Maid Café, aber bei der Schlange, keine Chance. Ich habe noch nie verstanden, warum man sich so lange dafür anstellt, um dann Geld für Essen auszugeben.

Als nächstes sind wir wieder zurück in den Konzertsaal gegangen, weil die Showgruppe Dango dort aufgetreten ist. Das Programm TOONOIR klang sehr interessant im Programmheft und ich mag Showgruppen sowieso sehr gerne. Es war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Es wurde auch vorher gesagt, dass viele aus der Gruppe nicht da sind und einiges improvisiert werden musste. Ganz ehrlich, das habe ich überhaupt nicht gesehen. Für mich war das ein wirklich wunderbares Stück mit Mischung aus Theater und Musical. An einigen Stellen gab es zwar Probleme mit dem Ton, sprich, einige hatten kein Mikrofon und waren daher schwer zu verstehen, manchmal war aber durch den Hall im Raum auch mit Mikrofon nicht jedes Wort zu verstehen. Der Geschichte konnte man aber dennoch gut folgen und ich war wirklich beeindruckt, wie viel Mühe sie sich bei den Kostümen und Requisiten gegeben haben. Ich konnte zwar nicht alle Charaktere erkennen, aber das war auch nicht schlimm.

Fuma: Mir hat das Stück von Dango auch sehr gut gefallen. Ihr Stück das sich als Interpretation eines großen Crossover der Zeichentrickserien aus den 90er/00er Jahren versteht und aus Sicht der Ganoven erzählt wird war echt super. Lediglich eine Hand voll Charaktere hatte ich nicht erkannt und musste sie nachschlagen. Ansonsten wirklich ne spitzen Leistung. Nur die Sache mit der Technik ist so eine Sache die ich wohl nie verstehen werde. Ich meine die Leute machen das doch nicht zum ersten Mal, wie kann es denn sein, dass es bei nahezu jeder Con technische Probleme gibt? Aber ich bin ja kein Showact, also was kümmert es mich? Mir tut es aber Leid für all jene die auftreten und darunter leiden. Wobei auf der Bühne merkt man davon ja nichts…

Mia: Als nächstes ist der Showact Scarlet Prince aufgetreten. Von dem Showact hatte ich bisher noch gar nichts gehört und wir haben uns einfach überraschen lassen. Der Scarlet Prince hatte noch zwei Helfer bei diesem Auftritt zur Seite stehen. Es wirkte alles etwas durcheinander, insgesamt war es aber eine gute Vorstellung mit tollen Songs. Erst wurden Anime Songs mit passenden Musikvideos im Hintergrund gesungen, danach auch mit der Gitarre ein paar eigene Songs und zum Schluss noch “This is me” aus dem Film Greatest Showman. Ich war ein bisschen traurig, dass das Lied “You’re Welcome” aus Vaiana erst angekündigt wurde, dann aber wegen der Musikdatei leider nicht funktioniert hat. Aber “This is Me” war ein absolut schöner Trostpreis dafür!

Das Feeling bei dem Lied war einfach wundervoll. Ich konnte das Lied natürlich komplett mitsingen und mit dem Gesang auf der Bühne und den paar Leuten die ebenfalls mitgesungen haben, wurde das zu einem einmaligen Erlebnis. Dazu gab es vor allem bei diesem Lied eine massive Lichtershow, die zum Träumen einlud. Da habe ich nämlich zum ersten Mal gemerkt, dass die komplette Decke der Konzerthalle mit Lampen ausgestattet ist, die wie bei einer Welle nacheinander angegangen sind. Es war einfach wundervoll. Auch, wenn der ganze Auftritt echt schön war, dieses Lied war mein absolutes Highlight, vielen Dank dafür an den Scarlet Prince.

Mia: Erfahrungsgemäß war die letzten Male wo ich auf der Hanami war der Programmpunkt “Mr. und Mrs. Hanami” ein absolutes Highlight. Es war immer lustig und so erhoffte ich mir das auch dieses Mal. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es gab 15 Teilnehmer bei den Herren und 15 Teilnehmer bei den Damen und sie sind nacheinander auf die Bühne gekommen. Dann haben sie vom Moderator eine Aufgabe bekommen, die sie innerhalb von einer Minute auf der Bühne lösen mussten. Da waren gaanz unterschiedliche Sachen dabei, ob es darum ging, möglichst viele Hüte aus dem Publikum zu sammeln, mit einem Springseil aus Krawatten Seil zu springen, über die Bühne zu schwimmen oder ohne Hände die Schuhe aus zu ziehen. Wir wurden definitiv köstlich amüsiert!

Fuma: Hier sei wohl noch erwähnt, dass man weder für die männliche noch für die weibliche Seite auch zwangsläufig das jeweilige Geschlecht inne haben musste. Das haben sich somit auch einige der Teilnehmer so zu Herzen genommen. Siehe zum Beispiel den männlichen Chitoge xD Die Aufgaben waren durchaus lustig. Allein schon der Hindernis-Parcours den es für die Dame mit Augenbinde zu “bewältigen” galt war einfach super. Natürlich haben auch eine Hand voll an ihren Aufgaben versagt und einige waren… Naja nicht ganz so lustig. Aber es ging ja nur je 60 Sekunden. Da wird einem aber erst mal bewusst, wie lange 60 Sekunden sein können ^^”

Mia: Eigentlich wollten wir was Essen gehen, die Kommunikation zwischen uns zwei hat aber leider nicht so gut geklappt, deswegen haben wir uns dann nur draußen etwas zu Essen geholt. Danach sind wir dann generell draußen noch etwas herum gelaufen und haben uns dort die Stände angesehen. Fotos dazu könnt ihr ganz unten im Beitrag sehen. Drinnen gab es auch genug Verkauffstände von Shops, aber draußen waren die meisten. Das bedeutet, für die draußen macht man kein Eintrittsticket. Somit ist die Hanami auch ohne Ticket durchaus sehenswert. Mit Ticket bekommt man aber Zugang zu dem ganzen Bühnenprogramm (was sich wirklich sehr gelohnt hat!) und auch zu solchen Aktionen wie dem Bring & Buy und der Spielehalle.

Wir waren pünktlich wieder im Konzertsaal, als eigentlich das Programm von Shinji Schneider begonnen hätte. Das Programm ist aber offensichtlich etwas in Verzug geraten, weswegen wir noch das Ende von dem Auftritt der Schweizer Sängerin Mitsuki mit ihren Cover Songs und ihrem Auftritt mit Leb deinen Traum gesehen haben.

Mia: Und dann war er endlich da: Shinji Schneider. Ich habe schon soo viel von ihm gehört und auf Conventions auch hier und da Teile von seinem Comedy Auftritten gesehen, aber leider ergab es sich nie, einen kompletten seiner Auftritte zu sehen. Doch heute war es endlich so weit. Dass der gute Mann das alles einfach schon so lange macht, mittlerweile so bekannt ist und fest in der Szene etabliert ist, finde ich einfach sehr beachtlich. Und ich wurde von seinem Programm wirklich nicht enttäuscht. Es war richtig gut gemacht, ich musste so oft schmunzeln und herzlich lachen, weil einfach alles, was er erzählt hat, wahr ist.

Vom Programm selbst erzähle ich jetzt mal nicht so viel: das muss man einfach erlebt haben! Wenn ihr auf einer Convention seid, wo er auftritt, tut euch einfach den Gefallen und schaut ihn euch an. Am Ende hat er dann sogar noch untypischerweise einen Song gesungen, dessen Text er mit seiner Frau geschrieben hat. Der Song war unfassbar schön, wahr und man konnte dank dem großen Video mit Text auch mitsingen. War wirklich ein rundum schöner Auftritt und ich bin froh, ihn gesehen zu haben. Danke dafür Shinji Schneider!

Fuma: Mein Highlight dieser Hanami war auch eindeutig das Programm von Shinji Schneider. Ich mag seine Auftritte und bin jetzt noch etwas pampig das wir sein Programm auf der Epic Con damals nicht sehen konnten wegen Mia´s Anhang… Naja dieses mal hat es ja geklappt und ich kann ihm mit seinem Programm nur zustimmen. Früher war es vielleicht nicht besser… aber es war offensichtlicher. Die Leute kannten die gleichen Sachen es gab ja auch nicht so große Auswahl… Aber was solls. Ich bin ihm aber dankbar, dass er nicht “Leb deinen Traum” auf der Bühne performt hat. Ich liebe dieses Lied ja, aber mal ehrlich, es so oft auf jeder Messe zu hören? Ja es verbindet die Leute aber es fühlt sich so uninspiriert an, wenn es jeder vorführt.

Mia: Damit war die Con für uns auch schon vorbei. Es gab zwar noch weiteres Programm, da wir heute aber so viel dort gesehen haben, die Halle unfassbar kalt war (ich hatte einen dicken Pullover an und habe dennoch sehr gefroren) und wir ja noch eine Stunde nach Hause fahren mussten, sind wir dann nach dem Auftritt von Shinji Schneider gegangen. Eigentlich hatten wir vor, noch weiter die Stände im ersten Stock anzusehen, aber die waren schon geschlossen und man bat uns, runter zu gehen. Generell herrschte ab diesem Punkt eine unfassbare Aufbruchstimmung, wir haben uns fast schon raus geschmissen gefühlt. Wir sind draußen nochmal durch alle Händler Stände durchgelaufen und dann zum Hauptbahnhof gegangen. Ich war ein bisschen traurig, dass wir Your Name nicht gucken konnten, aber es lief einfach zu spät. Trotzdem eine coole Aktion, den Film dort auf der großen Leinwand zu zeigen.

Fuma: Leider hat sich das ganze wirklich nach raus geschmissen werden angefühlt. Als ob die Bürgersteige hochgeklappt werden und nun Ende ist. Schade, aber was solls? Da wir ohnehin noch heim fahren mussten, hat sich das ganze ja gut ergeben und wir haben uns auf den Weg gemacht. Irgendwie praktisch  sich in den Zug zu setzten und dann fast dort zu sein. Warum sind nicht mehr Messen hier in der Umgebung? Und wenigstens habe ich es hier geschafft meine Light Novel fertig zu lesen 😉


Unser Fazit

Mia: Wir haben eine Person auf der Convention getroffen, die wir kannten und die hat mich auch nur anhand meines House of Animanga T-Shirt erkannt und angesprochen. Mich wundert es nicht, da wir hier aus unserer Ecke leider kaum Leute kennen. Ich bin der Meinung, dass die Hanami eher eine Convention ist, um Freunde zu treffen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Wie man ja gesehen hat, haben wir hauptsächlich das Programm angesehen. Nur zu zweit ohne jemanden den man noch kennt ist eben doch recht wenig los dort.

Viel Geld wollten wir auch nicht ausgeben, weil wir im Mai auf insgesamt 3 Conventions gehen, somit viel Bummeln als Zeitvertreib auch weg. Vom Programm her kann die Hanami nicht das bieten, was viel größere Conventions auf die Beine stellen, das ist natürlich klar. Aber was die Stimmung angeht ist es definitiv sehr familiär und freundlich, es ist klein und gemütlich. Wenn jemand sowas an Conventions schätzt und es schade findet, dass größere Cons das nicht bieten können, dann ist die Hanami genau richtig.

Fuma: Wie oben schon geschrieben, war es das erste Mal Hanami seit einer ganzen Zeit. Das wir hier niemanden kennen ist ja so nicht richtig. Ich war ehrlich gesagt froh, dass wir niemandem begegnet sind den wir kennen xD  Wäre ja ohnehin nur das Klientel gewesen, wegen dem wir diese Con nicht mehr besucht haben. Vielleicht sind die ja mittlerweile “raus gewachsen” und es ist wieder sicher? 😉 Wie Mia schon schreibt ist es eben eine sehr kleine sehr familiäre Con. Wer also etwas mehr Freiraum zur Entfaltung braucht, der kann hier ruhig her gehen. Es war aber schön mal wieder hier zu sein!!


Unser Loot von der Hanami 2018


Zum Schluss gibt es noch ein paar Bilder

Ein Stand draußen vor der Halle.

Ein Einblick auf die vielen Zelte, die vor dem Pfalzbau standen mit vielen Händlern.

Ein Händler drinnen bei der Hanami.

So sahen die Händler-Stände innen im Erdgeschoss aus.

Der Bring & Buy Stand.

Die Spielehalle von SWAMP.

Das Programm vom Konzertsaal am Samstag.

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1 Antwort

  1. Nick sagt:

    Freut uns sehr, dass euch unser Auftritt gefallen hat. Und vielen Dank für die beiden Fotos 🙂
    Viele Grüße
    Nick (Größer Böser Wolf Jr.) von DANGO

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