Spiel Review: Blue Reflection

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Blue Reflection

Ich habe mich unfassbar doll auf dieses Spiel gefreut! Das Charakterdesign und das Spielprinzip klangen so extrem vielversprechend. Auch hat jedes veröffentlichte Artwork in mir die Freude auf das Spiel gesteigert. Vielleicht mag es an der Vorfreude liegen, aber das Spiel hat in meinen Augen nicht das erfüllt, was er versprochen hat. Und ich erkläre euch gerne warum. An dieser Stelle danke ich jedoch erst einmal Koch Media, dass sie uns das Spiel für die Playstation 4 als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben, vielen Dank dafür.

Wir schlüpfen bei diesem Spiel in die Rolle von Hinako Shirai, die neu auf die Mittelschule, es ist eine Mädchenschule, kommt. Vor einiger Zeit noch widmete sie sich leidenschaftlich dem Ballett. Durch eine Verletzung am Knie kann sie dem Sport nun leider nicht mehr nachgehen. Aus diesem Grund war sie länger krank und hat den Beginn der Schule verpasst. Dadurch ist sie an der Schule bekannt wie ein bunter Hund. Zu Beginn springen ihr jedoch die Zwillige Lime und Yuzu ins Gesicht, die sie sogleich auch schon in ein Magical Girl verwandeln und ihr die Welt der Gefühle zeigen. Hinako hat nun die Aufgabe, in den Gefühlen ihrer Schulkameradinnen nach Fragmenten deren Gefühle zu suchen um so viel Welt vor einem schrecklichen Unheil zu bewahren. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für eine Mittelschülerin, die durch Schule und Freizeit einen vollen Terminkalender hat.

   

Wir tauchen hier in eine sehr coole Welt hinein. Wir dürfen uns wie Sailor Moon und Co. in ein Magical Girls verwandeln und anderen Menschen bei ihren Problemen helfen. Vom Konzept her gefällt mir das Spiel unfassbar gut! Es ist so schön, dass man hier anderen Mädels bei ihren Problemen helfen kann und sich auch mit einigen von ihnen anfreunden kann.

Ich habe das Spiel bereits letztes Jahr im November zugesendet bekommen. Leider hat sich das durchspielen erheblich verzögert. Das Spiel hat unsere Playstation in die Knie gezwungen. Unzählige Male reagierte das Spiel nur schwerfällig oder das Drücken der Controller Tasten zeigten keinen Ausschlag. Das erschwerte mir das Spielen leider enorm. Ich habe über Twitter auch andere Spieler gefragt, die das Spiel auch hatten. Bei denen gab es wirklich absolut keine Probleme in dieser Art. Ich weiß auch rückblickend leider nicht, wo das Problem war. Ich habe es immer wieder zwischendrin versucht einzulegen und zu spielen. Sehr oft war dies dann leider nicht möglich. Aber die Zeiten, wo es ging, habe ich dann auch genutzt! Das soll keine Kritik am Spiel sein, da ich wirklich nicht sagen kann, woran es lag. Es kann genauso gut an unserer Playstation gelegen haben. Ich hatte deshalb auch Koch Media angeschrieben, aber auch die sagten, dass sie so einen Fehler nicht kennen.

Aber kommen wir zurück zum Spiel. Vom Konzept war ich definitiv sehr begeistert, jetzt musste es mich nur noch beim Spielen überzeugen. Und genau da gab es für mich die ersten Probleme. Wir bekommen hier eine sehr große und umfangreiche Story vorgesetzt. Zum Teil ist diese auch interessant und kann einen durchaus fesseln. Allerdings empfand ich die Story die meiste Zeit über eher als langweilig und alles andere als fesselnd. Das fand ich etwas schade. Es wurden viele Klischees eingebaut. Außerdem ist doch viel mehr Drama mit dabei, als ich vermutet hatte. Der Slice of Life Part gefiel mir aber.

Eigentlich fand ich die Story noch verschmerzbar. Auch die eher langweiligeren Parts. Dann kam aber eine Sache hinzu, mit der ich nicht so gut Leben konnte: Das Spiel ist unheimlich repetitiv. Das heißt, man muss Dinge immer und immer wieder machen. Es fehlt die Abwechslung. Es fehlen die Herausforderungen. Dein Tag läuft immer gleich ab, genauso wie die meisten Quests und auch die Gespräche mit den Mädels, die man ansprechen kann. Es ist immer und immer wieder dasselbe und ich fand das so unfassbar schade! So war es für mich einfach oft auch langweilig.

Dazu kommt dann noch das Problem, dass das Spiel in Englisch ist. Für mich war nicht das das Problem, sondern die vielen Schreibfehler. Wenn man eine Sprache liest, die man nicht als Muttersprache hat, dann können Schreibfehler einem wirklich den Spielspaß verderben. Im Deutschen kann ich über Schreibfehler gut drüberlesen, weil ich mir denken kann, was das Wort heißen soll. Aber hier waren schon einige Schreib- und Tippfehler, dass es mir wirklich hier und da schwer fiel dem Spiel zu folgen.

Zudem nervt der Schwarze Balken im Bild bei Dialogen unfassbar doll. Ich habe euch hier einen Screenshot reingepackt. Die Grafik bzw. Optik des Spiels ist wirklich unfassbar schön! Mir gefällt der Stil sehr und auch das Charakterdesign ist wirklich wunderschön. Aber der fette schwarze Balken bei den Dialogen nervt doch sehr. Ich war unfassbar froh, jedes Mal wenn eine Vollbild Zwischensquenz gestartet ist.

Mit der Protagonistin habe ich auch so meine Probleme, wobei das wohl wirklich eher persönlicher Natur ist. Vom Typ her gefällt sie mir gar nicht. Außerdem schreibt sie oft SMS mit ihren Schulkameradinnen und wir als Spieler können diese mitlesen und aktivieren. Allerdings ist das oft sehr uninteressant was hier geschrieben wird. Zudem wiederholt die Protagonistin immer und immer wieder, dass sie nicht mit dem Handy umgehen kann. Fand ich nicht so witzig, wie es vielleicht gemeint war. Zudem wirkt sie sehr Social Akward und sagt dies auch oft, spricht aber auf der anderen Seite mit sehr vielen Mädels in ihrem Umfeld und schließt tiefe Freundschaften. Das fand ich doch etwas seltsam und unpassend.

Zudem habe ich auch mit ihrer Steuerung so meine Problemchen. Sie läuft viiiel zu langsam. Und es gibt hier keine Möglichkeit sie schneller laufen zu lassen, wie in manch anderen Spielen. Das nervt doch sehr. Dafür gibt es aber eine Funktion, mit der man an jeden Ort der Schule teleportieren kann, das ist sehr nice! Dennoch muss man dann innerhalb eines Ortes oft ein ganzes Stück laufen und da nervt diese Schnecken-Geschwindigkeit. Noch dazu lässt sich die Kamera innerhalb der Schule nicht kontrollieren. Sie ist starr und hat eigene Punkte, an denen sie sich dreht. Das war für mich sehr unangenehm, weil man eben einfach nicht mal in die andere Richtung gucken kann, sondern hinlaufen muss. Auf Dauer war das sehr anstrengend. Zum Glück lässt sich aber in der Gefühlswelt die Kamera so drehen, wie man möchte. Das hat dann diesen Umstand wieder etwas wett gemacht!

Wir fassen nochmal zusammen: sie läuft langsam und die Kamera lässt sich in der Schule nicht drehen. Dazu kommt dann noch, dass man oft beendete Quests bei einer Person abgeben muss. Doch man bekommt im Quest-Menü nur gesagt, an welchem Ort sich diese Person befindet. Innerhalb dieses Ortes muss man suchen und im schlimmsten Fall alle ansprechen, die sich dort befinden, um die richtige Person zu finden. Das war oft sehr nervig. Da hätte ein kleines Symbol über dem Kopf wirklich sehr geholfen!

Aber entfernen wir uns mal kurz von der Schule und gehen in die Gefühlswelt. Wenn jemand ein Problem hat, aufgebracht oder verwirrt ist, dann können wir helfen. Wir gehen dann in die Gefühlswelt von demjenigen, schlüpfen in unser Magical Girl Outfit und bekämpfen böse Dämonen in der Gefühlswelt desjenigen. Manchmal haben diese Dämonen auch Fragmente der Person entnommen und wir müssen sie dann bekämpfen, um sie zurück zu holen und dadurch auch die Gefühle dieser Person verstehen zu können. Dieses System war mega cool! Das hat mir so viel Spaß gemacht. Dadurch konnte man die Mädels alle etwas besser kennenlernen und auch die Quests damit haben Spaß gemacht.

Jedoch stehe ich etwas mit dem Kampfsystem auf Kriegsfuß. Dieses Spiel hat etwas, das ich noch nie in einem Rollenspiel gesehen habe: In jedem neuen Kampf steigen die HP und MP von allen drei Magical Girls wieder auf das Maximum. Das kenne ich so wirklich gar nicht. Das bedeutet, in normalen Kämpfen hatte ich Null Probleme, dass meine Mädels einen der Balken geleert bekommen. Umso schwieriger waren dann aber die Bosskämpfe, da man dort dann sehr wohl an seine Grenzen gekommen ist und anders spielen musste. Das war zwar schon eine Form von Herausforderung, ich fand das aber nicht gut ausbalanciert. Außerdem konnte man Items nur außerhalb von Kämpfen einsetzen, was ich überhaupt nicht gewohnt bin. Noch dazu gibt es kein richtiges Levelsystem. Grinden bringt hier rein gar nichts, außer Items von Monstern zu farmen. Das eigene Level steigt durch das voranschreiten der Story und die Bindung mit anderen Mädels. Zudem fand ich die Level Designs sehr unübersichtlich und es gibt dort keine Karte oder ähnliches. Ich habe mich oft verlaufen oder kam irgendwo nicht weiter, obwohl es so aussah, als würde man durchlaufen können.

Alles in allem war es definitiv eine Art von Herausforderung, mal ganz anders spielen zu müssen, als sonst! Aber man kennt es, es ist schwer sich umzustellen. Ich habe insgesamt 43 Stunden mit dem Spiel verbracht! Daran sieht man, dass ich definitiv Spaß an dem Spiel hatte, obwohl es so viele Dinge gibt, die mich gestört haben. Also trotz meiner Kritik hatte das Spiel für mich im Gesamten doch genug Reiz, um es unbedingt fertig spielen zu wollen. Ich denke auch, dass ich weniger Stunden investiert hätte, wenn ich nicht die Platin gemacht hätte. Dadurch flossen doch einige Stunden noch mit hinein, die ich aber gerne investiert hatte. Die meisten Trophäen bekommt man sowieso im Verlauf des Spiels automatisch, wenn man so wie ich alles Mögliche erledigt in jedem Kapitel. Ich wollte nicht durch die Geschichte durchrushen, sondern sie genießen und habe auch alle möglichen Quests erledigt und mit allen Mädels Freundschaft geschlossen, bevor ich die Platin angegangen bin.

Auch das Kämpfen an sich hat trotz allem sehr viel Spaß gemacht. Gerade schwerere Gegner waren richtig toll, weil sie einen gefordert haben! Oder das Suchen von bestimmten Items, die nur droppen, wenn man Monster besiegt. Es hat mich hier und da fast in den Wahnsinn getrieben, es war aber auch interessant, da man dadurch auch noch eine andere Seite des Spiels kennenlernt. Zudem muss ich definitiv das Menü des Spiels loben! Man kann die Level-Punkte/Growth-Points die man beim Spielen bekommt selbst verteilen auf Angriff, Verteidigung und weiteres und kann dadurch verschiedene Attacken oder Support-Fähigkeiten freischalten.

Zudem kann man viel mehr mit seinem Handy machen, als nur automatische Nachrichten zu triggern und mitzulesen. Es gibt hier die Möglichkeit den Desktop-Hintergrund zu verändern. Außerdem gibt es eine Art von Tamagotchi, was ich sehr cool fand und mir viel Spaß gemacht hat! Dann gibt es noch die Möglichkeit, News mit zu lesen oder kleine Stoffbären im Verlauf des Spiels zu suchen. Das sind süße Details, bei denen man merkt, mit wie viel Herzblut die Entwickler bei dem Spiel investiert haben.

Zudem wurde einem oben rechts in der Ecke angezeigt, wenn man eine Quest abgeschlossen hat oder Fortschritt bei einer Quest gemacht hat. So musste man nicht ständig das Menü aufrufen, sondern hatte dadurch schon einen groben Überblick, was man noch machen muss. Außerdem gibt es auch Quests, wo man eine bestimmte Art von Monster in einer bestimmten Anzahl töten muss. Dort war dann im Quest-Menü ein kleines Bild des jeweiligen Monsters, was ich sehr cool fand! So war das suchen nach genau diesen sehr viel einfacher.

Dann kommen wir doch nochmal zu den Mädels zurück. Wir haben mit unserer Protagonistin eine Art Tagesablauf. Wir gehen morgens in die Schule. Manchmal haben wir Szenen im Unterricht oder in den Pausen, wo sich einige der Mädels miteinander unterhalten. Danach ist die Schule auch schon zu Ende und wir können uns frei bewegen. Es gibt eine Schulcaféteria, wo wir uns Essen kaufen können oder den Getränkeautomat benutzen können. Ansonsten kann man hier mit NPCs ohne besondere Funktion sprechen, aber auch mit einigen der wichtigen Mädels. Hier hat jede der 12 Mädels ihre ganz eigene Geschichte. Jede ist in einem anderen Club und hat andere Vorlieben. Jede braucht in ihrer Entwicklung unsere Hilfe und die Entwicklung können wir vorantreiben, indem wir ihre Gefühle für uns steigern. Und dies tun wir, indem wir beispielsweise einen Nachmittag mit ihnen verbringen, man kann es auch als Dates bezeichnen. Man kann also nach dem Ende des Unterrichts entweder sofort nach Hause gehen oder eins der Mädels ansprechen, um mich ihnen eine Szene zu haben. Beim nächsten ansprechen sind die Gefühle dann höher und ab und zu können wir so besondere Gespräche freischalten. Dort werden wir auch immer etwas gefragt und mit unserer Antwort können wir beeinflussen, ob die Gefühle gleich bleiben oder steigen. Das einzig doofe hier ran fand ich, dass man das “richtige” auswählen musste, um die Gefühle zu steigern. Ich konnte nicht das auswählen, was ich möchte, sondern musste quasi das nehmen, was das andere Mädel gerade lieber hören möchte. Hier wäre mir mehr Eigenständigkeit lieber gewesen, aber irgendwie macht es auch Spaß, zu raten oder zu verstehen, welche Antwort das Mädel gerade braucht.

Nachdem wir dann zu Hause sind, können wir noch auswählen, wie wir unseren Abend verbringen möchten. Beispielsweise können wir in die Badewanne gehen. Dort können wir unser Gesicht waschen, untertauchen oder den Tag Revue passieren lassen. Jede nachdem welche der anderen Möglichkeiten man nimmt, lernen und sich für morgen vorbereiten oder stretchen für den nächsten Tag, triggert man damit Szenen mit seinen Mitschülerinnen, z. B. beim Sport oder beim Schwimmunterricht. Das ist völlig unabhängig von dem Story Fortschritt. Ich hatte es auch geschafft, mit sowohl beim Sport, als auch beim Schwimmen alle Szenen freizuschalten. Das merkt man daran, dass sich am Ende eine Szene immer und immer wieder wiederholt. Aber keine Sorge, wir befinden uns ja hier nicht in einem Atelier Spiel. Die Zeit läuft nicht weiter, wenn wir einen Tag beendet haben und dann wieder zur Schule gehen. Der nächste Abschnitt beginnt erst, wenn man bestimmte Voraussetzungen einer Quest abgeschlossen und diese abgegeben hat. So kann man als Spieler selbst steuern, wann man ins nächste Story-Kapitel kommt und das fand ich sehr cool gemacht. Ab einem bestimmten Punkt triggert man nämlich das End-Game und kann dann nicht mehr mit den Mädels reden. Gerade wenn man die Platin macht sollte man hier also drauf achten, nicht zu weit zu spielen.

Übrigens waren meine Lieblingsmädels Yuri die Wissenschaftlerin, Sanae die Köchin, Chihiro die schüchterne Bastlerin und Kaori das draufgängerische Gamergirl. Wenn man eine gute Bindung zu den Mädels aufgebaut hat konnte man sie auch im Kampf als Support-Charaktere bei Bosskämpfen einsetzen, was ich echt cool fand. Das hat mir doch einige Male den Hintern gerettet.  Übrigens, achtet bei Bosskämpfen mal auf die Attacken der Bosse. In der Regel sind alle Deutsch oder zumindest wurde versucht Deutsche Wörter zu nehmen. Schöne Beispiele sind “Stein”, “Gong Erdbeben”, “Schlag Standie” oder “Swing Schwert”. Ich erinnere nochmal: das Spiel ist in Englisch.

Das sind jetzt alles in allem wirklich viele Informationen gewesen! Und eigentlich wollte ich über das Spiel noch viel mehr schreiben. Jetzt sind wir aber schon über 2000 Wörter und ich sage euch stattdessen lieber: Spielt dieses Spiel! Lasst euch verzaubern, ärgert euch nicht zu sehr über komische Funktionen und Eigenheiten des Spiels. Es hat definitiv seinen Charme, auch wenn es etwas seltsam ist hier und da. Auch sollte man dem Yuri Genre nicht abgeneigt sein, da doch einige der Mädels auf einen stehen und man hier und da auch einige Szenen in der Umkleidekabine oder beim Duschen nach dem Sport hat. Man sieht aber nie freizügigkeit, es ist immer alles auf natürliche Weise zensiert. Ansonsten kann ich wirklich nur empfehlen, wenn euch irgendwas, was ich geschrieben habe, interessiert, dann spielt das Spiel einfach mal. Ich habe regelrecht eine Hassliebe zu dem Spiel entwickelt, da ich es einerseits wirklich sehr liebe, mich aber auf der anderen Seite auch einiges genervt hat beim Spielen. Aber vielleicht ist es auch gerade das, weshalb ich mich trotz der technischen Probleme meinerseits nicht von dem Spiel losreißen wollte. Ich wollte es unbedingt fertigspielen und bin nun richtig stolz auf die Platin. Von mir bekommt das Spiel 7 von 10 gestohlene Gefühls-Fragmenten.

Eure


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Mia

Hallo ihr lieben. Mein Name ist Mia und ich bin 25 Jahre alt. Ich liebe Animes und Mangas über alles, bin aber auch ein absoluter Film- und Serienjunkie oder lasse meinen Abend auch gerne mit zocken ausklingen und habe auch nichts gegen ein gutes Buch am Wochenende.

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