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Anime Movie Review: Violet Evergarden – Der Film

Seite dem Ende des Kriegs ist im Leben von Violet viel geschehen. Durch ihre Berufung als „Akora“, hat die Junge Frau, die durch die Wirren des Krieges mehr Werkzeug als Mensch war, nach und nach wieder zu sich und ihren Emotionen gefunden. Dabei hat der Kontakt und die unterschiedlichsten Geschichten ihrer Kunden natürlich sehr beigetragen. Doch mit der Weiterentwicklung der Technik und der Erfindung des Telefons, versiegt auch langsam der Bedarf für die hilfreichen briefeschreibenden Damen.

Jahre Später erfährt das Mädchen Daisy durch den Tod ihrer Großmutter von den Akoras und begibt sich auf die Reisen jener Akora, die ihrer Urgroßmutter, zu diensten war und so ihrer Großmutter für 50 Jahre jeweils zu deren Geburtstag Briefe schrieb. Auf ihren Reisen landet sie letztendlich auf einer Kleinen Insel, die während des Krieges schwere Verluste hinnehmen musste und auf der letztendlich auch Violets Geschichte ihr Ende fand.

Anime Review: Die Welt in allen Farben – Iroduku

Nach einigen traumatischen Ereignissen in der Kindheit hat die junge Schülerin und auszubildene Magierin Hitomi Tsukishiro die Fähigkeit verloren Farben zu sehen. Ihre Welt wird in ein tristes Schwarz Weiß getaucht und sie hasst ihre Magie abgrundtief. Um ihr mit dem Problem zu helfen schickt ihre Oma sie 60 Jahre in die Vergangenheit um dort eine Lösung für ihr Problem zu finden.
Im Jahr 2018 angekommen, ist die aus der Zukunft stammende mit dem technischen Standard massiv überfordert und ohne direkte Anweisungen sucht sie ihre Familie auf. Als sie kurz darauf auf Yuito Aoi einen begabten Zeichner trifft, in dessen Zimmer sie nach der Zeitreise gelandet war, und eins seiner Bilder betrachtet ist sie von der Situation überwältigt. Denn als sie das Bild betrachtet, leuchtet dieses in bunten Farben auf und erhellt ihre schwarz weiße Welt. Mit diesem Hoffnungsschimmer beginnt ein ungewöhnliches Zeitreise Abenteuer voller Gefühle, Farben und einer gehörigen Portion Magie.

Anime Movie Review: Human Lost

Tokyo 2036. Eine revolutionäre medizinische Entdeckung verändert alles. Durch den Einsatz von Nanotechnologie gelingt es, der menschlichen Spezies ein 120-jähriges Leben ohne Krankheit zu garantieren. Ein idyllisches und zugleich trügerisches Versprechen für jene, die sich diesen Luxus leisten können. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten – und bald schon offenbart sich die Kehrseite dieser technologischen Errungen-schaft, die die ganze Menschheit ins Verderben zu stürzen droht …

Anime Review: Astra Lost in Space – Disc 1

Im Jahr 2061 sind Weltraumreisen längst alltäglich geworden und neun Schüler der Caird-Oberschule treten ihren Schulausflug zu einem interplanetaren Ferienlager an. Kurz nach der Ankunft ereignet sich jedoch ein unerklärlicher Zwischenfall: Eine mysteriöse Sphäre aus Licht teleportiert die Schüler mitten ins All und lässt sie, 5012 Lichtjahre von ihrem Heimatplaneten entfernt, zurück. Dort entdecken die Teenager ein verlassenes Raumschiff und nun liegt es in ihren Händen, das Beste aus der verzweifelten Situation zu machen. Um wieder nach Hause zu kehren, müssen sie sich der gefährlichen Situation stellen, ihre begrenzten Ressourcen gut verwalten und vor allem Teamgeist beweisen! (Coverbeschriftung von Leonine)