Markiert: Daedalic

Spiele Review: State of Mind

Im futuristischen Berlin des Jahres 2048 erwacht der ehemalige Star-Reporter Richard Nolan von den Folgen eines schweren Autounfalls. Da er nun nach ärztlichen Befunden bis auf diverse Erinnerungslücken keine schwereren Verletzungen aufweist, wird er aus dem Krankenhaus entlassen. Zuhause muss er nicht nur feststellen, das seine Frau und sein Kind spurlos verschwunden sind und seine Frau ihm einen der verhassten Haushaltsroboter dagelassen hat, er wird auch kurz darauf von seinem Arbeitgeber gefeuert.
Parallel dazu erwacht in der idyllischen City 5 der Star-Reporter Adam Newman ebenfalls nachdem er einen schweren Autounfall hatte. Da auch er lediglich Erinnerungslücken aufweist, befindet er sich mittlerweile schon wieder in der Obhut seiner Familie. Während bei seiner Frau Karrieretechnisch alles hervorragend läuft, kann auch er nicht klagen, da er sich kurz nach der Rückkehr bereits über eine Beförderung freuen darf.
So ähnlich und doch unterschiedlich die Gegebenheiten der beiden auch sind, werden schon in naher Zukunft ihre beiden Schicksale unweigerlich miteinander verknüpft werden. Ein wildes Abenteuer rund um die Zukunft der Menschheit und den Transhumanismus beginnt und stellt die Welt der beiden Reporter vollends auf den Kopf.

Deponia

Spiel Review: Deponia

Deponia ist genau das, wonach es sich anhört. Eine Deponie. Oder um etwas genauer zu werden, eine Mülldeponie. Die Bewohner Elysiums entsorgen dort all ihre Abfälle. Selbige Abfälle reichen hier aber von tatsächlich nutzlosem Müll, bis hin zu Sinnvollem ausrangiertem. Die die Müllhalde ist nicht ganz so unbewohnt, wie sie sein sollte. Eine große Menge Menschen hat sich dort eingenistet und verbringt dort ihr leben. Doch Deponia ist den hohen Herrschaften ein Dorn im Auge. Somit werden die beiden Inspektoren Goal und Cletus los gesendet um Deponia zu inspizieren.